Thema: Agrargeschichte

  • Ein vollbeladener Zügelwagen: So könnten die Küher vor 400 Jahren auf die Alpen gezogen sein.

    Das Küherleben im Emmental

    Im 18. Jahrhundert erreichte das Nomadenleben der «Chüjer» ihren Höhepunkt. Ihr Niedergang war den Käsereien im Tal geschuldet.
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  • Scheele Blicke von Bessersituierten – wie hier im Bild – waren sich Ringgeler und Gantenbein gewohnt: Ihren Lebensunterhalt verdienten sie sich um die vorletzte Jahrhundertwende mit «Geisslärä» im Muotatal.

    Das harte Leben der «Geisslärä»

    Im Sommer betreuten die «Geisslärä» ihnen anvertraute Ziegen auf Oberallmeind-Land wie im Gebiet Lipplisbüel und Wasserberg im Muotatal. Das Winterhalbjahr war für sie eine schwierige Zeit.
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  • Hans Jost (r.) bei den ersten Instruktionen zu seiner Entwicklung, dem Steilhangmäher «Kolibri» in Bürglen UR.

    Bekannte und unbekannte Erfinder

    Mit seinem Steilhangmäher «Kolibri» löste Hans Jost ein Problem der Berglandwirtschaft. Auf die Idee kam Jost während seinem Landdienst in Bürglen, da dort noch mit der Sense gemährt wurde. Die Entwicklung wurde auf Film festgehalten.
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  • Heute gibt es in der Schweiz viele schöne Holsteinkühe. Die Rangierung ist für die Richter manchmal nicht einfach.

    Vom Schmuggelkalb zur Nummer 1: Die Holsteinisierung in der Schweiz

    Die Genossenschaft Holstein Switzerland kann dieses Jahr ihr 125-jähriges Bestehen feiern. Ein Rückblick in die 1960er-Jahre.
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  • Weide oder Acker? Während der beiden Weltkriege konnte man sich tierische Lebensmittel weniger leisten bzw. wurde der Pflanzenbau mit dem Ziel einer besseren Inlandversorgung forciert.

    Das Grasland kam einst mit der Eisenbahn in die Schweiz

    Veränderungen in Ackerfläche, Nutztierbeständen und Preisen lassen sich in vielen Fällen historisch erklären. Es zeigen sich die starken Einflüsse des Weltgeschehens und des Einkommens auf die Schweizer Landwirtschaft.
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  • Kein schöner Anblick: Das Gebäude, in dem Geigy an Tieren forschte, fällt zusammen – was wird aus dem verlassenen Industriestandort?

    Ein Pionierraum, der am Zerfallen ist

    Die Migros-Tochter will im freiburgischen St-Aubin einen modernen Schlachthof bauen. Das würde dem Standort, an dem einst Nutztierversuche durchgeführt wurden, neues Leben einhauchen. Ein Augenschein in St-Aubin.
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  • «Burschen und Mädchen aus den Bergen»: Zum Abschluss der Ernte hatten die Bauern früher ein grosses Fest für die Arbeiterinnen und Arbeiter auszurichten.

    Tanz statt Predigt: Die Erfindung von «Erntedank»

    Die Geschichte des Erntedanks erzählt auch davon, wie die Landwirtschaft von einem Teil der Natur zu einem Teil der Gesellschaft wurde.
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  • Mit dem Zugtier auf den Zug: Dank Tieren spielte die Landwirtschaft eine wichtige Rolle im Transportwesen.

    Als die Pferdestärken noch vom Bauernhof kamen

    Wirtschaftshistoriker Hans-Ulrich Schiedt über das Zusammenspiel von Mensch, Tier und Maschine in der Geschichte der Landwirtschaft.
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  • Am Dienstag, 17. September, werden in Thun 200 Stiere aufgeführt: Es ist Zuchtstiermarkt.

    Wo Rassen den Takt angeben und Zuchtstiere der Zeit trotzen

    Herbstzeit ist Schauzeit. In Thun werden 200 Stiere rangiert und viele von ihnen zum Kauf angeboten.
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  • «Wir befinden uns in einer theoriearmen und praxisfernen Zeit»

    «Wir befinden uns in einer theoriearmen und praxisfernen Zeit»

    Man lebe in einer «eigenartigen Zeit», so Agrarhistoriker Peter Moser am Agrarpolitik-Forum. «Alle haben für alles immer gleich eine Lösung, aber man nimmt sich kaum Zeit, um nach den Ursachen der Probleme zu fragen», erklärt er.
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