Thema: Afrikanische Schweinepest

«Der Schweinestall ist kein Zoo», meint Veterinär Xaver Sidler
Veterinär Xaver Sidler von der Uni Zürich ruft zu mehr Biosicherheit auf. Die Einschleppung verhindern sei einfacher als eine Tilgung.
«Es wird noch viel zu wenig getan»: Schockstarre in Sachen Seuchenversicherung
Nach dem Ausstieg der Axa sucht die Branche bisher erfolglos nach Alternativen für die Absicherung. Die Bauern ärgern sich über das Vorgehen. Sie tun gleichzeitig aber oft zu wenig, um sich aktiv vor Tierseuchen zu schützen, kritisiert der Luzerner Bauernpräsident.
Jetzt in die Biosicherheit als Massnahme gegen die ASP investieren
Betriebe können ihren Bestand vor der Afrikanischen Schweinepest schützen. Biosicherheit beschäftigt sich mit der sicheren Handhabung und Eindämmung von infektiösen Mikroorganismen und gefährlichem biologischem Material.
Bekämpfung der ASP: Mitgebrachte «Wurschtsemmeln» sind ein Problem
Die Afrikanische Schweinepest nähert sich der Schweiz. Ein Experte skizzierte mögliche Eintrittspforten für das Virus. Autobahnen sind dabei wohl ein Hotspot.
Die Schweinepest rückt immer näher an die Schweiz
Nach dem Fund in Italien, knapp 160km von der Schweizer Grenze entfernt, fordert ein Luzerner Kantonsrat zum Handeln auf.
Eingezäunte Schweine-Stallungen bieten ein gewöhnungsbedürftiges Bild
Eingezäunte Stallungen sind für Bauern wie Konsumenten noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Es gehört aber zur Biosicherheit dazu, denn die Afrikanische Schweinepest rückt immer näher an die Schweiz heran.
ASP ist in Norditalien angekommen
Bei einem toten Wildschwein im norditalienischen Ovada wurde die Afrikanische Schweinepest festgestellt. Wie es sich angesteckt hat, ist noch unklar.
Wölfe sollen die Verbreitung der ASP reduzieren können
Da sie selbst keine Wirte sind, aber möglicherweise mit Afrikanischer Schweinepest infizierte Kadaver fressen, könnten Wölfe die Ausbreitung der Seuche verlangsamen. Zu diesem Schluss kommen polnische Forscher.
Niemand soll von der Schweinepest überrascht werden
Die afrikanischen Schweinepest breitet sich seit Jahren über Osteuropa mehr oder weniger langsam in Richtung Westen aus. Behörden und professionelle Schweinehalter haben Vorkehrungen getroffen für den Fall der Fälle. Noch kann agiert werden.
WaldSchweiz wehrt sich gegen Waldsperrungen wegen ASP
Sollte die Afrikanische Schweinepest in der Schweiz ausbrechen, könnten Wälder grossflächig gesperrt werden. Das hätte massive Folgen für die Waldeigentümer und verstosse ausserdem gegen das Waldgesetz, warnt WaldSchweiz.