Thema: Afrikanische Schweinepest

  • Hotspot Autobahnraststätte: Weggeworfene Essensreste aus ASP-Regionen bergen grosses Gefahrenpotenzial für die hiesigen Schweinehaltungen.

    «Der Schweinestall ist kein Zoo», meint Veterinär Xaver Sidler

    Veterinär Xaver Sidler von der Uni Zürich ruft zu mehr Biosicherheit auf. Die Einschleppung verhindern sei einfacher als eine Tilgung.
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  • «Es wird noch viel zu wenig getan»: Schockstarre in Sachen Seuchenversicherung

    «Es wird noch viel zu wenig getan»: Schockstarre in Sachen Seuchenversicherung

    Nach dem Ausstieg der Axa sucht die Branche bisher erfolglos nach Alternativen für die Absicherung. Die Bauern ärgern sich über das Vorgehen. Sie tun gleichzeitig aber oft zu wenig, um sich aktiv vor Tierseuchen zu schützen, kritisiert der Luzerner Bauernpräsident.
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  • Investitionen in eine gute Biosicherheit sei wie eine Versicherung, sagte David Rossbroich an der Profera-Tagung.

    Jetzt in die Biosicherheit als Massnahme gegen die ASP investieren

    Betriebe können ihren Bestand vor der Afrikanischen Schweinepest schützen. Biosicherheit beschäftigt sich mit der sicheren Handhabung und Eindämmung von infektiösen Mikroorganismen und gefährlichem biologischem Material.
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  • Autobahnraststätten sind ein Hotspot, wenn es um die Verbreitung von ASP geht.

    Bekämpfung der ASP: Mitgebrachte «Wurschtsemmeln» sind ein Problem

    Die Afrikanische Schweinepest nähert sich der Schweiz. Ein Experte skizzierte mögliche Eintrittspforten für das Virus. Autobahnen sind dabei wohl ein Hotspot.
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  • Die Schweinepest rückt immer näher an die Schweiz

    Die Schweinepest rückt immer näher an die Schweiz

    Nach dem Fund in Italien, knapp 160km von der Schweizer Grenze entfernt, fordert ein Luzerner Kantonsrat zum Handeln auf.
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  • Eingezäunte Schweine-Stallungen bieten ein gewöhnungsbedürftiges Bild

    Eingezäunte Schweine-Stallungen bieten ein gewöhnungsbedürftiges Bild

    Eingezäunte Stallungen sind für Bauern wie Konsumenten noch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Es gehört aber zur Biosicherheit dazu, denn die Afrikanische Schweinepest rückt immer näher an die Schweiz heran.
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  • Die Jagd im Ausland wegen Einschleppungsgefahr im Visier der Politik

    ASP ist in Norditalien angekommen

    Bei einem toten Wildschwein im norditalienischen Ovada wurde die Afrikanische Schweinepest festgestellt. Wie es sich angesteckt hat, ist noch unklar.
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  • Wölfe sollen die Verbreitung der ASP reduzieren können

    Wölfe sollen die Verbreitung der ASP reduzieren können

    Da sie selbst keine Wirte sind, aber möglicherweise mit Afrikanischer Schweinepest infizierte Kadaver fressen, könnten Wölfe die Ausbreitung der Seuche verlangsamen. Zu diesem Schluss kommen polnische Forscher.
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  • Ausläufe, vor allem in Gebieten mit Wildschweinen, gehören grundsätzlich professionell umzäunt.

    Niemand soll von der Schweinepest überrascht werden

    Die afrikanischen Schweinepest breitet sich seit Jahren über Osteuropa mehr oder weniger langsam in Richtung Westen aus. Behörden und professionelle Schweinehalter haben Vorkehrungen getroffen für den Fall der Fälle. Noch kann agiert werden.
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  • WaldSchweiz wehrt sich gegen Waldsperrungen wegen ASP

    WaldSchweiz wehrt sich gegen Waldsperrungen wegen ASP

    Sollte die Afrikanische Schweinepest in der Schweiz ausbrechen, könnten Wälder grossflächig gesperrt werden. Das hätte massive Folgen für die Waldeigentümer und verstosse ausserdem gegen das Waldgesetz, warnt WaldSchweiz.
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