Thema: Ackerbau

Trotz miesem Wetter Lichtblicke im Ackerbau
2024 ist zur Hälfte rum und es zeigt sich, dass es aufgrund der ständigen Niederschläge wahrscheinlich keine Spitzenerträge geben wird. Das wurde am Ackerbauabend auf dem Gutsbetrieb Brunnegg deutlich. Bei den Zuckerrüben stimmt zumindest die Zahl der aufgelaufenen Pflanzen.
80 Prozent der BFF sind Grasland: «Es fehlt das Andere»
Getreide- und andere Felder können einen einzigartigen Lebensraum für bedrohte Arten sein. Extensives Grünland sei kein Ersatz, weshalb Acker-BFF eine wichtige Ergänzung wären.
«Der Montalbano ist wie ein Bluffer»: darum soll man bei seiner N-Düngung nicht sparen
Der auf dem Seerücken stattfindende Flurgang warb mit zahlreichen Posten, die Weizenversuche stachen besonders hervor.
Welche Erbse schafft es wohl in den Hummus?
Dunkelschalige Kichererbsen haben sich als besonders robust erwiesen und könnten künftig vermehrt angebaut werden.
Sie forschen jetzt, an der Landwirtschaft von morgen
Die Swiss Future Farm forscht in Tänikon an neuen Agrarsystemen, mit diesen soll die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegenüber Klimaextremen werden.
Es gilt die Kartoffelfelder häufig zu kontrollieren
Die Krautfäule-Situation bleibt angespannt. Durch die Niederschläge wird Fungizidbehandlung beeinträchtigt, da die Kontaktmittel nur begrenzt regenfest sind.
Jetzt zählt eine Handy-App die Käfer in der Schale
Digitale Gelbschalen erleichtern die Überwachung von Schädlingsbefall beim Raps und bei den Zuckerrüben.
Alle Kantone gegen die Grüne Blattlaus
Eine Insektizid-Bekämpfung gegen den Schädling ist inzwischen in allen Kantonen zulässig. Attraktiv werden die Zuckerrüben für die Blattlaus nach Überschreiten des 2-Blatt-Stadiums.
Die Krautfäule häuft sich und die Kartoffelkäfer-Larven schlüpfen
Mit kurativen und sporenabtötenden Mitteln sagen die Produzenten dem Pilz den Kampf an. Erst bei deutlich trockeneren Bedingungen oder höheren Temperaturen über 30 Grad nimmt das Infektionsrisiko ab.
«Das Ziel darf nicht sein, tiefere Erträge zu akzeptieren»
Adrian Brügger ist kein Biolandwirt, arbeitet aber regenerativ mit eigenen Fermenten und umgebauten Geräten. Ausserdem braut er in umgenutzten Milchtanks Fermente, um Kulturen zu stärken und zu schützen.