Thema: Ackerbau

  • Trotz miesem Wetter Lichtblicke im Ackerbau

    Trotz miesem Wetter Lichtblicke im Ackerbau

    2024 ist zur Hälfte rum und es zeigt sich, dass es aufgrund der ständigen Niederschläge wahrscheinlich keine Spitzenerträge geben wird. Das wurde am Ackerbauabend auf dem Gutsbetrieb Brunnegg deutlich. Bei den Zuckerrüben stimmt zumindest die Zahl der aufgelaufenen Pflanzen.
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  • Viele Ackerbegleitpflanzen wie der Frühe Zahntrost (vorne, violett blühend) und der Acker-Hahnenfuss (rechts, gelbe Blüte und stachelige Frucht) brauchen viel Licht am Boden. Man findet sie oft in der Nähe von Ameisenhaufen, da Ameisen ihre Samen verbreiten.

    80 Prozent der BFF sind Grasland: «Es fehlt das Andere»

    Getreide- und andere Felder können einen einzigartigen Lebensraum für bedrohte Arten sein. Extensives Grünland sei kein Ersatz, weshalb Acker-BFF eine wichtige Ergänzung wären.
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  • «Der plustert sich so auf und wirkt wie ein Bluffer»: Adrian Füchter, links im Bild, erklärt den Teilnehmern, warum man bei der Düngung vom Montalbano nicht sparen soll.

    «Der Montalbano ist wie ein Bluffer»: darum soll man bei seiner N-Düngung nicht sparen

    Der auf dem Seerücken stattfindende Flurgang warb mit zahlreichen Posten, die Weizenversuche stachen besonders hervor.
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  • Welche Erbse schafft es wohl in den Hummus?

    Welche Erbse schafft es wohl in den Hummus?

    Dunkelschalige Kichererbsen haben sich als besonders robust erwiesen und könnten künftig vermehrt angebaut werden.
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  • Alle für einen, einer für alle: Das Kernteam der SFF. Von links nach rechts: Ueli Schild, Leiter Versuchsbetrieb SFF, Nicolas Helmstetter, Roman Gambirasio, Jack Rietiker, Christian Eggenberger, Nils Zehner und Florian Bachmann.

    Sie forschen jetzt, an der Landwirtschaft von morgen

    Die Swiss Future Farm forscht in Tänikon an neuen Agrarsystemen, mit diesen soll die Landwirtschaft widerstandsfähiger gegenüber Klimaextremen werden.
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  • Typische Krautfäule-Symptome: In der Mitte der Flecken ist das Gewebe abgestorben, im Randbereich ist es chlorotisch und hell.

    Es gilt die Kartoffelfelder häufig zu kontrollieren

    Die Krautfäule-Situation bleibt angespannt. Durch die Niederschläge wird Fungizidbehandlung beeinträchtigt, da die Kontaktmittel nur begrenzt regenfest sind.
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  • Jetzt zählt eine Handy-App die Käfer in der Schale

    Jetzt zählt eine Handy-App die Käfer in der Schale

    Digitale Gelbschalen erleichtern die Überwachung von Schädlingsbefall beim Raps und bei den Zuckerrüben.
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  • Die Grüne Pfirsichblattlaus gilt als Hauptüberträgerin der virösen Vergilbungskrankheit in Zuckerrüben.

    Alle Kantone gegen die Grüne Blattlaus

    Eine Insektizid-Bekämpfung gegen den Schädling ist inzwischen in allen Kantonen zulässig. Attraktiv werden die Zuckerrüben für die Blattlaus nach Überschreiten des 2-Blatt-Stadiums.
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  • Die Behandlung mit Novodor muss in diesem Larvenstadium erfolgen. Mit Spinosad ist es wichtiger, dass möglichst alle Larven geschlüpft sind.

    Die Krautfäule häuft sich und die Kartoffelkäfer-Larven schlüpfen

    Mit kurativen und sporenabtötenden Mitteln sagen die Produzenten dem Pilz den Kampf an. Erst bei deutlich trockeneren Bedingungen oder höheren Temperaturen über 30 Grad nimmt das Infektionsrisiko ab.
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  • «Das ist mein Weg. Das muss es aber nicht für jeden sein», sagt Adrian Brügger zur Regenerativen Landwirtschaft. Rechts sein selbst konstruierter Kon-Tiki-Pyrolyseofen.

    «Das Ziel darf nicht sein, tiefere Erträge zu akzeptieren»

    Adrian Brügger ist kein Biolandwirt, arbeitet aber regenerativ mit eigenen Fermenten und umgebauten Geräten. Ausserdem braut er in umgenutzten Milchtanks Fermente, um Kulturen zu stärken und zu schützen.
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