Politik & Märkte

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Symboldbild: Frau mit Salad-Bowl.

So werden die Zahl der Vegetarier und der Fleischersatz-Konsum künstlich hochgerechnet

Von 2017 bis 2022 soll die Zahl der Vegetarier in der Schweiz um 70 Prozent zugenommen haben, schreibt Swissveg. Tatsächlich ist der Anteil der Vegetarier in diesen fünf Jahren nur um 2,1 Prozent-Punkte oder 0,4 Prozent-Punkte pro Jahr gestiegen. Die Zahlen der Vegetarier und der Konsum von Fleischersatz-Produkten werden künstlich hochgerechnet.
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Symbolbild von einem Glas Wasser.

Der «Bürgerinnenrat für Ernährungspolitik» ist ein Furz im Wasserglas – Editorial von Jürg Vollmer

Ein «Bürgerinnenrat für Ernährungspolitik» aus 80 per Los ausgewählten Personen präsentiert 53 Ziele und 127 Empfehlungen für die künftige Ernährungspolitik. Das meiste davon Allgemeinplätze. Sechs Monate lang wurde diskutiert, 1,3 Millionen Franken kostete der Spass. Diese Übung ist ein Furz im Wasserglas, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer.
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Projektleiter Daniel Langmeier und  ETH-Professorin Johanna Jacobi an der Präsentation des Bürgerinnenrates.

«Bürgerinnenrat für Ernährungspolitik» fordert eine nachhaltigere Ernährungspolitik

Ein «Bürgerinnenrat für Ernährungspolitik» aus 80 per Los aus der Schweizer Wohnbevölkerung ausgewählten Personen präsentiert 53 Ziele und 127 Empfehlungen für eine nachhaltigere Ernährungspolitik. Das Projekt «Bürgerinnenrat» mit einem Budget von 1,3 Millionen Franken wird von drei Bundesämtern und mehreren Organisationen finanziert.
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Fritz Rothen hat IP-Suisse als Geschäftsführer von 1989 bis 2022 geprägt.

Der unbequeme Pionier Fritz Rothen blickt zurück auf 33 Jahre IP-Suisse

Fritz Rothen war 1989 Gründungsmitglied von IP-Suisse und hat die Organisation als Geschäftsführer 33 Jahre lang geprägt. Interview mit dem unbequemen Pionier über seinen ersten grossen Deal mit dem «Gipfelikönig» Hiestand, über einen 50-Millionen-Franken-Kredit der Migros, die Über-Regulierung der Schweizer Landwirtschaft und die Napoleon-Linde vor seinem Haus.
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Anteil der Vegetarier (und Veganer) in den Sprachregionen der Schweiz.

Die Zahl der Vegetarier und Veganer in der Schweiz steigt nur langsam

Die Zahl der VegetarierInnen in der Schweiz ist von 2015 bis 2022 von 2,9 Prozent auf 5,0 Prozent gestiegen, jene der VeganerInnen von statistischen 0 Prozent auf 0,6 Prozent. Auf dem immer noch tiefen Niveau ist ein jährlicher Anstieg um 10 bis 14 Prozent ein vergleichsweise kleines Wachstum dieser Konsumentengruppe.
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Das Schlagwort «Perspektiven» vor pink-farbenem Hintergrund.

Die unheilige Allianz von Bauernverband und Wirtschaftsverbänden – Editorial von Jürg Vollmer

Eine unheilige Allianz geht der Schweizer Bauernverband mit den Wirtschaftsverbänden ein. Ein Jahr vor den Wahlen im Oktober 2023 starten sie die Wahl-Kampagne «Perspektive Schweiz». Die Wirtschaftsverbände haben zwar viel Geld, aber keinen Pfupf. Und beim Freihandel werden sie dem SBV wieder in den Rücken fallen werden, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer.
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Die Präsidenten der deutschsprachigen Bauernverbände unterzeichnen die Arenenberger Erklärung.

Die «Arenenberger Erklärung» der Bauernverbände der deutschsprachigen Länder im Wortlaut

In der «Arenenberger Erklärung» fordern die Bauernverbände der deutschsprachigen Länder Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Südtirol (I) die Stärkung der Ernährungssicherheit durch die eigene Landwirtschaft. Die «Arenenberger Erklärung» hat ihren Namen vom Ort der Unterzeichnung, dem Schloss Arenenberg im Kanton Thurgau.
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Rund 20 Landwirtschafts-Vertreter zeigen «Daumen hoch».

Massentierhaltungs-Initiative wird mit 62,9 Prozent Nein klar und deutlich abgelehnt

Die Schweizer StimmürgerInnen lehnen die Massentierhaltungs-Initiative mit 62,9 Prozent Nein-Stimmen klar und deutlich ab. Die MTI ist am Volksmehr und am Ständemehr gescheitert, als einziger Kanton stimmte Basel-Stadt für die Initiative. Die Initianten sind enttäuscht, Bauernpräsident Markus Ritter wertet das Nein im Video-Interview als ein Ja zur Landwirtschaft.
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Landwirt mit Kopfweh als Symbolbild für Katzenjammer

Katzenjammer nach der Abstimmung über die Massentierhaltungs-Initiative

Die Schweizer Stimmbürger haben die Massentierhaltungs-Initiative am 25. September 2022 mit 62,9 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Und jetzt? Es herrscht auf allen Seiten der grosse Katzenjammer. Bei den MTI-InitiantInnen und dem Schweizer Bauernverband, bei Bauernfamilien und KonsumentInnen.
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Kalenderblatt mit dem Datum 25. Seotember

Liveticker zur Abstimmung über die Massentierhaltungs-Initiative MTI

Die Schweizer StimmürgerInnen lehnen die Massentierhaltungs-Initiative mit 62,9 Prozent Nein-Stimmen klar und deutlich ab. Die MTI ist am Volksmehr und am Ständemehr gescheitert, den als einziger Kanton stimmte Basel-Stadt für die Initiative. «die grüne» berichtete den ganzen Abstimmungs-Sonntag mit einem Liveticker aus dem Lager der MTI-Gegner mit Resultaten, Fotos und Reaktionen.
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