Politik & Märkte

Artikel

Die Fütterung durch die Nachbarschaft

Die Fütterung durch die Nachbarschaft

Die Fütterung durch die Nachbarschaft steigt. Die Schweizer Landwirtschaft bezieht ihre Futtermittel zunehmend aus dem nahen Ausland. Das zeigen neue Daten des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW).
Show more
Wegen des Mercosur-Abkommens rechnet der Schweizer Bauernverband mit jährlichen Produktionswerteinbussen von 70 bis 115 Millionen Franken.

Gezielte Unterstützung für die Landwirtschaft wegen Mercosur

Das Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) wurde im Juli 2025 abgeschlossen und im September 2025 in Rio de Janeiro unterzeichnet. Der Bundesrat verabschiedete im Februar 2026 die Botschaft ans Parlament; die Räte behandeln das Abkommen in der Sommer- und Herbstsession 2026.
Show more
Plus
Der Nationalrat diskutiert in der Sommersession 2026 über eine BGBB-Teilrevision.

Die Teilrevision des Bodenrechts ist bereit für den Nationalrat

Der Bundesrat hat die Botschaft zur Teilrevision des Bundesgesetzes über das bäuerliche Bodenrecht verabschiedet. Die Wirtschaftskommission hat sie für den Nationalrat vorbereitet. Sie folgt dem Entwurf weitgehend, schlägt aber Anpassungen beim Realteilungsverbot und bei der Belastungsgrenze vor.
Show more
Als Reaktion auf den Überschuss sank der Richtpreis für Molkereimilch per Februar 2026 um 4 Rappen auf 78 Rp./kg.

Branche und Politik reagieren auf die angespannte Lage des Schweizer Milchmarkts

Politik und Branche reagieren auf die angespannte Lage im Schweizer Milchmarkt, etwa mit Forderungen von Nationalräten, den Import zu stoppen. Die Branche sucht nach einem stabileren Marktmechanismus.
Show more
Zwei parlamentarische Initiativen möchten nur die Inverkehrbringung, nicht aber die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und Dünger erfassen.

Mit Digiflux gehts vorerst weiter

Gegen Digiflux gibt es weiterhin Widerstand. Die Meldeplattform für das Inverkehrbringen von Dünger und Pflanzenschutzmitteln ist seit Anfang 2026 im Einsatz und kann freiwillig genutzt werden.
Show more
Mit den Zielen der neuen Agrarpolitik soll den Konsumenten mehr Verantwortung übertragen werden.Bild:

Bundesrat präsentiert Agrarpolitik 2030: Fokus auf Digitalisierung, Marktstärkung und Nachhaltigkeit

Die Agrarpolitik ab 2030 nimmt Gestalt an: Der Bundesrat plant, den Handlungsspielraum für LandwirtInnen zu erweitern und die Wertschöpfung in der Landwirtschaft zu stärken. Im Fokus stehen Digitalisierung, Marktoptimierung und Ressourceneffizienz, um nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.
Show more
Plus
Klärschlamm, der vor vielen Jahren auf Feldern ausgebracht wurde, führt zur Belastung mit den Ewigkeitschemikalien PFAS.

PFAS-Grenzwerte mit Augenmass festlegen

Der Ständerat hat in der Frühjahrssession entschieden, bei der Festlegung von Grenzwerten für PFAS auch wirtschaftliche Auswirkungen zu berücksichtigen und die Unterstützung betroffener Landwirtschaftsbetriebe einzuleiten.
Show more
Drei Vorstösse fordern mit Marktbeobachtungen mehr Schutz vor missbräuchlichen Praktiken. Bild: Parlamentsdienste

Schweizer Agrarmarkt: Bundesrat plant mehr Preistransparenz und Marktbeobachtung

Die zunehmende Konzentration auf dem Schweizer Agrar- und Lebensmittelmarkt gefährdet kleine Produzenten. Ein neuer Bericht fordert mehr Preistransparenz und stärkeren Schutz vor unfairen Praktiken, um Informationsasymmetrien und Marktmacht zu reduzieren.
Show more
Plus
Verbände und Interessengruppen richten ihre Ansprüche zur Agrarpolitik nach 2030 an den Bundesrat.

Die Vorboten für die Debatte über die Schweizer Agrarpolitik ab 2030

Ab Februar 2026 nimmt der Bundesrat die Agrarpolitik ab 2030 in Angriff, während Verbände und Interessengruppen ihre Positionen formulieren. Der Fokus liegt auf einer nachhaltig produzierten Lebensmittelversorgung und der Stärkung der Landwirtschaft durch bessere Direktzahlungen.
Show more
Plus