Pflanzenbau

Artikel

«Früher war es üblich, dass ein grosser Teil des Getreides vor der Ernte umfiel», erinnert sich Joel Meier, langjähriger Versuchsleiter der Syngenta. Bild: zVg

Die Halmverkürzer im Laufe der Zeit

Seit den 1960er-Jahren wird Weizen mit Chlormequat – besser bekannt als CCC – verkürzt. Dieser Wirkstoff war lange Zeit der Einzige in Sachen Halmverkürzung oder Halmverstärkung.
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Andrea Marti, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Team von Andreas Keiser an der HAFL, mit einer Bodensonde zur Messung der Bodenfeuchtigkeit. Bild: Sebastian Hagenbuch

Im April trocken wie sonst im Juli

Der April 2020 wird als ausserordentlich trockener und warmer Monat in Erinnerung bleiben. An manchen Orten fiel während über einem Monat kaum oder nur sehr wenig Regen. Andrea Marti von der HAFL erklärt die Lehren daraus.
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«Es war ein schmerzvoller Entscheid, den wir da fällen mussten», sagt OK-Präsident Hans Hirschi von der Landor. Bild: Martina Rüegger

Feldtage 2020: Trotz Absage lehrreich für Landwirte und Organisatoren

Statt mit mehreren Tausend Besucherinnen und Besuchern finden die Feldtage 2020 digital statt. Die Veranstaltung gehört ebenfalls zu den Opfern der Coronakrise. OK-Präsident Hans Hirschi, sagt, dass die Vorbereitungen nicht umsonst waren.
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Vom Gemüseanbau über Melkroboter zu Halmverkürzer - die Themen in der neuen Ausgabe sind vielfältig. (Bild DG)

«die grüne» im Juni 2020 – u.a. mit einer Geschäftsführerin im Gemüsefieber

Im Juni-Heft 2020 porträtiert «die grüne» eine die junge Geschäftsführerin von Gamper Gemüsekulturen und zeigt was ein Melkroboter alles kann. Ausserdem: Stallfliegenbekämpfung mit Schlupfwespen und Raubmilben.
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Gamper Gemüsekulturen gehört je zur Hälfte Michaela Lüthi-Gamper und Simon Forster. Simon Forster ist als Gemüsegärtner-Meister für den Anbau verantwortlich. Bild: Pia Neuenschwander

Michaela Lüthi-Gamper ist im Gemüsefieber

In ihrer Kindheit sass Michaela Lüthi-Gamper auf der Setzmaschine, nun ist sie Geschäftsführerin von Gamper Gemüsekulturen im thurgauischen Stettfurt. Sie bewundert, wie ihre Angestellten die harte Arbeit und die langen Tage meistern. Die laute, hektische Gemüsebranche mag sie.
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Gewächshäuser in der Schweiz: StandPunkt von Ralf Bucher, Geschäftsführer Bauernverband Aargau

Gewächshäuser in der Schweiz: StandPunkt von Ralf Bucher, Geschäftsführer Bauernverband Aargau

Ralf Bucher, Geschäftsführer Bauernverband Aargau, will in der Schweiz keine Zustände wie im «Plastikmeer» von Almería. Er weit aber darauf hin, dass Gewächshäuser bei fachgerechter Bewirtschaftung in Sachen Nachhaltigkeit fast nicht zu übertreffen sind.
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Beat Schmid, «die grüne»-Redaktor Landtechnik. Illustration: Bruno Muff

Pflanzenschutzmittel-Initiativen zu Corona-Zeiten - StandPunkt von Beat Schmid

Die Coronakrise führte dazu, dass sich die Gesellschaft mehr Gedanken zur Lebensmittelversorgung macht und die Initiativen gegen Pflanzenschutzmittel hinterfragen.
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Die Schermäuse konnten ihre Populationsdichte fast überall halten oder vergrössern. Klassische Massenvermehrung ereignen sich aktuell im Entlebuch LU, in der Region Thal SO und in den Franches-Montagnes JU. Eine deutliche Entspannung gibt es im Emmental BE, Säuliamt ZH, auf dem Hirzel ZH sowie im freiburgischen voralpinen Hügelgebiet. Grafik: Doris Rubin/Quelle: www.dgrn.ch/schermausradar

Die Schermäuse im Griff: Interview mit Cornel Stutz von Agroscope

Die beste Strategie gegen die Mäuseplage ist – die natürlichen Feinde der Mäuse zu fördern und sich bei der Bekämpfungs-Strategie mit den Nachbaren abzusprechen. Das erklärt der Agronom Cornel Stutz von Agroscope.
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Deshalb verstopften die Drainagen regelmässig. Bild: Martina Rüegger

Mit Ringlifallen gegen Schermäuse

Kaum einer jagt Mäuse so konsequent wie Norbert Ricklin. Seit Jahrzehnten rückt der Landwirt aus Gommiswald SG den Mäusen im wahrsten Sinne des Wortes auf den Pelz. Dies macht er mit den altbewährten Ringli-Fallen.
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Der Gemüseanbau im Freiland wächst in der Schweiz seit Jahren. Infografik: Doris Rubin / «die grüne»

Schweizer Freiland-Gemüseanbau ist seit 1997 um 45 Prozent gewachsen

Der Schweizer Freiland-Gemüseanbau seit 1997 um 45 Prozent gewachsen. Gemüseanbau ist der zweitwichtigste Betriebszweig der Schweizer Landwirtschaft, auf 16'000 Hektaren werden über 100 Gemüsesorten angebaut.
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