Pflanzenbau

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Den starken Fusarien-Befall in diesem Weizenfeld erkennt man an den partiell ausgebleichten Ähren. Ein solcher Posten muss separat geerntet werden. Bild: Agroline/Michael Spätig

Fusarien in Schach halten

Fusarienpilze können in Getreide zu Ährenfusariosen mit schwerwiegende Folgen führen: Ertragseinbussen und Qualitätsverluste bis hin zu giftigen, unbrauchbaren Erntegütern. Besonders entscheidend sind die Vorkultur und das Wetter zur Zeit der Blüte.
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Alte Apfelsorten sind mit ihren verschiedenen Geschmäckern, Farben und Formen ein wertvolles Reservoir an genetischer Vielfalt. Bild: Laura Kuonen

ETH Zürich: Alte Sorten, zielgerichtete Züchtung

Apfelsorten sind mit ihren verschiedenen Geschmäckern, Farben und Formen auch ein wertvolles Reservoir an genetischer Vielfalt. Langfristiges Ziel ist es, die Entwicklung von vielfältigen, robusten und resistenten Sorten für eine nachhaltige Apfelproduktion weiter voranzubringen.
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Zur Zeit kommt auf gewissen Wiesen der Zottige Klappertopf übermässig vor. Ein frühzeitiger Schnitt im Folgejahr drängt ihn zurück. Bild: Daniel Nyfeler

Tipps für die Ernte von Biodiversitätsförderflächen

Am 15. Juni steht im Talgebiet der reguläre Termin für den ersten Schnitt der extensiv und wenig intensiv genutzten Wiesen an. In gewissen Kantonen geht es auf gewissen Flächen schon früher los, da es dort Programme für einen flexiblen ersten Schnitt gibt.
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Die von einem eigenen «Piloten» gesteuerte Optidrohne wirft pro Hektarein drei Minuten 100 Optikugeln mit Trichogramma-Schlupfwespen ab. Bild: Agroline Bioprotect

Mit der Drohne ins Maisfeld

Zur Maiszünsler-Bekämpfung produziert Agroline Bioprotect jährlich mehrere Millionen Kartonrähmchen und Kugeln mit Schlupfwespen. Wie werden diese Nützlinge gezüchtet und ausgebracht? Und wie bekämpfen sie den Schädling im Maisfeld?
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Stripp-Till in eine abfrierende Gründüngung zur Pflanzung von Rosenkohl. (Bild: Reto Minder)

Mehr Fokus auf den Boden dank regenerativer Landwirtschaft

Wer sich auf die regenerative Landwirtschaft einlässt, geht bewusst ein Risiko ein. Dieses sei zu gross, finden Exponenten der konservierenden Landwirtschaft. Beide Ideen verfolgen aber das gleiche Ziel: Einen gesünderen Boden.
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Der Drusch von Quinoa stellt keine allzu grosse Herausforderung dar. Anspruchsvoller ist das nachträgliche Reinigen des Erntegutes, besonders bei verunkrauteten Parzellen. (Bilder Pia Neuenschwander)

Schweizer Quinoa hat Mühe am Markt

Seit fünf Jahren gibt es IP-Suisse Quinoa im Detailhandel. Der Absatz ist stabil, nimmt aber – im Gegensatz zum Import –nicht zu. Trotzdem können nach einem Jahr Pause im Jahr 2021wieder 23 Produzenten Quinoa anbauen.
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Das Projekt MaisNet möchte die Stickstoffdüngung im Maisanbau nachhaltig optimieren. Von den gewonnenen Erkenntnissen profitiert nicht nur die Landwirtschaft, sondern auch die Umwelt.

Mit dem Projekt MaisNet in die Zukunft

Der Maisanbau in der Schweiz soll in eine nachhaltige Zukunft geführt werden. Daran arbeitet ein Netzwerk aus Forschern, Beratern, Landwirtinnen und Landwirten sowie Branchenorganisationen im Projekt MaisNet.
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Das Online-Tool Terranimo hilft, einen bodenschonenden Reifendruck zu finden. (Bild: HAFL)

Terranimo-Tool zur Risikoabschätzung der Bodenverdichtung in der Landwirtschaft erneuert

Das Simulationsmodell Terranimo für die Risikoabschätzung von Bodenverdichtungen beim Einsatz von landwirtschaftlichen Fahrzeuge ist vollumfänglich erneuert worden. Hinter dem Online-Tool stehen die HAFL und Agroscope in Zusammenarbeit mit zwei anderen Hochschulen.
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Junge Smart-Rübe mit Erdflohschaden. Der Einsatz von Conviso One ist gut verträglich, eine Insektizidbehandlung ist nicht nötig. Bild: Samuel Jenni

Die Zuckerrüben-Frühsaaten sind aufgelaufen

Bei den Zuckerrüben kann beruhigt sein, wer auf eine Smart-Sorte gesetzt hat.
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Beim Grenzwert von 0,1 Mikrogramm Chlorothalonil pro Liter könnte man bedenkenlos jeden Tag (!) 13'500 Liter Wasser oder 100 Badewannen pro Tag leer trinken. (Bild: «die grüne» / Jürg Vollmer)

Wie gefährlich sind Pflanzenschutzmittel wie Chlorothalonil und Glyphosat tatsächlich?

Wie gefährlich sind Pflanzenschutzmittel wie Chlorothalonil und Glyphosat? Wieso sind die Grenzwerte in der Schweiz 100 Mal tiefer als im Ausland? Und wieso kann man pro Tag 100 Badewannen mit Schweizer Wasser trinken? Eine Spurensuche im Mikrogramm-Bereich.
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