Pflanzenbau

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Bio-Weizenfeld im Kanton Aargau

Nachfrage nach Schweizer Bio-Getreide wächst, weil Coop auf Bio-Brot umstellt

Die Nachfrage nach Schweizer Bio-Brotgetreide wird in den nächsten Jahren stark anwachsen. Dies unter anderem, weil Coop bis 2027 für seine Bio-Brote nur noch Schweizer Mehl mit der Bio-Knospe verwenden will. Eine Umstellung im doppelten Sinne für Landwirte und Saatgut-Produzenten.
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Nach dem Verbot von Reglone im Kartoffelanbau: Zurück zum Krautschlegel

Nach dem Verbot von Reglone im Kartoffelanbau: Zurück zum Krautschlegel

Das chemische Abbrennmittel Reglone darf nur noch bis am 1. Juli 2022 eingesetzt werden. Es gibt chemische Alternativen – diese müssen aber anders eingesetzt werden als Reglone. Das zeigen Versuche, die Hansjörg Meier von der Agroline durchgeführt hat.
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«Nach dem ersten Schnitt bekommt das Zwischenfutter Gülle, genauso wie nach dem zweiten Schnitt im Herbst und im Frühling nochmals», erklärt Urs Rinderknecht. Bild: Sebastian Hagenbuch

Hohe Erträge mit Zwischenfutter

Der Zwischenfutteranbau nach Getreide ist wichtig und bringt teilweise sehr hohe Erträge. Es lohnt sich, Mischung und Saatzeitpunkt optimal auf die betrieblichen Bedürfnisse abzustimmen.
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Der Klimawandel verlangt anpassungsfähige Wiesenpflanzen zum Erhalt einer dichten, tragfähigen und ertragsstarken Grasnarbe. Bild: Inforama

Anpassungsfähigen Wiesenpflanzen für den Klimawandel im Futterbau

Zunehmende Wetterkapriolen geben Anlass, die betriebliche Kunstwiesen- und Übersaatmischung zu überprüfen. Entscheidende Mischungswahl-Kriterien sind die Nutzungsdauer, die Nutzungsart, die Futterverwendung und die betrieblichen Gegebenheiten bezogen auf die Raigras-Fähigkeit.
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Das Bewässerungsprojekt im Furttal sichert den Landwirten künftig jederzeit den Zugang zu Wasser. Ab 2022 bewässern die Landwirte mit Limmatwasser aus einem über 12 Kilometer langen Leitungsnetz aus dem Nachbartal. Bild: David Eppenberger

Bewässerungsprojekt: Limmatwasser aus der Pipeline

Bewässern aus kleinen Gewässern wird immer mehr ein-geschränkt. Kein Problem ist das bei der Limmat, woher die Furttaler Landwirte sich künftig ihr Wasser holen. Speziell dabei: Die mehr als zwölf Kilometer lange Leitung muss zuerst 150 Höhenmeter überwinden.
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Wassermelonen aus der Schweiz sind teurer als Importware. Sie sind im August reif und können den KonsumentInnen, die Wert auf regionale Produkte legen, den Frühherbst versüssen. (Bild: Adobe Stock)

Süsse Melonen aus dem Seeland

Die erfrischende Süsse der Melonen erinnert an Ferien und heisse Sommertage. Doch Melonen müssen nicht Importware sein. Es ist auch möglich, sie aus lokalem Anbau zu geniessen.
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Um mit Gründüngungen Unkräuter zu unterdrücken, sollten diese möglichst direkt nach der Getreideernte gesät werden. Bild: Wallierhof

Unkrautregulierung im Biolandbau: Stoppelbearbeitung oder Bodenbedeckung?

Im Bio-Ackerbau ist das Stoppelfeld ein wichtiger Zeitpunkt, um Problemunkräuter zu regulieren. Für den Boden wäre aber eine möglichst dauerhafte Begrünung optimal. LandwirtInnen müssen gut überlegen, welche Strategie am besten zu welcher Parzelle passt.
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In einer Klimakammer wird das Verhalten der Kirschessigfliege auf dieVerwirrung durch Duftstoffe getestet. Bild: Adobe Stock

Agroscope: 10 Jahre Kirschessigfliege – die Forschung geht weiter

Vor zehn Jahren ist die Kirschessigfliege zum ersten Mal in der Schweiz aufgetreten. Mittlerweile gibt es Möglichkeiten, mit dem Schädling umzugehen, zum Beispiel mit Netzen und Verwirrungstechniken.
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Landwirtschaft als Zielscheibe von Politik, Behörden, Justiz und Gesellschaft – Editorial von Jürg Vollmer

Landwirtschaft als Zielscheibe von Politik, Behörden, Justiz und Gesellschaft – Editorial von Jürg Vollmer

Die Schweizer Landwirtschaft wird immer mehr zur Zielscheibe von Politik, Behörden, Justiz und Gesellschaft. Ein Beispiel dafür sind absurde Gerichtsentscheide gegen einen Landwirt, der seine Hochstamm-Obstbäume vor gefrässigen Schermäusen schützt, schreibt Chefredaktor Jürg Vollmer im Editorial.
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Kühe wählen ihr Futter gezielt aus. Dabei spielen nicht nur der Energie- und Proteingehalt eine Rolle, sondern auch der Geschmack und damit die sekundären Pflanzenstoffe. (Bild Adobe Stock)

Sekundäre Pflanzenstoffe bei Wiederkäuern einsetzen

Sekundäre Pflanzenstoffe dienen nicht nur den Pflanzen, sondern auch den Wiederkäuern. Sie beeinflussen deren Verdauung sowie die Qualität von Milch und Fleisch und tragen dem Geschmackserleben der Tiere Rechnung.
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