Pflanzenbau

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Technische Anpassungen sind meist einfacher umzusetzen, da ihre Wirkung messbar ist, so auch beim Schleppschlauch.

Stickstoff effizient nutzen: Zürcher Landwirtschaftsprojekt zeigt Wege zur Reduktion von N-Verlusten

Weniger Stickstoffverluste bei gleicher Produktion – leichter gesagt als getan! Das Zürcher Projekt zeigt die Herausforderungen bei Düngung und Fütterung.
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Die linke Seite der Parzelle wird im Pflugverfahren und die rechte im Mulchsaat-Verfahren angebaut. Der rechte Teil wurde direkt nur mit Zinkenrotor und Walze bearbeitet.

Zwei Verfahren zur Bodenbearbeitung und fünf Zuckerrübensorten

«die grüne» berichtet fortlaufend über den Feldversuch in Münsingen BE mit Smart-Zuckerrüben-Sorten im Pflug- und Mulchsaatverfahren.
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In die abgefrorene Gründüngung wurden am 2. April die Zuckerrüben mittels Direktsaat eingesät. Dazwischen bleibt Platz, um später den Mais einzusäen.

Eine Parzelle mit zwei Ackerkulturen

«die grüne» berichtet, was Schritt für Schritt im Ressourcenprojekt Staffelkulturen passiert. Wir begleiten die beiden Kulturkombinationen Weizen-Soja und Zuckerrüben-Körnermais von der Saat bis zur Ernte.
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Nebst der Einschränkung an Wirkstoffen müssen auch Auflagen zu Abdrift und Abschwemmung eingehalten werden.

Hirse, Blacken und Co.: Erfolgreiche Unkrautbekämpfung im Mais

Der Wegfall wichtiger Maisherbizide macht die Unkrautkontrolle komplexer. Besonders Hirsearten können sich zunehmend ausbreiten. Eine pauschale Lösung gibt es nicht. Die standortgerechte Herbizidwahl und die Fruchtfolge rücken stärker in den Fokus.
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Das Hackgerät ist mit Gänsefussscharen, Schutzscheiben und Kamerasteuerung ausgerüstet. Die Schutzscharen schützen die Maispflanzen vor dem Verschütten.

Mut zur Hacke: mechanische Unkrautregulierung im Mais

Der Mais als Hackfrucht eignet sich auch für die mechanische Unkrautregulierung. Nebst passender Technik braucht es Fingerspitzengefühl. Hansueli Dierauer vom FiBL erklärt, worauf geachtet werden muss.
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Eine gut entwickelte Untersaat mit Englischem Raigras, Gelbklee und Inkarnatklee unterdrückt die Spätverunkrautung.Bild: Carol Tanner

Das Potenzial von Untersaaten bei Sonnenblumen

Unkräuter können in Sonnenblumen mechanisch reguliert werden. Später kann die Einsaat einer Untersaat erfolgen.
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Bei einem zu tiefen Schnitt gelangt mehr Erde durch Mäusehaufen ins Futter. Eine Sanierung des Bestandes kann nach dem ersten Schnitt durchgeführt werden.

Mäusehaufen nach dem ersten Schnitt sanieren

Mit einer Übersaat nach dem ersten Schnitt können Mäusehaufen saniert und die Futterverschmutzung im nächsten Schnitt vermindert werden.
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Die Unkrautregulierung in Sonnenblumen kann dank weiten Reihenabständen auch mechanisch erfolgen.Bild: Landwirtschaftliches Zentrum Liebegg

Sonnenblumen – die extensive Alternative

Der Sonnenblumenanbau gewinnt an Bedeutung wegen zunehmender Herausforderungen im Rapsanbau. Unter geeigneten Standortbedingungen biete die Kultur eine interessante Alternative zu Raps.
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Eine Wiese mit Schwefelmangel. Typischerweise verfärben sich die jungen Blätter hellgrün bis gelblich.Bild: Marco Odermatt

Schwefelbedarf beim Gras im Auge behalten

Der natürliche Schwefeleintrag aus der Luft hat in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen – ein Mangel in den Pflanzen ist die Folge. Um Ertragseinbussen beim Futterbau zu vermeiden, lohnt es sich, den Schwefelbedarf gezielt zu ermitteln und rechtzeitig zu düngen.
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Gerade mit dem Motormäher wird häufig zu tief gemäht. Auch damit sollte die optimale Schnitthöhe von 8 cm eingehalten werden. Dafür gibt es Hochschnittkufen.

Ein hoher Schnitt beim Gras bringt nicht nur sauberes Futter

In der Praxis werden Grasbestände häufig zu tief gemäht. Das bringt nebst höherer Futterverschmutzung zahlreiche weitere Nachteile mit sich. Wie wichtig ein hoher Schnitt ist und wieso das technisch nicht immer umsetzbar ist, erklärt Nicolas Marti vom BBZN Hohenrain.
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