Samuel Otti
s.otti@bauernzeitung.chAlle Beiträge von Samuel Otti

Gemüsebau: Wenn jeder für sich kämpft, gewinnt der Handel
Der Streit um langfristige Fixpreisverträge zeigt ein Grundproblem im Gemüsebau: viele einzelne Produzenten stehen wenigen, mächtigen Abnehmern gegenüber. Wie viel Solidarität braucht es, damit daraus kein ruinöser Verdrängungskampf wird?
Fixpreise im Gemüsebau: VSGP warnt vor tiefen Offerten und vollem Risiko
Der VSGP warnt seine Mitglieder vor Ausschreibungen mit tiefen Fixpreisen. Auf Anfrage erklärt die Migros, warum – je nachdem – Qualitäten, Mengen und Preise temporär vereinbart würden.
Traktorenfest in Guntmadingen: Feuerverbot liess Dampfmaschinen kalt bleiben
Dumpfe Einzylinderschläge, blank polierte Hürlimann und Bührer, rauchende Lanz Bulldogs und Menschen, die gespannt auf den nächsten Motorstart warteten: Das Traktorenfest in Guntmadingen SH lockte tausende Fans an.
Mit 40 von der Automatikerin zur Agronomiestudentin: das zweite Berufsleben von Daniela Vögeli
Automatikerin, dreifache Mutter, angehende Agronomin: Daniela Vögeli beginnt mit 40 Jahren ein Studium an der HAFL. Im Porträt erzählt sie, wie ein Garten in Ipsach BE ihr Leben veränderte.
Biofarm-Anbau 2027: Raps gestoppt, Chancen bei Getreide und Hafer nutzen
Die Biofarm Genossenschaft appelliert an ihre Produzentinnen und Produzenten, den Anbau für die Ernte 2027 sorgfältig zu planen. Hohe Lagerbestände bremsen den Anbau – Chancen bieten vor allem Getreide, Hafer und ausgewählte Spezialkulturen.
Weidekuh im Berggebiet: Warum Jerseys und mobiler Melkstand sich auszahlen
Als Mirco Städler 2019 den Bergbetrieb in Muldain GR ausserfamiliär übernahm, stellte er von einer leistungsorientierten Milchproduktion mit hohem Kraftfuttereinsatz auf einen Bio-Weidemilchbetrieb um.![PHOTO-2026-07-27-11-33-27[83] Kopie.jpeg Urs Sturzenegger, bei seinen Kühen auf der Weide, hat in Mörschwil SG eine sehr schöne Aussicht über den Bodensee.](https://d1s50nfp3waqqv.cloudfront.net/49d60c56-7734-4bf3-87d6-51193a5d7e51/1bc73c32-63c6-445c-9e25-f5e643d793eb/cf581d59-e16b-46bd-845c-52b22feac7d8/thumbnails/3214e8bf-f7fa-49b6-a64a-307233b0e1dc.jpeg?appId=8d60a0bd-b03f-4b82-b957-262a73d24b79&w=1200&webp=1)
«Die Milch soll auf der Weide entstehen», sagt Urs Sturzenegger aus Mörschwil
Mit saisonaler Abkalbung, Kiwi-Cross-Kühen und automatischem Weide-Gate richtet der Betrieb im Kanton St. Gallen alles aufs Gras aus – und zeigt, wie Trockenheit das Weidesystem früh lenkt.
«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Bauern aus dem bernischen Oberaargau tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.
«Wir müssen lernen, mit diesen Bedingungen zu arbeiten», sagt Bucheggberger Bauer Christian Mollet
Die Sonne brennt auch auf die Felder im solothurnischen Bucheggberg. Seit Wochen fällt kaum nennenswerter Regen, die Böden trocknen aus und die Kulturen geraten zunehmend unter Stress. Für Otto und Christian Mollet aus Gossliwil ist diese Situation längst keine Ausnahme mehr.
Wenn auf der Alp kein Gras wächst, kommen Älpler an ihre Grenzen
Auf den Juraweiden oberhalb von Saint-Cergue VD kämpft Älpler Jürg Müller mit den Folgen eines aussergewöhnlich trockenen Sommers. Das Gras wächst kaum noch, die Milchleistung der Kühe ist eingebrochen und zusätzliches Futter muss mühsam auf die Alp gebracht werden.