Reto Betschart

r.betschart@bauernzeitung.ch

Liebt und kennt die braune Kuh wie kein Zweiter. Er schreibt Storys, die unter die Haut gehen, und fotografiert leidenschaftlich gern. Der Landwirt bringt zudem den nötigen Praxisbezug ins Team.

Alle Beiträge von Reto Betschart

  • Hansruedi Schelbert setzt bei seinem Güllenfass auf tiefen Schwerpunkt, wenig Gewicht und eine Zentrifugalpumpe.

    Leicht, wendig und verschleissarm: Dieses Güllefass passt für steile Hänge

    Während Güllefässer für den Einsatz auf der Fläche immer grösser werden, geht Hansruedi Schelbert im Berggebiet bewusst den anderen Weg: mit 3500 Litern und wenig Gewicht.
    Show more
    ABO
  • Wildheuer wie Erwin Lüönd sind dieses Jahr gefordert, denn die ausgetrockneten Böden an Südhängen erschweren ihre Arbeit.

    Wildheuen: Harte Böden erhöhen das Risiko, der Ertrag fällt teils tiefer aus

    Auf trockenen Südhängen im Stoosgebiet ist der Graswuchs schwach, während Steigeisen und Stachelräder auf steinhartem Untergrund für sicheren Halt entscheidend sind.
    Show more
    ABO
  • Als SVP-Parteipräsident steht Marcel Dettling vielfach im Fokus. Seine Kindheit und die Natur prägten ihn stark.

    Zwischen Stall und SVP-Parteipräsidium: Wie Marcel Dettling Hof und Politik unter einen Hut bringt

    Vom Ybrig ins Bundeshaus: Der Bergbauer aus Oberiberg SZ erzählt, wie seine Kindheit, die Arbeit im Stall und frühe Verantwortung seinen Umgang mit Druck geprägt haben.
    Show more
    ABO
  • Regionales Bio-Raufutter ist in der Schweiz rar. Bio-Betriebe dürfen darum befristet bis zu 20 Prozent ihres Gesamtjahresbedarfs mit konventionellem Futter aus Dauer- und Kunstwiesen sowie mit Zwischenfutter von Ackerflächen decken.

    Konventionelles Futter für Bio-Kühe sorgt für Zündstoff

    Hohe Futterpreise und leere Lager setzen Rindviehhalter unter Druck. Bio Suisse erlaubt Knospe-Betrieben befristet bis zu 50 Prozent nicht zertifiziertes Futter; Milch und Fleisch dürfen trotz konventionellem Raufutter weiter als Bio verkauft werden.
    Show more
    ABO
  • Monika Kempf ist seit sechs Jahren Betriebsleiterin des Biohofs Eyelen und hat diesen laufend weiterentwickelt. Ihre Hühner mitsamt dem Hahn leben seit 2022 in einem Hühnermobil.

    So führt Monika Kempf den einzigen Bio-Gemüsebetrieb im Kanton Uri

    Statt ihre Grassilage an Rinder zu verfüttern, nutzt die Landwirtin sie als Mulch und schafft damit gute Bedingungen für Bodenleben und Gemüse.
    Show more
    ABO
  • Gerade in heissen Sommern wie 2026 ist das Alpen für Schafe besonders wertvoll.

    Kommt der Wolf, bleibt oft nur der Abtrieb – die schwierige Lage der Urner Schafhalter

    Nicht zumutbar schützbare Alpen trifft das Raubtier besonders hart: Wiederholte Risse könnten dazu führen, dass kleine Schafalpen künftig aufgegeben werden.
    Show more
  • Nein zur Ernährungsinitiative: Der Schwyzer Bergbauer und SVP-Präsident Marcel Dettling will auch zukünftig in einen Cervelat beissen können.

    «Die Nachfrage nach Fleisch verschwindet nicht»: Schwyzer warnen vor Importen

    Bauern, Gewerbler und Politiker aus dem Kanton Schwyz lehnen die Ernährungs-Initiative ab und warnen vor einem Eingriff in die bewährte Wertschöpfungskette.
    Show more
  • Auch dieses Jahr werden die imposanten Stiere das Publikum wieder in den Bann ziehen.

    Ohne Titelverteidiger: Spannung am 135. Zuger Stierenmarkt

    In der Zentralschweiz beschäftigt nicht nur die Frage nach dem nächsten Mister Zug. Mehrere Wettbewerbe sowie die Auktion hochkarätiger Zuchttiere locken das Publikum nach Zug.
    Show more
  • Infolge der angespannten Futtersituation in der Schweiz hatten Meinrad Betschart (li.) und Aloïs Cachelin auch als Mitglieder der Markenkommission Anbau von Bio Suisse intensive Zeiten.

    Zwei Bio-Kühe aus dem Jura finden auf einer Schwyzer Wiese Futter

    Das Gras wächst nicht mehr. Dank gefüllter Futterlager können sich einige Bauern unterstützen. So die beiden Biobauern Schwyzer Meinrad Betschart und Neuenburger Aloïs Cachelin.
    Show more
  • Lordan prägt die OB-Zucht auch über seine Töchter, wie zum Beispiel Urmi von der Familie Alois Bürgler, Nesslau SG. Aus dieser Dauerleistungskuh stammen aktuell gleich mehrere KB-Stiere.

    Rino Sohn Lordan – ein Stier, der die OB-Rasse nachhaltig prägte

    Über 10 000 Zuchttiere im BrunaNet gehen auf Lordan und seine Nachkommen zurück: Der Stier brachte Original Braunvieh Zucht vorwärts. Die enorme Verbreitung seiner Zuchtlinie beeinflusst die genetische Vielfalt – und das fordert heraus.
    Show more