Renate Hodel, LID

Alle Beiträge von Renate Hodel, LID

  • Gaëtan und Tim Gyger präsentieren stolz ihre Produkte - in ihren Kreationen schmeckt man, was die Jura-Landschaft zu bieten hat. (Bilder lid/rh)

    Die Jura-Landschaft in der Spirituosen-Flasche

    Wenn es nach den Brüdern Gyger geht, dann schmeckt der Jura nach Gelbem Enzian, Damaszenerpflaume, Waldmeister und Wacholder. Mit viel Kreativität, Innovation und einer Prise Tradition stellen sie Aperitifs her, die mit Regionalität quasi übersprudeln. Mittlerweile sind ihre Produkte in über 200 Läden erhältlich.
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  • Die Geflügel- und Schweinegrippe haben eine hohe Bedeutung in der Landwirtschaft. (Smybolbild ji)

    Cola statt Antibiotika gegen Ferkeldurchfall – das geht

    Wenn Ferkel keine Muttermilch mehr erhalten, ist dies für sie eine grosse Umstellung: Eine neue Umgebung, anderes Futter und mehr «Gspänli». In dieser heiklen Phase steigt auch die Krankheitsgefahr. Cola kann da helfen.
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  • Weidegras, Grassilage, Heu und Emd – die Schweizer Landwirtschaft kann auf ihren grossen Grünflächen 95 Prozent des benötigten Wiesen- und Raufutters selber produzieren. (Bild lid)

    Schweizer Futtermittelproduktion – so fressen unsere Nutztiere

    Die Schweizer Landwirtschaft hält mehrere Millionen Nutztiere. Die Bestände richten sich nach Konsum und Rahmenbedingungen rund um die Landwirtschaft und befinden sich in stetigem Wandel. Dies gilt auch für die Fütterung der Tiere.
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  • Der Hirsch ist auf dem Vormarsch: Im Kanton Bern hat sich der Bestand in den letzten drei Jahren verdoppelt. (Bild Pixabay)

    Hirsche verkürzen den Alpsommer

    Seit Jahren nimmt der Hirschbestand zwischen dem Oberen Emmental über das Entlebuch bis über die Grenze von Obwalden zu. Besonders im Frühling und im Spätsommer spüren die Alpbewirtschafterinnen und Alpbewirtschafter in dieser Region den Druck des Rotwildes. Eine Regulierung ist aber schwierig.
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  • Urdinkel-Feld Urdinkel wurde vom Brotgetreide Nummer 1 zum Mauerblümchen – hat sich in den letzten 20 Jahren aber wieder zurück in die Regale gekämpft. (Bild IG Dinkel)

    Urdinkel: Einst verdrängt von neuen Getreidesorten, nun wieder voll im Trend

    Die Mehlverkäufe des Schweizer Getreides Urdinkel haben im Pandemiejahr 2020 gegenüber 2019 um 40 Prozent und mehr zugenommen. Schafft es Urdinkel trotz anspruchsvollem Anbau mit dem aktuellen Trend zu mehr regionalen, ökologischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln zurück in die Top-Liga?
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  • In der Schweiz gibt es rund 147 Quadratkilometer Rebberge auf denen vor allem zwei Haupttraubensorten – roter Blauburgunder und weisser Chasselas – angebaut werden. (Bild ji)

    Schweizer Wein – Wegen Corona zwischen Freud und Leid

    Während des Pandemiejahres erlebten lokal und regional produzierte Produkte enormen Aufschwung. Das haben nicht nur Hofläden, Metzger und Bäcker gespürt, sondern auch die Winzer. Schweizerinnen und Schweizer haben in den eigenen vier Wänden öfter auch Schweizer Wein getrunken. Das hat aber nur einem kleinen Teil der Schweizer Weinbranche Erleichterung gebracht.
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  • Olivier Isler (links) und Jacques Gygax (Mitte) schauen auf erfolgreiche 20 Jahre zurück – Martin Siegenthaler darf die Geschichte weiterschreiben. (Bild lid/rh)

    Tête de Moine: Mit AOP zum Erfolg im Ausland

    Vor 20 Jahren hat Tête de Moine die AOP-Zertifizierung erhalten – heute ist der im Berner Jura und Kanton Jura hergestellte Halbhartkäse ein Erfolgsprodukt. Der bekannte Käse hat aber weit mehr als 20 Jahre auf dem Laib.
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  • Die Erbeeren von Patrik Niederhauser bekommen regelmässig eine Dusche mit Komposttee – die Mikroorganismen im Tee sollen die Erdbeerpflanzen stärken und schützen. (Bilder lid/rh)

    Ein Blick in den Spritztank zweier Bauern

    Ein Landwirt spritzt seine Erdbeeren – Passantinnen und Passanten sind empört. Doch was im Tank ist, das wissen sie nicht. Zwei Landwirte erklären, dass sich darin nicht immer synthetische Pflanzenschutzmittel befinden.
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  • Tauschgeschäft mit den Grenzabgaben

    Agroscope wehrt sich gegen Kritik an Umweltstudien zur Trinkwasser-Initiative

    Studien des Forschungsinstituts Agroscope zeichnen ein düsteres Bild bei Annahme der Trinkwasser-Initiative. Die ökologischen Auswirkungen dürften vor allem wegen Importen negativ sein. Die Initianten kritisieren die Studien, Agroscope weist die Kritik vehement zurück.
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  • Der digital-vernetzte Traktor von der Landag AG ist mit der Einzelkornsämaschine bei der Zuckerrübensaat unterwegs – nebst dem Saatgut können zwei flüssige sowie zwei feste Produkte (beispielsweise Startdüngung, Biostimulation etc.) gleichzeitig und sehr genau platziert und verteilt werden. (Bild Peter Röthlisberger)

    Smart Farming – vielversprechend und herausfordernd

    Die Digitalisierung in der Landwirtschaft schreitet stetig voran. Präzisionslandwirtschaft veranschaulicht die Chancen, aber auch die Herausforderungen der Digitalisierung.
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