Peter Walthard
Alle Beiträge von Peter Walthard

Urs Schneider ist wieder aktiv
Der ehemalige SBV-Kampagnenleiter kehrt auf die Bildfläche zurück. Fortan setzt er sich verstärkt für die Bekanntheit von Regionalprodukten ein.
Bauern sollen weniger bauen
Die Stiftung Landschaftsschutz und der WWF nehmen das landwirtschaftliche Bauen ins Visier. Statt überdimensionierter Bauten sollen künftig nachhaltige, strategisch geplante Investitionen unterstützt werden.
«Gehen Sie weiter, hier gibts nichts zu sehen» – die Grillen zirpen etwas laut
Die Geheimniskrämerei und Taktiererei der Regierung zu den Bilateralen III erinnert an das Zeugnis eines Schulkindes – und an den «schwarzen Sonntag» von 1992, stellt Peter Walthard in seiner Analyse fest.
Bilaterale III: Knebelvertrag oder Verhandlungserfolg?
Während die SVP vor Hintertüren warnt, sieht die IG Agrarstandort Schweiz im Vertrag mit der EU ein gutes Verhandlungsergebnis.
Der Krieg war vorbei, der Mangel nicht
Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Landwirtschaft und Ernährung prägte er noch lange darüber hinaus.
Auch die alten Obstbäume sind gut für die Biodiversität
25 Jahre nach der Gründung sucht der Verein Hochstamm Suisse nach Wegen, die Zukunft der Schweizer Hochstammkulturen nachhaltig zu sichern.
Was ist Wahrheit? Auferstehung!
Eine nostalgische Betrachtung – bevor das wichtigste abendländische Fest nur noch als «Viertageblock» in Erinnerung bleibt.
Bio-Suisse: Inlandvorrang für die Knospe
Die Bio-Suisse-Delegierten wollen sich gegen Konkurrenz aus dem Ausland wehren. Doch was einfach klingt, erweist sich an der Delegiertenversammlung als komplex.
Bewährungsprobe im Preiskampf – Mooh trotzt dem Milchmarkt
Verwaltungsrat und Geschäftsstelle der Milchgenossenschaft Mooh waren 2024 stark gefordert – und gehen gestärkt aus der Krise hervor. Möglich machte das eine flexible Strategie und der gezielte Ausbau eigener Absatzkanäle.
Konflikt in den Bergen: Alpwirtschaft vor Landschaftsschutz?
Der Schweizerische Alpwirtschaftliche Verband (SAV) fordert in einem neuen Positionspapier mehr Geld, vereinfachte Verfahren und Vorrang für die landwirtschaftliche Nutzung in den Sömmerungsgebieten. Das sorgt für Kritik – vor allem beim Landschaftsschutz.