Melina Gerhard / lid

Alle Beiträge von Melina Gerhard / lid

  • Handpflücker ernten zwei Blätter und eine Knospe und werfen den Tee dann entweder in einem Korb oder Beutel, den sie normalerweise auf dem Rücken tragen. (Bilder mg)

    Kenia zum Frühstück: Teeproduktion auf 2'000 Metern über Meer

    Eine Tasse Tee weckt am Morgen und wärmt am Nachmittag. Die Schweiz importierte 2019 über 7‘800 Tonnen der Kolonialware, ein Grossteil stammt aus Kenia. Im dortigen Hochland ist fast die gesamte Bevölkerung in den Anbau involviert, doch Maschinen drohen die Menschen zu ersetzen.
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  • Dr. Mirjam Hauser ist Senior Research Manager bei GIM. Sie weiss dass die städtische Bevölkerung wieder vermehrt wissen will, woher ihre Produkte kommen. (Bild mr)  

    "Landwirte sollen zeigen, warum der Liter Milch seinen Preis wert ist"

    Im Bereich Nachhaltigkeit nimmt der Konsument etwas anderes wahr als wirklich gemacht wird. Diese Lücke zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit muss geschlossen werden, sagt Dr. Mirjam Hauser in einem Interview mit dem Landwirtschaftlichen Informationsdienstes (LID).
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  • Ein motiviertes Team ist wichtig für Siegfried Renggli, denn die Arbeit ist streng. (Bilder Melina Gerhard/lid)

    Deshalb ist der Schweizer Zuckermais süsser

    Zuckermais wird immer beliebter. Das Nischengetreide ist auch Paradebeispiel dafür, wie eine Lieferkette kurz gehalten werden kann. Denn: je schneller der Mais vom Feld in die Verarbeitung gelangt, desto süsser schmeckt er.
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  • Walter und Ruth Wüthrich wollen mehr Zeit für ihre Hobbys haben. Sie geben darum die Verantwortung des Blumenfeldes an ihren Sohn ab. (

    Schön für Auge und Portemonnaie?

    Immer mehr Landwirte bieten auf ihren Feldern Schnittblumen zum Selberschneiden an. Anbau und Pflege geben viel Arbeit und in der Kasse landet nicht immer der richtige Betrag – lohnt sich das wirtschaftlich überhaupt? Nein, sagen die einen, die es aus blosser Freude an den Blumen machen. Ja, meinen die anderen, die darin einen wichtigen Geschäftszweig gefunden haben.
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  • Der Aussenbereich soll den Legehennen genügend Möglichkeiten bieten, ihr natürliches Verhalten auszuleben. (Bilder mg)

    Innovation aus den Niederlanden: Eier aus dem runden Stall

    Die Niederlande gelten als besonders innovativ, was die Landwirtschaft angeht. Ein Beispiel ist der runde Hühnerstall Rondeel. Als Vorbild für die Schweiz kann das Land an der Nordsee aber nicht dienen.
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  • Tamara Widmer pflanzt im elterlichen Garten unter anderem blaue St Galler Kartoffeln und Süsskartoffeln an. (Bilder lid/mg)

    Gelernte Köchin wird Bäuerin: An Ideen mangelt es Tamara Widmer nicht

    Vielseitig sind die Interessen von Tamara Widmer. Die gelernte Köchin bildet sich weiter und will als Bäuerin mit Fachausweis qualifiziert sein, einen Hof zu führen. Ideen für innovative Betriebszweige hat sie einige, noch steckt sie in der Testphase.
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  • Susanne Betscher betreut mit ihrem Mitarbeiter 100 Zuchtsauen. Diese Gruppe wartet darauf, besamt zu werden. (Bilder Melina Gerhard)

    Porträt: "Mir kam es gar nie in den Sinn, dass man als Mädchen anders behandelt wird"

    Ihr Lächeln war auf Plakaten in der ganzen Schweiz zu sehen. Sie hat sich für die Landwirtschaft in die Öffentlichkeit gestellt, obwohl sie am liebsten in ihrem Stall zu den Schweinen schaut. Für die Betriebsleiterin Susanne Betscher ist klar: Manchmal muss man sich überwinden, um etwas zu erreichen.
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  • Für den Zürcher Landwirt Hans Nef ist es selbstverständlich, dass er sich für die Erhaltung der Biodiversität engagiert. (Bilder lid/cr)

    Blumen, Hecken und Haufen: Vernetzte Naturelemente bringen der Biodiversität mehr

    Steinhaufen, Hecken, blühende Wiesen: Naturelemente bieten Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Diese Lebensräume zu erhalten, fördert die Biodiversität. Sie zu vernetzen, noch mehr. Damit ein möglichst grosses Netz für Tiere und Pflanzen entsteht, spannt die Landwirtschaft mit verschiedenen Akteuren zusammen.
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  • Im Online-Shop sind Produkte und deren Inhaltsstoffe aufgeführt. Weber möchte ihren Kunden Transparenz bieten. (Bild Hof-Baregg)

    Online-Visitenkarte: Die eigene Website

    Wöchentlich ist sie an Märkten in der Region anzutreffen. Zusammen mit ihrem Mann liebt sie den persönlichen Austausch mit den Kunden. Doch Stefanie Weber vom Hof Baregg hat ein weiteres Verkaufsinstrument: Den eigenen Webshop.
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  • Christian und Stefanie Weber vom Hof Baregg haben ihre Produktepalette über die Jahre ausgebaut und verfeinert. (Bilder lid)

    Bauernhof mit allen Sinnen erleben

    Am Auffahrtssonntag 2. Juni findet in der ganzen Schweiz der Tag der offenen Hoftüren statt. Rund 150 Betriebe laden Gross und Klein ein, den Bauernhof hautnah zu erleben. Auch Stefanie und Christian Weber vom Hof Baregg in Hemmiken BL öffnen ihre Hoftüren. Sie bieten mit Spiel, Spass und Wettbewerben ein abwechslungsreiches Programm zum Verweilen.
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