Marie-Isabelle Bill

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  • Bei genauerer Betrachtung der Frucht kann man sich durchaus vorstellen, weshalb die Mispel im Volksmund auch «Hundsärschli» genannt wird.(Bilder Marie-Isabelle Bill)

    Mispeln sind vergessene Köstlichkeiten

    Die Mispel ist etwas in Vergessenheit geraten. Schade eigentlich, denn geschmacklich hat sie einiges zu bieten.
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  • Ein lecker Mispel-Mus. (Bild mib)

    Rezept für Mispel-Mus

    Mispel-Mus eignet sich hervorragend als Füllung einer Biscuit-Roulade.
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  • Dörrbohnensalat mit Polenta-Dörrtomaten-Küchlein. (Bild Marie-Isabelle Bill)

    Rezepte und Geschenke mit Gedörrtem

    Kaum einer kann sich dem Reiz hausgemachter kulinarischer Geschenke entziehen. Vielleicht könnte man bei der nächsten Einladung anstelle einer etwas fantasielosen Flasche Wein mal etwas aus dem Dörrautomaten mitbringen? Und auch gekocht schmeckt Gedörrtes wunderbar.
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  • Auberginen und Zucchetti sind bereit zum Dörren. Ihr Aroma wird dabei regelrecht versiegelt und intensiver. Beim Kochen wird das Dörrgut dann wieder reanimiert und schmeckt unvergleichlich gut. (Bilder Marie-Isabel Bill)

    Dörren macht Früchte und Gemüse schmackhaft haltbar

    Dörren ist eine gute alternative Konservierungsart zu Heisseinfüllen, Sterilisieren und Tiefkühlen. Dörrgut peppt auch Salate auf.
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  • Claudia Gander und ihre Familie ernten jedes Jahr 500 Kilogramm Mispeln, die die Bäuerin dann zu Gelee verarbeiten lässt. Damit kann sie den regionalen Bedarf an Mispel-Gelee eines ganzen Jahres abdecken. (Bilder Miriam Kolmann)

    Porträt: «Mispeln sind ein intensives Hobby»

    Die Bäuerin Claudia Gander führt eine Art doppeltes Leben: in zwei Kantonen, auf zwei Höfen mit unterschiedlichen Bewirtschaftungen.
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  • Mutter Joana und Tochter Christina Frei betreiben gemeinsam das Seiden-Atelier in Gottlieben. (Fotos: Marion Nitsch)

    Handwerk: Die Seiden-Frauen von Gottlieben

    Zwei Frauen, zwei Generationen. Modernes Design und uralte Tradition. In ihrem Seiden-Atelier im thurgauischen Gottlieben pflegen Christina Frei und Mutter Joana das alte Handwerk des Pflanzenfärbens und Strickens.
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  • Angebratenen Fisch auf einen Teil des Gemüses legen.

    Regionalgerichte lindern das Heimweh

    Menschen, die auswandern, nehmen oft Rezepte aus der Heimat mit. Ein eingelegter Fisch aus dem Tessin ist so eines.
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