Lisa McKenna
l.mckenna@bauernzeitung.chAlle Beiträge von Lisa McKenna

Federpicken ist eine genetische Störung
Das fehlgeleitete Erkundungsverhalten beginnt langsam und kann viele Ursachen haben. Auch die Genetik spielt eine Rolle.
Studie: Legehennen einer Zweinutzungsrasse zeigen weniger Verhaltensstörungen
Federpicken und Kannibalismus stellen in der Legehennen-Haltung ein grosses Problem dar. Das Auftreten dieser Verhaltensstörung ist für Geflügelhalter oft unberechenbar und die Ursachen können selbst trotz jahrelanger Forschung nicht vollständig geklärt werden.
Fruchtbarkeit und laute Kühe: Herausforderungen in der Kälbermast
Natura-Veal ist für Landwirte finanziell interessant. Doch die Kalbfleischproduktion hat auch ihre Tücken, wie zwei Betriebe zeigen.
Labmagenverlagerung: Erstlingskühe sind betroffen
Verlagerungen führen bei Erstlingskühen häufig zu Operationen. Je höher die Milchleistung, desto häufiger werden Labmagenverlagerungen bei Kühen diagnostiziert.
Botulismus: Ein Fuchs im Gülleloch sorgt für erheblichen Schaden
Im Stall von Daniel Käser sterben zehn Milchkühe. Für einmal kommt das Gift nicht von der Silage – die Gülle steht im Verdacht.
Betriebsportrait: Permakultur in der Praxis auf dem Eulenhof
Die Prinzipien der Permakultur finden auf dem Betrieb von Edi Hilpert auf zahlreiche Art praktische Anwendung. Einiges hat er selbst ausprobiert – mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg, aber immer mit viel Motivation.
Gefragtes Naturprodukt: Tierhaare werden zu Duvets, Kissen und Schmuck
Wolle und Vlies von Alpakas sind sehr beliebt. Auch als Füllung für Bettwaren werden sie gerne genutzt. Alpaka-Halterin Monika Büchel erklärt, wie sie die Wolle verarbeitet.
Ohne Flügel durch die Lüfte: Kuhtransport per Helikopter
Bei der Bergung mit dem Helikopter machen Kühe oft einen sehr gelassenen Eindruck. Sind sie aber wirklich so ruhig, wie es scheint?
Der erste Schweizer Legehennenschlachthof ist in Planung
Die Genossenschaft Gallo Circle unterstützt den Bau eines Geflügelschlachthofes in Avenches. Damit die Legehennen auch verkauft werden können, arbeitet man bereits an der Vermarktung.
Die Geflügelbranche geht ein Imageproblem an: Das Kükentöten
Die Delegierten von Gallo Suisse haben den Ausstieg aus dem Kükentöten beschlossen. Das sei zwar kein reines Versprechen an die Konsumenten, wie genau mit den männlichen Küken in Zukunft umgegangen werden soll, ist aber noch nicht ganz klar.