Isabel Althaus
i.althaus@bauernzeitung.chAlle Beiträge von Isabel Althaus

Futtermittel: «Braucht zuerst von dem, was ihr noch habt»
Die Situation im Futtermittelmarkt bleibt angespannt. Das BLW hat reagiert und Zölle angepasst. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren, nicht zu hamstern und auf seriöse Händler zu achten.
Wiesen nach Trockenheit sanieren: Übersaat erst bei Regen und kühleren Tagen
Nach der Hitze diesen Sommer lohnt sich die Übersaat erst bei sinkenden Temperaturen und Regen. Thomas Walthert von der Eric Schweizer AG empfiehlt passende Mischungen mit tiefwurzelnden Gräsern und Klee sowie Schlitzsaat.
Was ist das Erfolgsrezept von Swiss Black Angus?
Wie kommt es, dass Swiss Black Angus erfolgreich Fleisch im Premiumsegment absetzen kann? Das Label setzt auf einheitliche Qualität – diese finden Abnehmer sonst vor allem bei Importfleisch.
Weiderinder auf Pferdebetrieb: Warum sie Fohlenweiden pflegen und Risiko senken
Susanne und Martina Rothenfluh führen den 50 ha grossen Betrieb «Fohlenweide Bremgarten» mit Mutterkühen, Weiderindern, Pensionspferden und Fohlen.
Äugstlen bei Trockenheit: Warum jetzt Warten die beste Wahl ist
Nach der Getreideernte steht der nächste Schritt auf dem Feld bevor: Äugstlen. Wie und wann gelingt dieses Jahr die Ansaat einer Kunstwiese oder Zwischenfrucht? Da vielerorts zu wenig Feuchtigkeit im Boden ist, ist Geduld laut Futterbauberater Hanspeter Hug, wohl die erfolgreichste Strategie.
Im Hof Oberlehn lernen Jugendliche, sich etwas zuzutrauen: «Das Schöne hier ist, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche»
Traktor fahren, Kühe versorgen und Verantwortung übernehmen: Die Friederika-Stiftung bietet Ausbildungen für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf an – auch in der Landwirtschaft. In kleinen Lerngruppen kann gut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingegangen werden.
Wie geht es meiner Herde? Diese Kuhsignale geben Aufschluss
Christine Neubert gab einen kurzen Einblick in das Thema. Über 70 Teilnehmende wollten wissen, wie sie Unbehagen ihrer Kühe erkennen können.
«Keine Panik, Futter ist verfügbar, aber teuer», sagt der Präsident der Raufutterhändler
Fabian Gut, Präsident der schweizerischen Raufutterhändler, gibt Entwarnung: Raufutter werde gegenwärtig zwar zu hohen Preisen gehandelt, sei aber weiterhin verfügbar.
Mit dem Güllen noch zuwarten, bis die Hitze vorüber ist
Hitze und Trockenheit stellen die Landwirte auch beim Güllen vor Herausforderungen: Bei hohen Temperaturen sind die Ammoniakverluste hoch. Strickhof-Berater Manuel Baur rät deshalb vom Güllen ab.
Was tun, wenn Rechnungen nicht bezahlt werden?
Dass eine Zahlungsfrist verpasst wird, kommt immer wieder vor. In jedem Fall empfiehlt es sich, in einem ersten Schritt das Gespräch zu suchen. Falls das nicht erfolgreich verläuft, erklärt Michael Riboni, Leiter von Agriexpert, wie es weiter geht.