Hansjürg Jäger, BFH-HAFL

Alle Beiträge von Hansjürg Jäger, BFH-HAFL

  • Verbände und Interessengruppen richten ihre Ansprüche zur Agrarpolitik nach 2030 an den Bundesrat.

    Die Vorboten für die Debatte über die Schweizer Agrarpolitik ab 2030

    Ab Februar 2026 nimmt der Bundesrat die Agrarpolitik ab 2030 in Angriff, während Verbände und Interessengruppen ihre Positionen formulieren. Der Fokus liegt auf einer nachhaltig produzierten Lebensmittelversorgung und der Stärkung der Landwirtschaft durch bessere Direktzahlungen.
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  • Beim Abkommen mit den USA geht es auch um den Umgang mit geschützten Ursprungsbezeichnungen.

    USA, Mercosur und Seuchen: Das beschäftigt die Agrarpolitik über die Schweizer Grenze hinaus

    Im Jahr 2026 stehen bedeutende Themen für die Schweizer Landwirtschaft im Fokus, darunter das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten, die Vereinbarung mit den USA sowie der Seuchenschutz.
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  • Die Ernährungs-Initiative will die Produktion pflanzlicher Lebensmittel fördern und die inländische Produktion stärken.

    Agrarpolitik 2030, Ernährungs-Initiative und Chemikalienrückstände: das beschäftigt die Schweizer Agrarpolitik

    In den kommenden Monaten stehen bedeutende Themen in der Schweizer Agrarpolitik im Fokus. Der Bundesrat bereitet die Agrarpolitik 2030 vor, eine Initiative für sichere Ernährung wird zur Abstimmung kommen, und der Umgang mit Chemikalienrückständen sorgt für Diskussionen.
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  • Die neue Vereinbarung zwischen den USA und der Schweiz sieht vor, dass die USA mehr Rindfleisch in die Schweiz importieren kann

    Ein Schritt in Richtung Zollreduktion

    Die Schweiz und die USA haben Eckpunkte für ein neues Handelsabkommen festgelegt, das Zölle und Handelshemmnisse abbauen soll. Ziel ist die Förderung von Investitionen sowie der Zugang zu Märkten für Landwirtschaftsprodukte, einschliesslich Rind- und Geflügelfleisch.
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  • Die Teilrevision des bäuerlichen Bodenrechts will die Stellung der PartnerInnen stärken.

    Teilrevision des bäuerlichen Bodenrechts: Die Vorschläge des Bundesrates gehen ins Parlament

    Der Bundesrat will mit der Teilrevision des bäuerlichen Bodenrechts die Stellung der EhepartnerInnen auf landwirtschaftlichen Betrieben, die Selbstbewirtschaftung und den unternehmerischen Handlungsspielraum für LandwirtInnen erweitern.
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  • PFAS gelangen auf verschiedene Weise in die Landwirtschaft und belasten die Böden stark.

    Datengrundlagen und Begleitmassnahmen rund um die Ewigkeitschemikalien PFAS

    Politische Vorstösse zur Festlegung von PFAS-Grenzwerten und Unterstützung der Landwirtschaft wurden in der Herbstsession 2005 behandelt, während striktere Massnahmen abgelehnt wurden.
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  • Das Entlastungspaket 2027 soll das Ausgabenwachstum des Bundes korrigieren. Nun berät das Parlament darüber.

    Die Staatsausgaben auch in der Landwirtschaft reduzieren?

    Im Rahmen des Entlastungspakets 2027 plant der Bundesrat umfassende Massnahmen zur Reduktion der Staatsausgaben. Geplant sind Einsparungen von bis zu 3 Milliarden Franken, die auch die Landwirtschaft treffen. Das letzte Wort hat das Parlament, da sämtliche Vorschläge alle Gesetzesänderungen benötigen.
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  • Die Parlamentarische Initiative von Philipp Bregy will, dass EU-Bestimmungen zu Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz zur Anwendung kommen.

    Zulassung von Pflanzenschutzmitteln mit der EU harmonisieren

    Die Parlamentarische Initiative zum schnelleren Zugang zu Pflanzenschutzmitteln in der Schweiz nimmt Fahrt auf. Angeführt von Philipp Bregy zielt die Initiative darauf ab, EU-Zulassungen automatisiert zu übernehmen. Befürworter erhoffen sich administrative Erleichterungen, während Kritiker vor möglichen Risiken warnen.
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  • Eine Rinderherde in Paraguay: Das Land gehört wie Brasilien, Argentinien und Uruguay zu den Mercosur-Märkten.

    Mercosur und EFTA-Staaten schliessen Abkommen ab

    Die EFTA hat sich mit den Mercosur-Staaten auf ein Freihandelsabkommen geeinigt – für die Schweizer Exportwirtschaft ein Gewinn, für die Landwirtschaft eine Herausforderung. Der Bundesrat verspricht Schutzmechanismen, doch Branchenvertreter fordern konkrete Antworten auf drohenden Preisdruck und höhere Importe.
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  • Die Schweiz kann weiterhin ihre Agrarpolitik umsetzen. Eine Harmonisierung mit der EU-Agrarpolitik ist ausgeschlossen.

    Nächste Phase des bilateralen Wegs geplant

    Jährlich werden zwischen der Schweiz und der EU Agrarprodukte und Lebensmittel im Wert von mehr als 16 Milliarden Franken gehandelt. Der Handel zwischen der EU und der Schweiz wird mit dem Landwirtschaftsabkommen von 1994 geregelt. Dieses Abkommen soll nun aktualisiert werden.
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