Hansjürg Jäger, BFH-HAFL

Alle Beiträge von Hansjürg Jäger, BFH-HAFL

  • Der Milchmarkt beschäftigt das Parlament weiterhin, nun geht es um die Einfurh von Rohstoffen.

    Veredelungsverkehr stärker kontrollieren

    Sollen Schweizer Milchgrundstoffe künftig Vorrang erhalten? Der Umgang mit importierten Milchgrundstoffen beschäftigt erneut die Politik.
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  • Das Mercosur-Abkommen findet keine Mehrheit. Zum Abkommen würden zum Beispiel Importkontingente für Rindfleisch gehören, zum Beispiel aus einer Herde aus Paraguay.

    Keine Mehrheit fürs Mercosur-Abkommen

    Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Ländern knapp abgelehnt. Nun geht das Geschäft in den Ständerat.
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  • Die Fütterung durch die Nachbarschaft

    Die Fütterung durch die Nachbarschaft

    Die Fütterung durch die Nachbarschaft steigt. Die Schweizer Landwirtschaft bezieht ihre Futtermittel zunehmend aus dem nahen Ausland. Das zeigen neue Daten des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW).
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  • Wegen des Mercosur-Abkommens rechnet der Schweizer Bauernverband mit jährlichen Produktionswerteinbussen von 70 bis 115 Millionen Franken.

    Gezielte Unterstützung für die Landwirtschaft wegen Mercosur

    Das Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay) wurde im Juli 2025 abgeschlossen und im September 2025 in Rio de Janeiro unterzeichnet. Der Bundesrat verabschiedete im Februar 2026 die Botschaft ans Parlament; die Räte behandeln das Abkommen in der Sommer- und Herbstsession 2026.
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  • Der Nationalrat diskutiert in der Sommersession 2026 über eine BGBB-Teilrevision.

    Die Teilrevision des Bodenrechts ist bereit für den Nationalrat

    Der Bundesrat hat die Botschaft zur Teilrevision des Bundesgesetzes über das bäuerliche Bodenrecht verabschiedet. Die Wirtschaftskommission hat sie für den Nationalrat vorbereitet. Sie folgt dem Entwurf weitgehend, schlägt aber Anpassungen beim Realteilungsverbot und bei der Belastungsgrenze vor.
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  • Als Reaktion auf den Überschuss sank der Richtpreis für Molkereimilch per Februar 2026 um 4 Rappen auf 78 Rp./kg.

    Branche und Politik reagieren auf die angespannte Lage des Schweizer Milchmarkts

    Politik und Branche reagieren auf die angespannte Lage im Schweizer Milchmarkt, etwa mit Forderungen von Nationalräten, den Import zu stoppen. Die Branche sucht nach einem stabileren Marktmechanismus.
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  • Zwei parlamentarische Initiativen möchten nur die Inverkehrbringung, nicht aber die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln und Dünger erfassen.

    Mit Digiflux gehts vorerst weiter

    Gegen Digiflux gibt es weiterhin Widerstand. Die Meldeplattform für das Inverkehrbringen von Dünger und Pflanzenschutzmitteln ist seit Anfang 2026 im Einsatz und kann freiwillig genutzt werden.
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  • Mit den Zielen der neuen Agrarpolitik soll den Konsumenten mehr Verantwortung übertragen werden.Bild:

    Bundesrat präsentiert Agrarpolitik 2030: Fokus auf Digitalisierung, Marktstärkung und Nachhaltigkeit

    Die Agrarpolitik ab 2030 nimmt Gestalt an: Der Bundesrat plant, den Handlungsspielraum für LandwirtInnen zu erweitern und die Wertschöpfung in der Landwirtschaft zu stärken. Im Fokus stehen Digitalisierung, Marktoptimierung und Ressourceneffizienz, um nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.
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  • Klärschlamm, der vor vielen Jahren auf Feldern ausgebracht wurde, führt zur Belastung mit den Ewigkeitschemikalien PFAS.

    PFAS-Grenzwerte mit Augenmass festlegen

    Der Ständerat hat in der Frühjahrssession entschieden, bei der Festlegung von Grenzwerten für PFAS auch wirtschaftliche Auswirkungen zu berücksichtigen und die Unterstützung betroffener Landwirtschaftsbetriebe einzuleiten.
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  • Drei Vorstösse fordern mit Marktbeobachtungen mehr Schutz vor missbräuchlichen Praktiken. Bild: Parlamentsdienste

    Schweizer Agrarmarkt: Bundesrat plant mehr Preistransparenz und Marktbeobachtung

    Die zunehmende Konzentration auf dem Schweizer Agrar- und Lebensmittelmarkt gefährdet kleine Produzenten. Ein neuer Bericht fordert mehr Preistransparenz und stärkeren Schutz vor unfairen Praktiken, um Informationsasymmetrien und Marktmacht zu reduzieren.
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