Geraldine Zutter

g.zutter@diegruene.ch

Die HAFL-Agronomin bewirtschaftet einen Betrieb mit Ackerbau und Mutterkühen. Dadurch bringt sie ihr Praxiswissen direkt vom Feld und Stall mit in die Redaktion. Am liebsten spricht sie mit Betriebsleitenden über ihre Feldarbeit und entdeckt dabei die Geschichten für «die grüne».

Alle Beiträge von Geraldine Zutter

  • Aufgrund der stets anhaltenden Nässe konnten Fahrspuren teilweise kaum verhindert werden. Bei solchen Beständen kann sich eine Übersaat im Spätsommer lohnen.

    Verkarrte Grasbestände retten mit Übersaaten

    Aufgrund der Nässe haben vielerorts die Wiesen- und Weidebestände stark gelitten. Fahrspuren und Trittschäden sind keine Seltenheit. Daher kann es sich lohnen, die Grasbestände mittels einer Übersaat zu sanieren, um den Ertrag fürs Folgejahr zu sichern.
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  • Auf den Versuchsparzellen vom Inforama Rütti in Zollikofen ist der Weizen an Septoria und teilweise an Fusarien erkrankt – sowohl im Extenso- wie auch im ÖLN-Verfahren. Bezüglich der Befallsstärke waren aber Unterschiede zwischen den Sorten zu beobachten.

    Darauf gilt es bei der Wahl der passenden Weizensorte zu achten

    Nach der Ernte ist vor der Ernte. Bald müssen die GetreideproduzentInnen bereits wieder Saatgut für die kommende Anbausaison bestellen. Worauf ist bei der Sortenwahl von Weizen zu achten, damit im Folgejahr gute Erträge erzielt werden können?
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  • Die Anforderungen an den Beitrag für eine angemessene Bodenbedeckung wurden angepasst. Neu müssen noch mindestens 80 % der Ackerflächen, die vor dem 1. Oktober geerntet werden, bedeckt sein. Dafür wurde der Beitrag von Fr. 250.– auf Fr. 200.– gekürzt.

    Maximal 7 Wochen oben ohne: So erfüllt man den Beitrag für eine «angemessene Bedeckung des Bodens»

    Der «Produktionssystembeitrag für eine angemessene Bedeckung des Bodens» kann abgeholt werden, wenn innert sieben Wochen nach der Ernte eine Neuansaat erfolgt. Zwei Bioberater erklären, worauf bei der Umsetzung geachtet werden sollte.
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  • Mit der Sämaschine Easy-Drill kann Simon Bernhard mit wenig Aufwand direkt nach der Strohernte eine Gründüngung säen.

    Nach dem Dreschen keine Zeit verlieren und Stoppeln sofort wieder begrünen

    Simon Bernhard setzt auf seinem Betrieb die Anforderungen für den Beitrag «Angemessene Bedeckung des Bodens» um. Mittels Direktsaat kann er sofort nach der Getreideernte eine Gründüngung einsäen. Dieses Verfahren ist arbeitseffizient und kostengünstig.
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  • Die Wärmebildkamera für das Handy ist eine praktische und einigermassen kostengünstige Lösung zur Überwachung des Heustocks. Sie kann einfach beim USB-Anschluss des Handys eingesteckt werden.

    Die Heuqualität im Griff haben

    Es lohnt sich, den Heustock während und nach der Trocknung regelmässig zu kontrollieren. Einerseits zur Erhaltung der Futterqualität und andererseits zur Vermeidung eines Brandes. Wärmebildkamera und U-Manometer sind gute Hilfsmittel.
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  • Jeder Bau ist ein Lebenswerk

    Jeder Bau ist ein Lebenswerk

    In den meisten Fällen bauen LandwirtInnen nur einmal in ihrem Leben. Deshalb ist es wichtig, den Bau gut durchzudenken, damit er ein Leben lang Freude bereiten kann, findet Redaktorin Geraldine Zutter.
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  • Der Heustock muss zum Betrieb passen

    Der Heustock muss zum Betrieb passen

    Um Dürrfutter effizient trocknen zu können, braucht es eine dem Betrieb angepasste Heutrocknungsanlage. Pierre Aeby, Berater an der Landwirtschaftsschule Grangeneuve, gibt Auskunft, worauf beim Bau geachtet werden sollte.
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  • So haben sich die Energiepreise entwickelt

    So haben sich die Energiepreise entwickelt

    In den vergangenen acht Jahren sind die Energiepreise durchwegs gestiegen. Strom ist mit Abstand am teuersten. Die Energiekosten sollten beim Bau einer Heizanlage unbedingt berücksichtigt werden, um jährliche Kosten im Rahmen zu halten.
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  • Für die Käsereimilch-Produktion auf dem Betrieb Grangeneuve braucht es hochwertiges Dürrfutter. Das Futter aus den vier Heustöcken auf der rechten Seite kann direkt mit dem Heukran an der Krippe abgelegt werden.

    Heutrocknungs-Anlagen im Kostenvergleich

    Die landwirtschaftliche Schule Grangeneuve hat 2021 einen neuen Milchviehstall mit vier Heustöcken und vier verschiedenen Heutrocknungsanlagen gebaut. Nun liegen Zahlen zu Energie-verbrauch, Energieeffizienz und Energiekosten vor.
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  • Surround bildet einen weissen Pulverfilm, was den Rapsglanzkäfer vom Frass und Einflug abhält. Nach starkem Regen muss der Belag erneuert werden.

    Surround (Kaolin) bildet keine Resistenzen

    Was muss beim Einsatz von Surround beachtet werden, um den Rapsglanzkäfer bei der nächsten Rapsblüte erfolgreich bekämpfen zu können?
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