Geraldine Zutter
g.zutter@diegruene.chAlle Beiträge von Geraldine Zutter

Harmonisch zusammenleben und -arbeiten am selben Ort
Wegziehen oder auf dem Betrieb bleiben? Das ist eine Frage, die sich viele stellen rund ums Thema Hofübergabe. Zusammenzuarbeiten und gleichzeitig noch am selben Ort zu wohnen, kann zu Konflikten führen. Nicht so bei Familie Bader. Auf dem Betrieb Bereten in Mümliswil SO wohnen beide Generationen auf dem Betrieb, und das soll voraussichtlich auch nach der Hofübergabe so bleiben.
Siliermittel im Silo: Wann sie Futterverluste mindern – und wann sie unnötig sind
Siliermittel sind keine Wundermittel, können aber den Silierprozess positiv beeinflussen und somit die Futterqualität erhalten. René Bünter von der Silovereinigung und Lohnunternehmer Andreas Minder erklären, wann deren Einsatz Sinn macht.
Wenige Millimeter entscheiden über die Maissilage-Qualität des ganzen Futterjahres
Der Erntezeitpunkt und die Häcksellänge der Maissilage entscheiden über die Futterqualität des ganzen Jahres. Warum 8 mm die goldene Mitte zwischen guter Silierbarkeit und Verdaulichkeit sind, erklären ein Milchproduzent, ein Lohnunternehmer und ein Fütterungsberater.
Saatdichte, Saattechnik und Saatbettvorbereitung entscheiden über den Rapsertrag
Weniger Saatgut kann mehr Ertrag bringen – zumindest unter den richtigen Bedingungen. Warum die richtige Saatbettvorbereitung wichtiger ist als die Saattechnik, erklären Rapsprofi Christoph Kern und Berater Alexander Grob.
Lohnunternehmer sind wichtig für die Reduktion von Pflanzenschutzmitteln
Das Ressourcenprojekt Pflopf wurde erfolgreich abgeschlossen. Eine wichtige Erkenntnis daraus ist, dass Lohnunternehmer eine Schlüsselrolle bei der Pflanzenschutzmittel-Reduktion spielen, weshalb sie künftig von Bundesbeiträgen profitieren sollen.
Direktsaat rechnet sich für den Boden und das Portemonnaie
Anlässlich der Soil Evolution 2026 auf dem Gurten fand eine Exkursion zur Ferme du Château in Gorgier NE statt. Familie Z’Rotz setzt seit 14 Jahren auf Direktsaat. Diese Strategie rechnet sich für den Boden und die Buchhaltung. Insgesamt spart Familie Z'Rotz dank Direktsaat rund 20'000 Franken ein gegenüber der Pflug-Variante.
Familie Bader hat gut vorgesorgt, auch ohne Geldfluss
Sibylle Bader ist auf dem Betrieb ihres Mannes angestellt und erhält die Hälfte des Betriebseinkommens. Daraus kann sie stets in die Vorsorge einzahlen, weshalb sie gut vorbereitet ist für die Zeit nach der Hofübergabe.
Digiflux kommt Ende August und ersetzt HODUFLU
Ab Ende August wird Hoduflu durch Digiflux ersetzt, egal wie der Bundesrat über die beiden Gegeninitiativen entscheidet.
Bei Familie Bader erfolgt die Finanzierung ohne Geldfluss
Familie Bader setzt auf klare Abmachungen bei den Finanzen. Frühzeitige Planung und offene Kommunikation, auch über Geldangelegenheiten, sind der Schlüssel für eine gelungene Hofübergabe.
Humus muss über Generationen hinweg aufgebaut werden
Mirjam Lüthi und Daniel Stüdi nahmen am Ressourcenprojekt Humus teil. Sie berichten, wieso sie weiterhin Gründüngungen ansäen, warum Untersaaten nur jedes dritte Mal funktionieren und weshalb die Humusbilanz trotz Massnahmen eher ernüchternd ausfiel.