Geraldine Zutter

g.zutter@diegruene.ch

Die HAFL-Agronomin bewirtschaftet einen Betrieb mit Ackerbau und Mutterkühen. Dadurch bringt sie ihr Praxiswissen direkt vom Feld und Stall mit in die Redaktion. Am liebsten spricht sie mit Betriebsleitenden über ihre Feldarbeit und entdeckt dabei die Geschichten für «die grüne».

Alle Beiträge von Geraldine Zutter

  • Das Hackgerät ist mit Gänsefussscharen, Schutzscheiben und Kamerasteuerung ausgerüstet. Die Schutzscharen schützen die Maispflanzen vor dem Verschütten.

    Mut zur Hacke: mechanische Unkrautregulierung im Mais

    Der Mais als Hackfrucht eignet sich auch für die mechanische Unkrautregulierung. Nebst passender Technik braucht es Fingerspitzengefühl. Hansueli Dierauer vom FiBL erklärt, worauf geachtet werden muss.
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  • Gerade mit dem Motormäher wird häufig zu tief gemäht. Auch damit sollte die optimale Schnitthöhe von 8 cm eingehalten werden. Dafür gibt es Hochschnittkufen.

    Ein hoher Schnitt beim Gras bringt nicht nur sauberes Futter

    In der Praxis werden Grasbestände häufig zu tief gemäht. Das bringt nebst höherer Futterverschmutzung zahlreiche weitere Nachteile mit sich. Wie wichtig ein hoher Schnitt ist und wieso das technisch nicht immer umsetzbar ist, erklärt Nicolas Marti vom BBZN Hohenrain.
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  • Gemeinsam gegen die Zikade

    Gemeinsam gegen die Zikade

    Die Schilf-Glasflügelzikade frisst sich durch die Schweizer Zuckerproduktion. Eine einfache Massnahme könnte ihre Vermehrung stoppen – doch sie funktioniert nur, wenn möglichst viele mitmachen.
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  • Ein kritischer Blick auf die noch kleinen Unkräuter. Christian Meier entscheidet anhand vom Unkrautdruck mit Ehrenpreis und Vogelmiere, ob ein Striegeldurchgang nötig sein wird.

    Landwirt Christian Meier baut erfolgreich herbizidfrei Getreide an

    Landwirt Christian Meier hat sich 2017 für den herbizidfreien Weizenanbau entschieden. Dank seiner Fruchtfolge und dem vorteilhaften Betriebsstandort kann er meistens sogar auf eine mechanische Unkrautbekämpfung verzichten.
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  • Die Biene ist bekannt als Nützling zur Bestäubung. Nebst ihr gibt es aber zahlreiche weitere Helfer, die Schädlingen im Acker den Kampf ansagen.

    Der Nutzen der Nützlinge im Acker

    Im Acker, da kreucht und fleucht es. Aber nicht nur von Schädlingen, sondern auch von zahlreichen Nützlingen. Ihr Wert ist unbezahlbar, aber auch schwer messbar. Was bewirken die natürlich vorkommenden Nützlinge beim Pflanzenschutz?
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  • Die Sämaschine von Lemken ist bereits neunjährig und wird von neun Landwirten rege genutzt, sieht aber immer noch aus wie neu. In der Gemeinschaft sind alle gewillt, sich gut um die Maschinen zu kümmern. Im 2024 wurden 180 Hektaren gesät, womit die Kosten bei 38 Franken pro Hektare lagen.

    Maschinen teilen, Kosten teilen

    Zusammenspannen und Geld sparen: Vier Landwirte aus Seedorf BE haben vor 20 Jahren eine Maschinengemeinschaft gegründet, um gemeinsam in hochwertige Technik zu investieren und die Kosten zu senken. Heute zählt die Gemeinschaft 14 Mitglieder und ermöglicht eine hohe Auslastung der Maschinen.
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  • Feldversuch Gülletechnik: Schlauch, Schuh oder Scheibe?

    Feldversuch Gülletechnik: Schlauch, Schuh oder Scheibe?

    Zwischen Futterverschmutzung und Emissionen stellt sich die Frage: Welche Gülletechnik macht das Rennen? Schleppschlauch, Schleppschuh oder Injektor?
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  • Zwei Reihen Körnermais und vier Reihen Zuckerrüben. So kann der Mähdrescher den Mais vor den Zuckerrüben ernten, er fährt nur auf den Maisreihen.

    Was sind Staffelkulturen?

    Körnermais und Zuckerrüben zur selben Zeit auf einer Parzelle? Solche und weitere Kulturkombinationen sind möglich im Verfahren mit Staffelkulturen.
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  • Die erste Gabe sollte bei beiden Strategien zu Vegetationsbeginn mit einem schnell verfügbaren Stickstoffdünger mit Schwefelzusatz erfolgen.

    Getreide mit der passenden Strategie düngen: in zwei oder drei Gaben?

    Beim Getreide gibt es zwei verschiedene Düngerstrategien. Carol Tanner vom Arenenberg und Christoph Brönnimann von Landor erklären, in welchem Fall und an welchen Standorten die jeweilige Strategie sinnvoller sein kann.
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  • Kleine Koppeln mit häufigem Weidewechsel können die Weideeingänge schonen.

    Wie Kühe ohne Sumpffüsse auf die Weide gelangen

    Weideeingänge sind auch Teil der Gewässerschutzkontrolle. 2024 gab es diesbezüglich erstaunlich wenige Beanstandungen. Damit das so bleibt, zeigen wir, wie man die Weideeingänge trocken halten kann.
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