Geraldine Zutter

g.zutter@diegruene.ch

Die HAFL-Agronomin bewirtschaftet einen Betrieb mit Ackerbau und Mutterkühen. Dadurch bringt sie ihr Praxiswissen direkt vom Feld und Stall mit in die Redaktion. Am liebsten spricht sie mit Betriebsleitenden über ihre Feldarbeit und entdeckt dabei die Geschichten für «die grüne».

Alle Beiträge von Geraldine Zutter

  • Mais auf Dämmen

    Praxisversuch: Mais auf Dämmen

    In einem Feldversuch wurde bei drei Landwirten aus dem Kanton Aargau ein Teil des Maises auf Dämmen angesät. Die Resultate waren widersprüchlich. Dennoch besteht Potenzial für Dammmais. Doch was halten die Landwirte von der neuen Technik?
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  • Christian Thalmann (links), Jean-Jacques Duperrex und Noëmi Elmiger (rechts)

    RISE-Analyse: Nachhaltigkeit unter die Lupe genommen

    Einen Blick von aussen auf den Betrieb findet Jean-Jacques Duperrex wichtig. Der Aufwand für die RISE-Analyse ist aber nicht zu unterschätzen, hat Serge Duperrex festgestellt.
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  • Stalkbuster am Erntevorsatz

    Im Kampf gegen den Maiszünsler: Mit dem Stalkbuster häckseln und mulchen Zwahlens gleichzeitig

    Der Maiszünsler kann enorme Schäden anrichten. Eine gute Vorbeugemassnahme ist das Mulchen der Maisstoppeln, damit die Raupe nicht überwintern kann. Deshalb hat sich das Lohnunternehmen Zwahlen aus Herbligen einen Maiserntevorsatz mit integriertem Mulcher angeschafft: Häckseln und Mulchen in einem Arbeitsgang.
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  • Da bei der Winterfurche der Boden den ganzen Winter über unbedeckt ist, besteht ein erhöhtes Risiko von Nährstoffauswaschung und Erosion. Es bestehen keine Pflanzen, welche die durch den Pflug freigesetzten Nährstoffe aufnehmen können.

    Ist die Winterfurche out oder aktuell?

    Mit der Winterfurche kann vor allem bei schweren Böden die Frostgare ausgenutzt werden. Das erspart einen Arbeitsgang im Frühling und ermöglicht eine frühe Saat durch schnelleres Abtrocknen. Die Winterfurche birgt aber auch Risiken.
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  • Bei der späten Gülleausbringung herrschen oft schlechte Bodenbedingungen und das Risiko von Nährstoffauswaschung und Nährstoffabschwemmung ist hoch.

    Ist eine späte Güllegabe sinnvoll?

    Im Spätherbst haben viele Landwirte das Problem, dass die Güllelager vor dem nahenden Winter geleert werden müssen.Pflanzenbaulich gesehen ist die späte Güllegabe nicht sinnvoll. Doch was ist, wenn doch gegüllt werden muss? Drei Experten geben Auskunft.
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  • Vor und während der Galtzeit Stoffwechselprobleme verhindern

    Droht im Winter 2023 ein Notstand beim Raufutter?

    Wegen Krieg und Wirtschaftskrise sind Raufutter, Dünger und Energie teurer oder sind immer weniger verfügbar. Dazu kam der trockene Sommer 2022. Im Frühling 2023 könnte es knapp werden.
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  • Trotz der Trockenheit wurden im Jahr 2022 deutlich bessere Weizen-erträge erreicht als im Nässejahr 2021.

    Ernterückblick auf ein trockenes 2022

    Der trockene Sommer machte vielen Kulturen zu schaffen. Trotzdem wurden je nach Kultur bessere Erträge erwartet als im Nässejahr 2021. Zudem wurden die Preise bei allen gezeigten Kulturen erhöht.
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  • Striegel-ABC im Winterweizen - Wie setzt man den Striegel erfolgreich ein?

    Striegel-ABC im Winterweizen - Wie setzt man den Striegel erfolgreich ein?

    Mit dem Absenkpfad für Pflanzenschutzmittel und den neuen Produktionssystembeiträgen nimmt die mechanische Unkrautbekämpfung an Bedeutung zu. Wie und wann setzt man den Striegel ein für eine erfolgreiche mechanische Unkrautbekämpfung im Winterweizen?
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  • Luzerne

    Luzerne hat viele Vorteile und passt in die Schweiz

    Luzerne ist bekannt für den hohen Eiweissgehalt. Doch die Luzerne bietet noch weitere Vorteile und ist beim Anbau relativ pflegeleicht. Bezüglich der Ernte war Beat Kaufmannin Nottwil LU am Anfang aber skeptisch.
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  • Wie wird Schweizer Malz hergestellt?

    Wie wird Schweizer Malz hergestellt?

    In der Schweizer Mälzerei AG im aargauischen Möriken-Wildegg wird seit 2021 Schweizer Braugerste verarbeitet. Bei Ausschöpfung der vollen Kapazität können pro Jahr 1200 Tonnen Malz hergestellt werden. Ein Verarbeitungsdurchgang dauert rund sieben Tage.
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