Geraldine Zutter

g.zutter@diegruene.ch

Alle Beiträge von Geraldine Zutter

  • Die Humusbilanz einer Kunstwiese ist mit 20 m3 Gülle (Balken: organische Düngung) bereits leicht positiv.

    Humusbilanz vom eigenen Betrieb berechnen

    Mit dem Humusbilanz-Tool kann jeder Betrieb eine Humusbilanz berechnen. Das Tool ist relativ simpel aufgebaut und die Ergebnisse liefern eine grobe Einschätzung, wie die Parzellen bezüglich Humusaufbau oder -abbau dastehen.
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  • Ein gleichmässiges Saatbeet ist für den erfolgreichen Auflauf einer Gründüngung genauso entscheidend wie für eine Hauptkultur.

    Gründüngungen richtig managen

    Gründüngungen sind der Futterbau fürs Bodenleben. Sie sollten wie eine Hauptkultur behandelt werden, um den gewünschten Nutzen zu erlangen. Wie genau, darüber diskutieren drei Berater aus verschiedenen Sparten miteinander.
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  • Nährstoffe und ihre Aufgaben in der Pflanze

    Nährstoffe und ihre Aufgaben in der Pflanze

    Jeder Nährstoff hat eine Aufgabe in der Pflanze und hilft, dass sie gesund und widerstandsfähig ist. Nährstoff-Mangelsymptome sind an Verfärbungen an den Blättern sichtbar. Deshalb ist die ausgeglichene Nährstoffversorgung unseren Nutzpflanzen sehr wichtig.
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  • Nach der Getreideernte ist ein guter Zeitpunkt für die Ausbringung von Kalk. Die Befahrbarkeit des Bodens ist gut und der Kalk kann bei Bedarf einfach vor der Saat eingearbeitet werden.

    Fitte und fruchtbare Böden dank Kalk

    Jährlich werden dem Boden durch natürliche Abläufe und die Abfuhr von Erntegut erhebliche Mengen an Kalk entzogen. Dieses Manko sollte wieder ersetzt werden. Sowohl im Acker- als auch im Futterbau. Denn eine Kalkdüngung erhöht die Fruchtbarkeit der Böden.
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  • Landwirtschaft in Kanada – einige Eindrücke

    Landwirtschaft in Kanada – einige Eindrücke

    Kanada, ein sehr eindrückliches Land. Sowohl landwirtschaftlich wie auch landschaftlich. «Die Grüne» hatte innerhalb der Teilnahme am Kongress der Internationalen Agrarjournalisten-Vereinigung die Möglichkeit, das Land zu besuchen. Hier sehen Sie einige Eindrücke zum Land, in dem einfach alles etwas grösser ist.
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  • Mit der Väderstad Rapid Scheibenschar-Sämaschine sät Andreas Wyssbrod Gründüngungen und Kunstwiesen direkt in die Stoppeln – jährlich etwa 100 Hektaren.

    Direktsaat einer Gründüngung ins Stoppelfeld: Tipps vom Direktsaat-Pionier

    Was empfiehlt Lohnunternehmer Andreas Wyssbrod bei der Direktsaat einer Gründüngung ins Stoppelfeld? Statt der herkömmlichen Stoppelbearbeitung mit Grubber kann auch direkt nach der Getreideernte eine Gründüngung eingesät werden. Das spart Zeit und Wasser.
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  • Die Einsaat mit der Zinkenschar-Sämaschine ist kaum sichtbar. Die stehenden Stoppeln bieten jetzt Schutz vor Austrocknung für die keimende Gründüngung.

    Gründüngungen sofort in die Stoppeln einsäen anstatt grubbern

    Nach der Getreideernte folgt oftmals die klassische Stoppelbearbeitung mit Grubber. Alternativ kann die Gründüngung auch direkt in die Getreidestoppeln eingesät werden. Damit wird das Unkraut unterdrückt, sowie Zeit und Wasser eingespart.
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  • BodenDok soll Praktikern helfen, den Boden rasch beurteilen und die Ergebnisse interpretieren zu können, um allfällige Bewirtschaftungsanpassungen vorzunehmen.

    Die Spatenprobe wird benutzerfreundlicher

    BodenDok heisst die neu überarbeitete Spatenprobe. Die Beurteilung des Bodens wurde vereinheitlicht und soll nun praxisorientierter sein.
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  • Damit PhytoPRE noch zuverlässiger funktioniert, sollten mehr ProduzentInnen ihre Kraut- und Knollenfäule-Befallsmeldungenim Programm eintragen.

    PhytoPRE: Das Krautfäule-Prognosesystem für Kartoffeln braucht mehr Meldungen

    PhytoPRE, das Prognosesystem für Kraut- und Knollefäule kann helfen, Fungizidbehandlungen zu reduzieren. Damit es zuverlässig funktioniert, braucht es Befallsmeldungen von ProduzentInnen – die das System noch zu wenig nutzen. Was sind die Gründe?
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  • Hier steht die robuste Sorte Acoustic bei der Betriebsgemeinschaft Löhr in Seedorf. Rechts daneben wurde ein Streifen der robusten Sorte Twinner angebaut. Bei den robusten Sorten reicht ein Drittel der Fungizidspritzungen aus.

    Robuste Kartoffelsorten brauchen weniger Krautfäule-Behandlungen

    Die Kraut- und Knollenfäule gehört zu den wichtigsten Kartoffelkrankheiten und muss entsprechend häufig behandelt werden. Neue robuste Sorten brauchen deutlich weniger Spritzdurchgänge. Die Zucht bleibt aber eine Gratwanderung.
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