Geraldine Zutter

g.zutter@diegruene.ch

Alle Beiträge von Geraldine Zutter

  • Um die Gesundheit der Bodenstruktur testen zu können, braucht man lediglich eine Schale mit Hahnenwasser und ein paar Erdklumpen von der Bodenoberfläche. Dann heisst es, abwarten und beobachten.

    Mit Erdklumpen und Wasser die Gesundheit der Bodenstruktur testen

    Die Bodenkrümelung kann einfach getestet werden, indem man Erdklumpen ins Wasser legt und beobachtet, was passiert. Dieser simple Test gibt Auskunft über die Gesundheit der Bodenstruktur.
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  • Ein Neubau oder Umbau ist ein Lebensprojekt für die Zukunft. Daher sollte der Bau gut durchdacht werden, damit er möglichst lange genutzt werden kann. Solche schlauen Bauten suchen wir für unsere nächste Jahresserie.

    Gesucht: Schlaue Bauten in der Landwirtschaft für die Jahresserie 2024

    In unserer Jahresserie 2024 porträtieren wir schlaue Bauten in der Landwirtschaft. Dafür suchen wir Betriebe, die einen Neubau oder Umbau getätigt haben. Es sollten Bauten sein, die günstig und in bester Qualität erstellt wurden – und die gut durchdacht wurden, um effizient arbeiten zu können.
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  • Die Gründer an der Filmpremiere: v. l. Rudolf Weber, Heinz Schwab, Elisabeth Luder (Frau von Hans Luder der 2019 verstorben ist), Andreas Stalder, Daniel Niklaus, Fritz Rothen. Es fehlt Arthur Schwab, der 2018 verstorben ist.

    IP-Suisse: Alles begann am Stammtisch im «Bären»

    IP-Suisse hat in Zusammenarbeit mit Denner einen Dokumentarfilm über die Entstehungsgeschichte des Labels produziert. Er zeigt den Weg von der Vision von sieben Landwirten zu einem Label, das sich im Schweizer Markt durchgesetzt hat.
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  • Die Hälfte wird mit Getreide in weiter Reihe erfüllt.

    Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Grüter

    Beim Biobetrieb der Familie Grüter sehen die DB-Berechnungen für Acker-BFF etwas schlechter aus. Grüters werden für die BFF-Fläche einen geringeren DBiB generieren können als mit Ackerkulturen. Hauptgrund ist, dass der Beitrag für Acker-BFF zu tief ist.
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  • Stefan Luder wählt bewusst streifenförmige Elemente zur Unterteilung von Parzellen.

    Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Luder

    Für Stefan Luder sind die Acker-BFF-Elemente nichts Neues. Er hat bereits vor der Einführung der 3,5 % BFF auf Acker-fläche solche Elemente auf seinem Betrieb angelegt. Für seinen viehlosen Betrieb sind die Elemente ökologisch und ökonomisch wertvoll.
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  • Entlang einer entwässerten Strasse wird ein Saum angelegt, der zugleich als Pufferstreifen dient.

    Deckungsbeitrag-Berechnung von Acker-BFF beim Betrieb Anderhub

    Auf dem Schweinezuchtbetrieb von Peter Anderhub wurden bisher noch keine Acker-BFF angelegt aus Furcht vor dem zusätzlichen Arbeitsaufwand. Zudem wird die Acker-BFF auch seine Suisse Bilanz beeinflussen. Dieses Problem kann er aber einfach lösen.
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  • Stefan Luder hat bereits langjährige Erfahrungen mit Acker-BFF. Für seinen mehrjährigen Nützlingsstreifen erhält er viele Komplimente von Passanten.

    Wie wirtschaftlich sind Acker-BFF?

    Per 2024 müssen auf Ackerbaubetrieben 3,5 % Acker-BFF angelegt werden. Dass dies ökologisch sinnvoll sein soll, ist nachvollziehbar. Doch wie sieht es wirtschaftlich aus? Dazu wurden auf drei Praxisbetrieben DB-Berechnungen durchgeführt.
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  • Getreide in weiter Reihe: Alles was man wissen muss

    Getreide in weiter Reihe: Alles was man wissen muss

    Getreide in weiter Reihe: Das ist ein Zielkonflikt zwischen Produktion und Biodiversität. Wie kann man beide Seiten einigermassen zufrieden stellen und was muss man für die Umsetzung wissen? Drei Fachpersonen geben Auskunft.
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  • Reihenhacken am Hang ist wegen Abdriftgefahr fast nicht möglich. Ausser mit Spurführungssystem oder diesem Geräteträger. Deshalb wäre eine parzellenspezifische Ausrichtug der Bundesbeiträge zum Herbizidverzicht im Ackerbau sinnvoll.

    Branchenorganisationen fordern: Bundesbeiträge zum Herbizidverzicht sollen künftig pro Parzelle ausbezahlt werden

    Um den Bundesbeitrag zum Herbizidverzicht im Ackerbau im Verordnungspaket 2023 holen zu können, muss aktuell die ganze Kultur herbizidfrei angebaut werden. Branchenorganisationen sagen, das sei kontraproduktiv und fordern in einer Stellungnahme zum Verordnungspaket die Bezahlung nach Parzellen.
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  • Stefan Iseli musste ein separates geschlossenes Gebäude mit Waschplatz bauen, damit kein Regenwasser in die Anlage gelangt. Sonst müsste dieses Wasser zusätzlich gereinigt werden. Dafür läuft diese Aktivkohle-Reinigungsanlage wetterunabhängig.

    Waschwasser von der Feldspritze mit Aktivkohle reinigen

    Wenn die Feldspritze gereinigt wird, entsteht Waschwasser, das mit Pflanzenschutzmitteln kontaminiert sein kann. Neu gibt es eine Schweizer Anlage, welche das Waschwasser mit Hilfe von Aktivkohle reinigen kann.
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