Esther Thalmann
Alle Beiträge von Esther Thalmann

Flächentausch ist eine niederschwellige Art der Zusammenarbeit
Eine Kooperation muss nicht gleich mit einem Gemeinschaftsstall starten. Peter Röthlisberger tauscht mit Nachbarn Flächen und hat dadurch einen Mehrwert. Er gibt zu, etwas Toleranz gehört bei der Zusammenarbeit dazu.
Analyse: Vielleicht sind die Bäuerinnen das Zünglein an der Waage
Redaktorin Esther Thalmann überlegt sich, ob vielleicht die gute Vernetzung der Bäuerinnen mit anderen Frauen einen Einfluss auf die Abstimmungsresultate der Pflanzenschutz-Initiativen haben könnte.
Die Zusammenarbeit mit anderen Betrieben zuerst im Kleinen testen
Die BauernZeitung hat sich mit Ueli Straub über Vor- und Nachteile der betrieblichen Zusammenarbeit unterhalten. Er hat bei einer neuen Agridea-Website zu verschiedenen Arten von Kooperation mitgearbeitet.
Blumenwettbewerb: Edith Aschwanden ist Teil des neuen Landliebe-Buchs
Bäuerin Edith Aschwanden freut sich so sehr über ihr Porträt im neusten Landliebe-Buch, dass sie gleich noch ein eigenes Fotobuch dazu macht. Das Buch kann man jetzt gewinnen oder als Leserangebot erhalten.
Jetzt bewerben: Die Frauensession braucht Bäuerinnen
Anne Challandes, Präsidentin des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands, ruft Bäuerinnen zu einer regen Beteiligung an der Frauensession Ende Oktober auf. An der Session will sie Anliegen der Frauen vom Land diskutieren und allfällige Forderungen ans Parlament weiterleiten.
Die Pflanzenschutz-Initiativen stehen auch bei Junglandwirten und Bäuerinnen ganz oben auf der Sorgen-Liste
Bei der Umfrage «Sorgenbarometer Landwirtschaft» fällt auf, dass nur wenig Frauen und junge Personen teilnahmen. Die BauernZeitung hat beim Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband, bei der Junglandwirtekommission und beim Bäuerlichen Sorgentelefon nachgefragt, wie die Umfrageresultate einzuordnen sind.
Ausflugtipp: Narzissen und Osterglocken in Hülle und Fülle
Für einmal Narzissen oder Osterglocken nicht im Garten bestaunen, sondern als gelbes Blütenmeer oder Maischnee auf einer Wiese. Das kann man, wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, in der Westschweiz. Ein bisschen Bewegung gibt es gleich noch gratis dazu.
Hennen brüten lassen: Bei der Naturbrut lernen die Bibeli viel von der Glucke
Lena und Cäsar Bürgi ziehen eigene Hühner durch Naturbrut nach. Einen Wert haben bei ihnen auch Güggeli und alte Hennen. Ausserdem ist das Ehepaar der Meinung, dass ein Ei fünf Franken kosten sollte.
Hat die Küche wegen neuer Ernährungstrends bald ausgedient?
Immer mehr Leute bestellen sich ihr Essen nach Hause. Doch das ist nur eine von vielen Entwicklungen der Ernährung von morgen. Christine Schäfer vom Gottlieb Duttweiler Institut stellte Fakten aus dem «European Food Trends Report 2019» vor.
Basteltipp: Eier mit lustigen Nachrichten
Wer es nicht besonders mag, wenn am Tisch immer alle aufs Smartphone starren, kann es vielleicht mal mit einer Nachricht via Ei versuchen. Auch auf dem Ostertisch machen sich die «sprechenden» Eier gut. Vielleicht sogar als Tischkärtchenersatz.