Erika Rebsamen
Alle Beiträge von Erika Rebsamen

Spagat zwischen Alp und Tal: Bäuerin Clelia Waser lebt in zwei Welten
Die zweifache Mutter und ihr Mann Matthias sind ein eingespieltes Team. Sie sind mit Leib und Seele Älpler und leben in zwei Welten.
Nicole Muff möchte den Gästen Zeit schenken
Die Bauerntochter hat ein Händchen für Inneneinrichtung und Wellness. Sie sieht es als Privileg, zu Hause arbeiten zu können.
Kapuzinerkresse: würzig, dekorativ und erst noch gesund
Kapuzinerkresse liebt feuchten Boden, überrascht mit Perlen auf den Blättern, und ihre Senfölglykoside hemmen Bakterien und Viren.
Spitzwegerich: Der König der Wegränder
Ob frisch oder getrocknet: Der Spitzwegerich kann als «Wiesenpflaster» eingesetzt werden und hilft bei Husten.
Die Kernmatt ist auf Direktvermarktung ausgerichtet – das klappt dank guter Zusammenarbeit
Margrit und Adrian Müller haben ein breites Sortiment, von Blumensträussen bis zum Suppenhuhn. Ihren Hof im Kanton Nidwalden führen sie mit klaren Strukturen und vielen Betriebszweigen.
Brennnesseln sind ein Superfood – für Mensch und Tier
Die Brennessel ist besser als ihr Ruf. Sie ist sogar so gesund, dass sie 2022 den Titel «Heilpflanze des Jahres» trägt und soll auch verschiedenen Tieren guttun. Mit Rezept für – garantiert brennfreie – Apérostangen.
Der Giersch ist im Garten zwar unerwünscht, aber gesund
Niemand will ihn im Garten. Dabei enthält der vermehrungsfreudige Giersch mehr Vitamin C als eine Zitrone. Zudem kann er kulinarisch genutzt weren.
Löwenzahn: Der «Bettsaicher» sorgt für Lebensfreude
Der Löwenzahn, auch Ginseng des Westens genannt, kräftigt den Körper, macht glücklich und überrascht als «Muckefuck».
Bärlauch: zart und bärenstark
Bärlauch, das nach Knoblauch riechende Wildkraut, ist gesund und sorgt auch in der Küche für kulinarische Abwechslung.
Die Bioprodukte von Familie Bissigs Bergbetrieb sind sehr gefragt
Die Produkte, die Oskar und Antonia Bissig hoch oben auf ihrem Betrieb in Isenthal im Kanton Uri in der Bergzone III produzieren, sind sehr gefragt. Diese vermarkten sie einerseits übers Internet, andererseits im Dorfladen, in Restaurants oder ihrem Hofladenhüttli.