Daniela Clemenz

Alle Beiträge von Daniela Clemenz

  • Pierre Coulin mit Co-Präsidentin Christine Badertscher und Hans Oppikofer, der die Generalversammlung organisierte.

    Hochstamm Suisse: Viel Biodiversität, aber der Absatz harzt

    Die Mitglieder trafen sich im Herzen des Schweizer Hochstammobstbaus zur Generalversammlung. Im Zentrum standen Sortenvielfalt, Nachhaltigkeit – und ehrgeizige Wachstumsziele.
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  • Florian Bachmann, Christian Eggenberger, Nico Helmstetter, Jack Rietiker, Nils Zehner und Roman Gambirasio (v. l.) führten durch die Versuchstätigkeit der Swiss Future Farm.

    Präzise, kompliziert und teuer: Swiss Future Farm Tänikon als Innovationslabor

    In Tänikon wird nicht nur geforscht, sondern auch die Zukunft der Landwirtschaft gestaltet: Mit smarten Lenksystemen, innovativen Pflanzenschutztechnologien und nachhaltigen Anbaumethoden gibt die Swiss Future Farm Einblicke in die Landwirtschaft von morgen.
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  • Riccarda Lüthi, Bruno Zähner und Daniel Mettler (v. l.) organisierten die Schafhirtentagung, die auf Zähners Hof in Illnau stattfand.

    Fünfte Schafhirtentagung: Neues Handbuch und Praxiswissen aus der Alp

    An der Schafhirtentagung stellte Daniel Mettler das neue Handbuch «Schafalp» vor. Zudem gab es viele Tipps für die Hirten.
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  • 300 Bäuerinnen und Landwirte fanden den Weg zum Hof Hess in Lauperswil oberhalb von Bäretswil. Aufgrund des nasskalten Wetters waren alle froh, in der Scheune den Abend ausklingen zu lassen.

    Grossaufmarsch am Puure-Höck

    Daniel Hess stellte am Puure-Höck des Zürcher Bauernverbands den Hof vor und informierte über Kräuterheilmittel gegen Kälberdurchfall.
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  • Meistens ist das Heu auf dem Heustock nicht gleichmässig verteilt. Feuchtes liegt neben oder auf schon getrocknetem Dürrfutter. Umschichten –  sei es mit dem Greifer oder der Heugabel – beschleunigt die Heutrocknung.

    Ruhezeit gilt im Heustock nicht

    Beim Dürrfutter gilt: Nicht nur an den nächsten Schnitt denken, sondern im Heustock für gute Trocknungsbedingungen sorgen.
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  • Die Vorstandsmitglieder Ernst Krüsi, Ernst Peter und Peter Zahner (v. l.) an der Vereinsversammlung.

    «Wir Mostereien sind unter Druck und leiden unter den sinkenden Margen»

    2024 war ein gutes Jahr für die Hochstamm-Obstbauern. Anders als die Ackerkulturen habe man nicht unter der Nässe gelitten. Die Ernte war gut und es hat genug Konzentrat am Lager. Dennoch ist Hochstammobstbau Schweiz mit den Preisen unzufrieden.
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  • Obstbaumeister Lukas Vetsch verfügt seit 2023 über eigene CA-Lager. So kann er je nach Vermarktungs- und Verarbeitungsbedarf selbst auslagern und die Qualität hoch halten.

    «Unser Ziel ist Erstklassqualität»: Obstbaumeister Lukas Vetsch vermarktet alles selbst

    Vom Strassenverkauf zum modernen Obsthof mit Forschungsgelände: Familie Vetsch aus dem St. Galler Rheintal zeigt, wie regionale Direktvermarktung, Sortenvielfalt und Witterungsschutz zusammenspielen – und wie man mit Leidenschaft einen Familienbetrieb in die Zukunft führt.
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  • Ruth Büchi und Christof Kupper wollen eine faire Lösung bei Nutzungseinschränkungen für den ganzen Kanton Zürich.

    Reglement statt Wischiwaschi – Ruth Büchi fordert klare Entschädigung für Schutzzonen

    Im Kanton Zürich werden die Schutzzonen rund ums Trinkwasser neu geregelt – mit einschneidenden Folgen für die Landwirtschaft. Eine Motion verlangt jetzt: Wer Flächen verliert, soll entschädigt werden.
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  • Das Biovision-Team mit Geschäftsführer Anders Gautschi, Daniel Seifert und Ständerätin Maya Graf (v. l.) stellte die Agrarökologie-Studie vor.

    Agrarökologie ist möglich, wenn die Politik mitzieht

    Die Agrarpolitik sei so auszurichten, dass Projekte wie der Hof Rinderbrunnen vorwärtskommen. Dafür setzt sich Biovision ein.
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  • Christoph Geiselmann gehörte zu den 19 Zürcher Betriebsleitern, die sich am Ressourcenprojekt N-Effizienz beteiligten. Den Schleppschlauch hat er aber schon vor Projektbeginn angeschafft.

    N-Effizienz ohne Baumassnahmen

    Christoph Geiselmann reduzierte den Stickstoffüberschuss – auch wenn dies Ertragsverluste auslöste. Im Rahmen des Ressourcenprojekts «N-Effizienz» stellte er die Fütterung um, senkte den Rohproteingehalt und verzichtete auf zugekauftes Kraftfutter. Das Resultat: gesündere Kühe und ein messbar tieferer N-Überschuss.
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