Daniela Clemenz
Alle Beiträge von Daniela Clemenz

Hochstamm Suisse: Viel Biodiversität, aber der Absatz harzt
Die Mitglieder trafen sich im Herzen des Schweizer Hochstammobstbaus zur Generalversammlung. Im Zentrum standen Sortenvielfalt, Nachhaltigkeit – und ehrgeizige Wachstumsziele.
Präzise, kompliziert und teuer: Swiss Future Farm Tänikon als Innovationslabor
In Tänikon wird nicht nur geforscht, sondern auch die Zukunft der Landwirtschaft gestaltet: Mit smarten Lenksystemen, innovativen Pflanzenschutztechnologien und nachhaltigen Anbaumethoden gibt die Swiss Future Farm Einblicke in die Landwirtschaft von morgen.
Fünfte Schafhirtentagung: Neues Handbuch und Praxiswissen aus der Alp
An der Schafhirtentagung stellte Daniel Mettler das neue Handbuch «Schafalp» vor. Zudem gab es viele Tipps für die Hirten.
Grossaufmarsch am Puure-Höck
Daniel Hess stellte am Puure-Höck des Zürcher Bauernverbands den Hof vor und informierte über Kräuterheilmittel gegen Kälberdurchfall.
Ruhezeit gilt im Heustock nicht
Beim Dürrfutter gilt: Nicht nur an den nächsten Schnitt denken, sondern im Heustock für gute Trocknungsbedingungen sorgen.
«Wir Mostereien sind unter Druck und leiden unter den sinkenden Margen»
2024 war ein gutes Jahr für die Hochstamm-Obstbauern. Anders als die Ackerkulturen habe man nicht unter der Nässe gelitten. Die Ernte war gut und es hat genug Konzentrat am Lager. Dennoch ist Hochstammobstbau Schweiz mit den Preisen unzufrieden.
«Unser Ziel ist Erstklassqualität»: Obstbaumeister Lukas Vetsch vermarktet alles selbst
Vom Strassenverkauf zum modernen Obsthof mit Forschungsgelände: Familie Vetsch aus dem St. Galler Rheintal zeigt, wie regionale Direktvermarktung, Sortenvielfalt und Witterungsschutz zusammenspielen – und wie man mit Leidenschaft einen Familienbetrieb in die Zukunft führt.
Reglement statt Wischiwaschi – Ruth Büchi fordert klare Entschädigung für Schutzzonen
Im Kanton Zürich werden die Schutzzonen rund ums Trinkwasser neu geregelt – mit einschneidenden Folgen für die Landwirtschaft. Eine Motion verlangt jetzt: Wer Flächen verliert, soll entschädigt werden.
Agrarökologie ist möglich, wenn die Politik mitzieht
Die Agrarpolitik sei so auszurichten, dass Projekte wie der Hof Rinderbrunnen vorwärtskommen. Dafür setzt sich Biovision ein.
N-Effizienz ohne Baumassnahmen
Christoph Geiselmann reduzierte den Stickstoffüberschuss – auch wenn dies Ertragsverluste auslöste. Im Rahmen des Ressourcenprojekts «N-Effizienz» stellte er die Fütterung um, senkte den Rohproteingehalt und verzichtete auf zugekauftes Kraftfutter. Das Resultat: gesündere Kühe und ein messbar tieferer N-Überschuss.