Corina Blöchlinger-Dürst
Alle Beiträge von Corina Blöchlinger-Dürst

Zunehmend kurzfristige Absagen bei Alpstellen
Seit mehreren Monaten werden auf der Alpstellenbörse zalp.ch weniger Stellensuchende als offene Alpstellen verzeichnet. Gleichzeitig stellt das Alpofon seit zwei Jahren einen Rückgang an Freiwilligen fest. Vor allem kurzfristige Absagen stellen zunehmend ein Problem dar.
Dank der Ausbildung zur Agrotechnikerin gut gerüstet für die Betriebsleitung
Sie wollte für die Hofübernahme mehr wissen. Daher machte Manuela Ritz eine Ausbildung zur Agrotechnikerin.
Bio-Viehtag in Landquart: Proteinversorgung wird zur Herausforderung
Wegen der neuen Fütterungsrichtlinien wiesen Milchviehherden in diesem Winter niedrigere Milchharnstoffwerte auf, geht aus dem Bio-Viehtag in Landquart hervor. Dies übe sich negativ auf die Milchleistung der Kühe aus.
Frauen auf dem Land bestimmen ihre Rolle selbst
Die Frauen in der Landwirtschaft sind so unterschiedlich wie die Höfe, auf denen sie leben. Langsam ändern sich die Rollen, doch noch halten sich alte Bilder.
Einkommensspanne von fast 100'000 Franken bei den Mutterkühen
Während zwei Tagen standen am Plantahof die Mutterkuh und ihr Kalb im Zentrum. Dabei zeigte Christian Gazzarin, wie man mehr aus der Mutterkuhhaltung herausholen kann.
Eine 5-Tage-Woche für Lernende in der Landwirtschaft?
Einer Empfehlung nach sollen Lernende nur noch 9,9 Stunden pro Tag arbeiten. Eine schweizweit einheitliche Arbeitszeit ist aber schwierig umzusetzen. In viehstarken Kantonen braucht es z. B. mehr Stunden. Diese könnten in den Wintermonaten kompensiert werden.
Mit optimaler Weideführung gegen Verbuschung und Verunkrautung
Es macht Sinn, Alpweiden gezielt zu unterteilen. So lassen sich Futterpflanzen fördern und unerwünschten Pflanzen kann entgegengewirkt werden.
Ein erfolgreicher Alpsommer mit Nachgeschmack
Die Stimmung an der Alpsektionstagung Sarganserland-Werdenberg war gut, wären da nicht die Wölfe, welche die Alpgemeinschaft auch in den Wintermonaten beschäftigen.
Vernetzung auf 3600 Hektaren
Das Landschaftsqualitäts- und Vernetzungsprojekt Rapperswil-Jona und Eschenbach im Kanton St. Gallen ist eine Erfolgsgeschichte. 176 Betriebe haben im 3600 ha grossen Projektperimeter 625 ha BFF geschaffen. Die Bereitschaft der Bauern, hier mitzumachen, ist gross, denn die Trägerschaft besteht aus Landwirten der Region.
«Wir Hirten können die Wolfssituation nicht ändern, aber wir können aus unseren Erfahrungen lernen»
Am Älpler(innen)-Treffen am Plantahof erzählten Betroffene von ihren Erlebnissen, frei von Politik und Urteilen. Man war sich einig, ein totes Tier ist und bleibt ein totes Tier - mit oder ohne zusätzliche Beiträge. Z Alp gehen sie trotzdem wieder und nehmen aus den Erfahrungen vom letztjährigen Alpsommer Einiges für den Alpsommer 2023 mit.