Annalea Tribelhorn

a.tribelhorn@diegruene.ch

Tierhaltung kennt sie aus der Praxis, denn die HAFL-Agronomin arbeitet nicht nur als Redaktorin für «die grüne», sondern auch als Angestellte auf einem Hof im Baselbiet. Sie mag die Melkarbeit, ist fasziniert von Legehennen und liest alles über Tierhaltung, was ihr in die Finger kommt.

Alle Beiträge von Annalea Tribelhorn

  • Die graslandbasierte Fütterung mit robusten, standortangepassten Tieren steht im Biolandbau im Vordergrund.

    Reduktion von Methanemissionen in der Rindviehhaltung

    Das Rindvieh leistet im Grasland Schweiz einen unverzichtbaren Beitrag. Gleichzeitig steht es aufgrund der Methanemissionen in der Kritik.
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  • Die Grafik zeigt die Menge an verkaufsfertigem Fleisch und den Anteil Inlandproduktion verschiedener Tierkategorien. Quelle: Proviande / Grafik: Nicole Geiser

    Wachstumspotenzial für Nischenprodukte: Der Schweizer Fleischmarkt im Fokus

    Während Schwein, Rind und Geflügel den Grossteil des Schweizer Fleischmarktes dominieren, haben auch Nischenprodukte ihren Stellenwert - wenn auch auf einem kleinen Niveau. Wie sind diese einzuordnen?
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  • Auf dem Betrieb der Familie Röthlisberger in Siselen BE werden auf einer Produktionsfläche von 400 m2 Masttruten gehalten. Aktuell sind rund 1700 Tiere eingestallt.

    Trutenproduktion in der Schweiz: Wirtschaftlichkeit und Vermarktungschancen

    Über 80 Prozent des in der Schweiz verkaufsfertigen Trutenfleischs wird importiert. Unter welchen Bedingungen kann sich die Produktion lohnen? Wie wird Schweizer Trutenfleisch aktuell vermarktet und besteht noch Wachstumspotenzial?
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  • Im ehemaligen Milchviehstall leben heute 60 Aufzuchtrinder.

    Von der Milchproduktion zu Aufzuchtrindern: Sepp und Martina Lehner haben ihren Stall mit Weitblick geplant und gebaut

    Einen Stall von Anfang an so planen und bauen, dass er bei Bedarf später umgenutzt werden kann: Genau das haben Sepp und Martina Lehner aus dem sankt-gallischen Untereggen gemacht. Heute leben im ehemaligen Milchviehstall Aufzuchtrinder.
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  • Sonnenblumen als robuste Alternative für die Zukunft

    Sonnenblumen als robuste Alternative für die Zukunft

    Sonnenblumen bringen Farbe aufs Feld – und können durch die tiefen Produktionskosten, die Aufteilung der Arbeitsspitzen und die gute Verträglichkeit gegenüber Trockenheit für den Anbau interessant sein.
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  • Auch für Schweizer Rindvieh steigt das Risiko.

    Lumpy Skin Disease auf dem Vormarsch: Was tun?

    Die Lumpy Skin Disease (LSD) rückt näher an die Schweizer Ställe: Übertragen durch Insekten, bedroht das Virus zunehmend Rinderbestände in Europa. Auch wenn die Seuche bisher noch nicht in der Schweiz nachgewiesen wurde, ist Vorsicht geboten.
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  • Auf einer Ausstellungsfläche von 22 Hektaren konnten sich die BesucherInnen über Produkte und Themen zu Tierernährung, Zucht, Tiergesundheit und -hygiene, Melktechnik, Stallbau und -einrichtungen, erneuerbare Energien, Landtechnik und vieles mehr informieren.

    Sommet de l’Élevage: Eindrücke der grössten Viehzuchtmesse Europas

    Vom 7. bis 10. Oktober 2025 fand zum 34. Mal der Sommet de l’Élevage in Clermont-Ferrand (Frankreich) statt. Wegen der Tierseuche Lumpy Skin Disease (LSD) wurden an den Ausstellungen keine Rinder gezeigt.
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  • Hühnermistpellets sind auf der Betriebsmittelliste des FiBLs aufgelistet. Sie werden meistens auf Biobetrieben eingesetzt, welche sich auf Ackerbau spezialisiert haben und auf welchen wenig Hofdünger anfällt.

    Hühnermist als Pelletdünger

    Aus einfachem Hühnermist entsteht durch Trocknung und Pelletierung ein hochwertiger Dünger für die biologische Landwirtschaft. Die kompakte Form erleichtert ausserdem Transport, Lagerung und Ausbringung.
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  • Die Sprache der Hühner verstehen

    Die Sprache der Hühner verstehen

    Das Buch «How to Read a Chicken’s Mind» zeigt, wie Hühner die Welt erleben und untereinander und mit uns Menschen kommunizieren.
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  • Rund die Hälfte der in der Kälberhaltung eingesetzten Antibiotika dürfte im Zusammenhang mit M.-bovis-Infektionen stehen.

    Mykoplasmen in der Rindviehhaltung: kleiner Erreger mit grossen Schäden

    In der Schweiz wird ein Grossteil aller bei Nutztieren benötigten Antibiotika bei Rindern eingesetzt. Ein besonders bedeutsamer Erreger ist das Bakterium Mycoplasma bovis. Die Resistenzentwicklung und diagnostische Herausforderungen haben bisher eine effiziente Bekämpfung erschwert.
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