Annalea Tribelhorn

a.tribelhorn@diegruene.ch

Tierhaltung kennt sie aus der Praxis, denn die HAFL-Agronomin arbeitet nicht nur als Redaktorin für «die grüne», sondern auch als Angestellte auf einem Hof im Baselbiet. Sie mag die Melkarbeit, ist fasziniert von Legehennen und liest alles über Tierhaltung, was ihr in die Finger kommt.

Alle Beiträge von Annalea Tribelhorn

  • Weidefutter liefert zwar viele Nährstoffe, reicht aber häufig nicht aus, um eine optimale Versorgung der Tiere sicherzustellen. Der Mineralstoffgehalt kann stark variieren.

    Achtung, fertig, Weidesaison: Das gilt es beim Rindvieh zu beachten

    Viele rindviehhaltende Betriebe stehen kurz vor dem ersten Weideaustrieb, einige sind bereits in die Weidesaison gestartet. Was gilt es dabei zu beachten, damit die Tiere gut versorgt sind und gesund bleiben?
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  • Praktische Ansätze für gesündere Tränker

    Praktische Ansätze für gesündere Tränker

    Im Rahmen der UFA Toro-Tagung besuchten rund 110 Teilnehmer den Föhrenhof in Wohlen AG und haben sich zu aktuellen Themen rund um die Haltung, Fütterung und Tiergesundheit in der Grossviehmast ausgetauscht.
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  • Schweine zögern, ihre vertraute Umgebung zu verlassen, und drängen unter Stress zurück in den Stall, was Rettungsmassnahmen erheblich erschweren kann. Umso entscheidender ist deshalb die Brandverhütung.

    Wer vorausschaut, schützt Mensch, Tier und Stall vor Feuer

    Landwirt Stefan Herzog war selbst von einem Brand im Schweinestall betroffen und zeigt auf, welche Massnahmen er auf seinem Betrieb umsetzt. Eine individuelle Beurteilung möglicher Brandgefahren ist zentral für die Brandverhütung.
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  • Die Wege in der Landwirtschaft sind vielfältig. Die weiteren Ausbildungswege ab Landwirt/in EFZ können auch mit den Abschlüssen Weinfachmann/-frau EFZ, Gemüsegärtner/in EFZ und Obstfachfrau/-mann EFZ absolviert werden.

    Viele Ausbildungswege führen in die Landwirtschaft

    Nach der Grundbildung stehen in der Landwirtschaft viele Wege offen. Weiterbildungen wie etwa die Berufs- oder Meisterprüfung vertiefen fachliches Wissen mit betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Kompetenzen.
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  • Bruderhähne haben einen höheren Bewegungsdrang und deshalb eine andere Muskulatur als Mastpoulets, zudem wachsen sie langsamer.

    Wenn zum Ei auch der Hahn gehört

    Seit dem 1. Januar 2026 werden in der Bio-Eierbranche keine Küken mehr getötet. Alle Bruderhähne werden aufgezogen. Neben ethischen Aspekten steht auch der Kreislaufgedanke zwischen Ei, Henne und Hahn im Zentrum.
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  • Wer kann, sollte Übermengen möglichst den Kälbern vertränken. Tränkeautomaten können auch gemietet werden.

    Massnahmen zur kurzfristigen Senkung der Milchleistung und Verwertung der Milch auf dem Betrieb

    Die Verarbeitungskapazitäten von Schweizer Milch stossen aktuell an ihre Grenzen. Die Folgen sind massiv tiefere Milchpreise für Übermengen. MilchproduzentInnen können die Milchleistung kurzfristig senken oder mehr Milch auf dem Betrieb verwerten.
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  • Die Erdhaufen, die beim Bau der Gangsysteme entstehen, können zu starken Unebenheiten in der Wiese und zu erheblicher Futterverschmutzung führen.

    Wenn Mäuse zum teuren Problem werden

    Die durch Mäuse verursachten Schäden im Futterbau sind vielfältig: Sie gehen vom direkten Ertragsverlust über schlechtere Futterqualität bis hin zu Totalausfällen. Je nach Mäusedichte können Kosten von einigen hundert bis weit über 2000 Franken pro Hektare entstehen.
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  • Die Übergebenden sollten sich unter anderem früh genug um ihre Vorsorge kümmern.

    Betriebsübergabe: Früh planen lohnt sich

    Im Rahmen der Hofübergabe ist eine sorgfältige Planung und Abstimmung aller Beteiligten erforderlich. Der Prozess startet idealerweise einige Jahre vor dem eigentlichen Vertragsabschluss zwischen der übergebenden und der übernehmenden Generation.
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  • Auch im Obstbau stehen im Winter wichtige Arbeiten wie zum Beispiel der Winterschnitt oder die Personalplanung für die kommende Erntesaison an.

    Effizientes Arbeitsmanagement im Obstbau

    Die eingesetzte Arbeitszeit beeinflusst die Wirtschaftlichkeit im Obstbau massgeblich. Gleichzeitig steigen die Herausforderungen bei der Bewirtschaftung der Kultur, sei es zum Beispiel durch den Klimawandel oder bei der Personalsuche für die Erntezeit.
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  • Damhirsche leben in Rudeln in parkähnlichen Landschaften, sind in der Regel anspruchslos und eignen sich deswegen gut für die Gehegehaltung.

    Chancen und Herausforderungen der Hirschhaltung in der Schweiz

    Hirsche zählen zu den landwirtschaftlichen Nutztieren und werden in der Schweiz zur extensiven Fleischproduktion gehalten. Durch die wachsende Hirschzucht hat sich der Inlandanteil beim Wildfleisch in den letzten Jahren erhöht.
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