Annalea Tribelhorn

a.tribelhorn@diegruene.ch

Alle Beiträge von Annalea Tribelhorn

  • Die Erdhaufen, die beim Bau der Gangsysteme entstehen, können zu starken Unebenheiten in der Wiese und zu erheblicher Futterverschmutzung führen.

    Wenn Mäuse zum teuren Problem werden

    Die durch Mäuse verursachten Schäden im Futterbau sind vielfältig: Sie gehen vom direkten Ertragsverlust über schlechtere Futterqualität bis hin zu Totalausfällen. Je nach Mäusedichte können Kosten von einigen hundert bis weit über 2000 Franken pro Hektare entstehen.
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  • Die Übergebenden sollten sich unter anderem früh genug um ihre Vorsorge kümmern.

    Betriebsübergabe: Früh planen lohnt sich

    Im Rahmen der Hofübergabe ist eine sorgfältige Planung und Abstimmung aller Beteiligten erforderlich. Der Prozess startet idealerweise einige Jahre vor dem eigentlichen Vertragsabschluss zwischen der übergebenden und der übernehmenden Generation.
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  • Auch im Obstbau stehen im Winter wichtige Arbeiten wie zum Beispiel der Winterschnitt oder die Personalplanung für die kommende Erntesaison an.

    Effizientes Arbeitsmanagement im Obstbau

    Die eingesetzte Arbeitszeit beeinflusst die Wirtschaftlichkeit im Obstbau massgeblich. Gleichzeitig steigen die Herausforderungen bei der Bewirtschaftung der Kultur, sei es zum Beispiel durch den Klimawandel oder bei der Personalsuche für die Erntezeit.
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  • Damhirsche leben in Rudeln in parkähnlichen Landschaften, sind in der Regel anspruchslos und eignen sich deswegen gut für die Gehegehaltung.

    Chancen und Herausforderungen der Hirschhaltung in der Schweiz

    Hirsche zählen zu den landwirtschaftlichen Nutztieren und werden in der Schweiz zur extensiven Fleischproduktion gehalten. Durch die wachsende Hirschzucht hat sich der Inlandanteil beim Wildfleisch in den letzten Jahren erhöht.
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  • Die graslandbasierte Fütterung mit robusten, standortangepassten Tieren steht im Biolandbau im Vordergrund.

    Reduktion von Methanemissionen in der Rindviehhaltung

    Das Rindvieh leistet im Grasland Schweiz einen unverzichtbaren Beitrag. Gleichzeitig steht es aufgrund der Methanemissionen in der Kritik.
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  • Die Grafik zeigt die Menge an verkaufsfertigem Fleisch und den Anteil Inlandproduktion verschiedener Tierkategorien. Quelle: Proviande / Grafik: Nicole Geiser

    Wachstumspotenzial für Nischenprodukte: Der Schweizer Fleischmarkt im Fokus

    Während Schwein, Rind und Geflügel den Grossteil des Schweizer Fleischmarktes dominieren, haben auch Nischenprodukte ihren Stellenwert - wenn auch auf einem kleinen Niveau. Wie sind diese einzuordnen?
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  • Auf dem Betrieb der Familie Röthlisberger in Siselen BE werden auf einer Produktionsfläche von 400 m2 Masttruten gehalten. Aktuell sind rund 1700 Tiere eingestallt.

    Trutenproduktion in der Schweiz: Wirtschaftlichkeit und Vermarktungschancen

    Über 80 Prozent des in der Schweiz verkaufsfertigen Trutenfleischs wird importiert. Unter welchen Bedingungen kann sich die Produktion lohnen? Wie wird Schweizer Trutenfleisch aktuell vermarktet und besteht noch Wachstumspotenzial?
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  • Im ehemaligen Milchviehstall leben heute 60 Aufzuchtrinder.

    Von der Milchproduktion zu Aufzuchtrindern: Sepp und Martina Lehner haben ihren Stall mit Weitblick geplant und gebaut

    Einen Stall von Anfang an so planen und bauen, dass er bei Bedarf später umgenutzt werden kann: Genau das haben Sepp und Martina Lehner aus dem sankt-gallischen Untereggen gemacht. Heute leben im ehemaligen Milchviehstall Aufzuchtrinder.
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  • Sonnenblumen als robuste Alternative für die Zukunft

    Sonnenblumen als robuste Alternative für die Zukunft

    Sonnenblumen bringen Farbe aufs Feld – und können durch die tiefen Produktionskosten, die Aufteilung der Arbeitsspitzen und die gute Verträglichkeit gegenüber Trockenheit für den Anbau interessant sein.
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  • Auch für Schweizer Rindvieh steigt das Risiko.

    Lumpy Skin Disease auf dem Vormarsch: Was tun?

    Die Lumpy Skin Disease (LSD) rückt näher an die Schweizer Ställe: Übertragen durch Insekten, bedroht das Virus zunehmend Rinderbestände in Europa. Auch wenn die Seuche bisher noch nicht in der Schweiz nachgewiesen wurde, ist Vorsicht geboten.
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