Annalea Tribelhorn

a.tribelhorn@diegruene.ch

Alle Beiträge von Annalea Tribelhorn

  • In der Grafik ist zu erkennen, dass das renovierte Wohnhaus im Jahr 2020 Anlagekosten von 125 000 Franken hatte. Der Ertragswert beträgt jedoch lediglich 25 000 Franken. Das gilt ebenso für die Übernahme im Jahr 2027.  Um dies zu berücksichtigen, werden die Anlagekosten von 125 000 Franken auf einen Zeitraum von zehn Jahren verteilt (Aufrechnung der Investitionen der letzten zehn Jahre). Anschliessend ermittelt man das Jahr, in dem die Übernahme erfolgt, und addiert die noch fehlenden Jahre (vom Baubeginn bis zum Ende der zehnten Periode) zum Ertragswert (in diesem Beispiel drei Jahre).

    Vor oder nach der Betriebsübergabe investieren?

    Die Frage, ob Investitionen vor oder nach der Betriebsübergabe getätigt werden sollen, führt häufig zu Diskussionen. Eine frühzeitige Planung und eine enge Abstimmung zwischen allen Beteiligten sind dabei zentral.
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  • Stallbau: Baukosten optimieren, aber nicht auf Kosten der Kuh sparen

    Stallbau: Baukosten optimieren, aber nicht auf Kosten der Kuh sparen

    «Gut geplant, gut gebaut»: Unter diesem Motto haben sich Landwirt(innen) mit Baufachpersonal an der Nordwestschweizer Baufachtagung im baselländischen Sissach ausgetauscht. Die Stallbau-Expertin Martina Schmid: «Wer im Liegebereich spart, zahlt später.»
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  • Die Kaninchenfleischproduktion ist in der Schweiz eine Nische, neue ProduzentInnen werden jedoch dringend gesucht.

    Schweizer Kaninchenproduzenten werden gesucht

    Die Nachfrage nach Schweizer Kaninchenfleisch ist vorhanden, doch das Angebot bleibt knapp. Landwirt Michael Notter hat seine Kaninchenhaltung in den letzten 20 Jahren professionalisiert und ausgebaut.
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  • Regelmässige und bewusst geführte Gespräche, zum Beispiel beim gemeinsamen Hobby, können dabei helfen, Konflikten entgegenzuwirken.

    Miteinander reden, statt zu schweigen, um Konflikten vorzubeugen

    Betriebliche und emotionale Themen sind bei Hofübergaben eng miteinander verbunden, was komplexe Prozesse mit sich zieht. Entscheidend ist, dass Familien offen miteinander sprechen und den Mut haben, frühzeitig Unterstützung anzunehmen.
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  • Weidefutter liefert zwar viele Nährstoffe, reicht aber häufig nicht aus, um eine optimale Versorgung der Tiere sicherzustellen. Der Mineralstoffgehalt kann stark variieren.

    Achtung, fertig, Weidesaison: Das gilt es beim Rindvieh zu beachten

    Viele rindviehhaltende Betriebe stehen kurz vor dem ersten Weideaustrieb, einige sind bereits in die Weidesaison gestartet. Was gilt es dabei zu beachten, damit die Tiere gut versorgt sind und gesund bleiben?
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  • Praktische Ansätze für gesündere Tränker

    Praktische Ansätze für gesündere Tränker

    Im Rahmen der UFA Toro-Tagung besuchten rund 110 Teilnehmer den Föhrenhof in Wohlen AG und haben sich zu aktuellen Themen rund um die Haltung, Fütterung und Tiergesundheit in der Grossviehmast ausgetauscht.
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  • Schweine zögern, ihre vertraute Umgebung zu verlassen, und drängen unter Stress zurück in den Stall, was Rettungsmassnahmen erheblich erschweren kann. Umso entscheidender ist deshalb die Brandverhütung.

    Wer vorausschaut, schützt Mensch, Tier und Stall vor Feuer

    Landwirt Stefan Herzog war selbst von einem Brand im Schweinestall betroffen und zeigt auf, welche Massnahmen er auf seinem Betrieb umsetzt. Eine individuelle Beurteilung möglicher Brandgefahren ist zentral für die Brandverhütung.
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  • Die Wege in der Landwirtschaft sind vielfältig. Die weiteren Ausbildungswege ab Landwirt/in EFZ können auch mit den Abschlüssen Weinfachmann/-frau EFZ, Gemüsegärtner/in EFZ und Obstfachfrau/-mann EFZ absolviert werden.

    Viele Ausbildungswege führen in die Landwirtschaft

    Nach der Grundbildung stehen in der Landwirtschaft viele Wege offen. Weiterbildungen wie etwa die Berufs- oder Meisterprüfung vertiefen fachliches Wissen mit betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Kompetenzen.
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  • Bruderhähne haben einen höheren Bewegungsdrang und deshalb eine andere Muskulatur als Mastpoulets, zudem wachsen sie langsamer.

    Wenn zum Ei auch der Hahn gehört

    Seit dem 1. Januar 2026 werden in der Bio-Eierbranche keine Küken mehr getötet. Alle Bruderhähne werden aufgezogen. Neben ethischen Aspekten steht auch der Kreislaufgedanke zwischen Ei, Henne und Hahn im Zentrum.
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  • Wer kann, sollte Übermengen möglichst den Kälbern vertränken. Tränkeautomaten können auch gemietet werden.

    Massnahmen zur kurzfristigen Senkung der Milchleistung und Verwertung der Milch auf dem Betrieb

    Die Verarbeitungskapazitäten von Schweizer Milch stossen aktuell an ihre Grenzen. Die Folgen sind massiv tiefere Milchpreise für Übermengen. MilchproduzentInnen können die Milchleistung kurzfristig senken oder mehr Milch auf dem Betrieb verwerten.
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