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Komplementär-Medizin bei Milchvieh: Infografik zur HAFL-Studie

Für ihre HAFL-Masterarbeit über Komplementär-Medizin bei Milchvieh hat Melanie Glaus 7000 Schweizer Milchvieh-Betriebe angeschrieben. Knapp 1200 Milchbauern haben geantwortet. Das Resultat: Rund 70 Prozent aller an der Studie teilnehmenden Milchbauern setzen Komplementär-Medizin bei ihren Milchkühen ein.

Die Agronomin Melanie Glaus aus Schlossrued AG hat für ihre Masterarbeit an der HAFL 7000 Schweizer Milchbauern über den Einsatz von Komplementär-Medizin in der Nutztierhaltung befragt. Ihr Fokus lag dabei auf Milchvieh-Betrieben mit mehr als 10 GVE. Das ergibt eine Zielgruppe von 18'000 Betrieben (ohne Sömmerungs-Betriebe). Glaus hat auf eine repräsentative Verteilung der Betriebe nach Zonen und Produktionsform geachtet.

Knapp 1200 der befragten Milchbauern haben an der Studie teilgenommen. Mit dem Resultat, dass rund 70 Prozent aller an der Studie teilnehmenden Schweizer Milchbauern Komplementär-Medizin bei ihren Milchkühen einsetzen. Dabei setzen die Milchbauern vor allem auf Homöopathie, selbst hergestellte Heilmittel und Phytotherapie.