Swissgenetics verkauft die gesexten Samen unter dem Namen seleXion. Seit der Einführung könnten bei der Anzahl verkaufter Dosen jährlich zweistellige Zuwachsraten verzeichnet werden, schreibt Swissgenetics heute in einem Communiqué. «Die hohe Absatzmenge und der gute Geschäftsgangs – dank strengem Kostenmanagement – erlauben eine Preissenkung von durchschnittlich 15 Prozent», so Swissgenetics weiter.
Erstes Schweizer Sexinglabor
Swissgenetics baut ausserdem auf der Produktionsstation in Mülligen AG ein eigenes Trennlabor, in dem ab 2015 gesexte Samendosen hergestellt werden. Bisher wurden die Stiere zum «Sexen» nach Frankreich gebracht, und die produzierten Samendosen mussten importiert werden. Die schlankere Logistik werde es erlauben, das Angebot noch marktgerechter und etwas breiter zu gestalten, teilt Swissgenetics weiter mit.
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