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«die grüne» im Februar 2026 – Griffige Böden und gesunde Kühe

Im Februar-Heft berichtet Geraldine Zutter, wie Familie Bader von der Milchproduktion auf Rinderaufzucht umgestellt hat. Weitere Themen sind der richtige Stallboden, die teilflächenspezifische Düngung und Mäuseschäden im Futterbau.

Rinderaufzucht statt Milch

In der Jahresserie «Hofübergabe» berichtet Geraldine Zutter, wie ein Skiurlaub den Hof von Familie Bader verändert hat. Familie Bader hat von der Milchproduktion auf Rinderaufzucht umgestellt. Diesen Betriebszweig möchte auch Tochter Liliane Bader nach der Hofübernahme weiterführen.

Saubere Böden mit Halt für gesunde Kühe

Gesunde Klauen sind entscheidend für leistungsfähige Kühe. Ein sauberer Boden im Stall legt das Fundament fürs Tierwohl. Martina Schmid berät unabhängig und erklärt, wie Entmistungssysteme und Bodenwahl zusammenhängen.

Dort düngen, wo es nötig ist

Teilflächenspezifische Düngung sorgt dafür, dass jede Pflanze genau die Menge Dünger erhält, die sie benötigt. Dabei spielen Daten und Technik die Hauptrolle. Aber was ist eigentlich nötig, um von einer flächendeckenden zu einer teilflächenspezifischen Düngung zu gelangen?

Wenn Mäuse zum teuren Problem werden

Die durch Mäuse verursachten Schäden im Futterbau sind vielfältig: Sie gehen vom direkten Ertragsverlust über schlechtere Futterqualität bis hin zu Totalausfällen. Je nach Mäusedichte können Kosten von einigen hundert bis weit über 2000 Franken pro Hektare entstehen.