Diese betrug im Schnitt nur 3,5 Kilo im Schnitt pro Volk, weil der kühle und nasse Mai im Mittelland den Honigeintrag verhinderte. In der kalten Maiperiode brauchten die Bienenvölker selbst sehr viel Futter, um ihre Brutnester warm zu halten. Der bis dahin gesammelte Honig wurde von den Bienen wieder verbraucht. Mit 9,5 Kilo im Schnitt pro Volk fiel die Sommerernte besser aus. Insgesamt gab es 13 Kilo pro Volk.
Landleben
Infografik: Äusserst wenig Honig wegen kaltem Mai
Schuld am tiefen Honig-Ertrag ist die praktisch ausgefallene Frühlingsernte. Eine Infografik zeigt die Ernteerträge der letzten zehn Jahre.

Die Kilomenge der Frühlings- (hellgelb) und Sommernte (dunkelgelb) seit 2009. (Bild lid)

Die Kilomenge der Frühlings- (hellgelb) und Sommernte (dunkelgelb) seit 2009. (Bild lid)