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Coronavirus: Was der Bauer nicht kennt, impft er nicht

Mit einer Impfbereitschaft von 28 % gehört die Landwirtschaft zu den Unwilligsten. Dies zeigt eine Sotomo-Studie.

Laut einer neuen Sotomo-Studie, die die Impfbereitschaft innerhalb der Branchen untersuchte, gehört die Land- und Forstwirtschaft zu der Branche mit dem höchsten Anteil an Impf-Skeptikern.

46 % sagen Nein

Nur gerade 28 % würden sich demnach sofort impfen lassen oder sind bereits geimpft, heisst es in der Studie. 26 % würden abwarten oder sind unschlüssig und 46 % würden sich nicht impfen lassen. Danach folgt die Berufsgruppe «Sport, Wellness, Schönheit». Am impfwilligsten sind laut der Studie Leute, die den Branchen Analyse, Forschung, Entwicklung, Medien, Journalismus, Strategie und Führung angehören. Es lasse sich daraus schliessen, dass ausgerechnet die Menschen besonders unwillig sind, welche in Berufen mit viel Kontakt zu Kund(innen) arbeiten, heisst es im «Bund». Doch hier stellt die Land- und Forstwirtschaft offensichtlich eine Ausnahmen dar.

Einige sind zögerlicher

«Die Auswertung offenbart auch, dass Geringverdienende kritischer und zögerlicher sind – dies gilt insbesondere für Ausländer(innen) mit tiefen Löhnen», heisst es im «Bund». Kantonal gesehen ist die Impfbereitschaft in Obwalden, Appenzell Innerrhoden, Wallis, Uri, Glarus, Nidwalden und Jura am tiefsten.

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