Neuer Fokus bei Tier im Fokus

Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) fordert von der AP 22+ eine Umverteilung der Subventionen: weg von den Tieren hin zu den Menschen.

Der Verein Tier im Fokus kritisiert die Subventionen, die artgerechten Umgang mit Tieren belohnen. Darunter die Gelder für silagefreie und verkäste Milch oder die Tierwohlprogramme BTS und Raus, wie der Verein in einer Mitteilung schreibt.

Unerwünschtes Verhalten bestrafen

Die Programme würden zwar den Anschein machen, durch Belohnung von vorbildlicher Tierhaltung in die richtige Richtung zu gehen. TIF fordert aber, dass im Gegenteil unerwünschtes Verhalten bestraft werde. So solle etwa Tierhaltung, welche nicht BTS- oder Raus-Standards entspreche, verboten werden. Damit wolle man die Vorstufe für ein Verbot von Massentierhaltung erreichen.

Die Subventionen, welche dadurch frei werden, soll den Landwirten zugute kommen, so TIF. Die Beiträge sollten in Form von Betriebsbeiträgen nach Arbeitsaufwand und nicht nach Fläche ausbezahlt werden.

asa

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