14 Schwerpunktmassnahmen wurden im Rahmen der Luzerner Offensive Holz erarbeitet. Damit soll der lokale Rohstoff durch nachhaltige Bewirtschaftung besser genutzt werden. Zumal die Wald- und Holzwirtschaft einen wichtigen Beitrag für die Klima- und Energieziele leiste.
Grundlage für das Projekt «Offensive Holz» war das vom Kantonsrat genehmigte Postulat von Ludwig Peyer zur Stärkung der Holzkette Luzern. Im Zentrum der Massnahmen stehen die Klärung des Holznutzungspotenzials, zumal dieses aktuell im Detail gar nicht bekannt sei. Dazu sollen Produktionsbedingungen, Baumartenzusammensetzung und Erntekosten berücksichtigt werden.
Zu optimieren seien Strukturen und Prozesse der Wald- und Holzwirtschaft und zu prüfen seien neue Verwertungsmöglichkeiten von Holz und seinen Bestandteilen in chemischer Form sowie Holzenergie und Wärmekraftkoppelung. Um die Notwendigkeit der Waldbewirtschaftung und Holznutzung der Bevölkerung zu erklären, sind auch Informationsmassnahmen vorgesehen.

