Agrarpolitik
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Landwirte in der Schweiz verzeichnen 2024 höhere Einkommen bei gleichzeitig reduziertem Arbeitsaufwand
Die Schweizer Landwirte verzeichnen 2024 einen Anstieg ihres Einkommens um 2,6 %, während die Arbeitsstunden im Durchschnitt sinken. Diese positive Entwicklung zeigt sich regional unterschiedlich und geht mit einem steigenden Einsatz von Angestellten in den Betrieben einher.Pioniere sind Wegweiser, keine Strassenbauer – Trotzdem lohnt es sich, ihnen zu folgen
Verschiedene Preise ehren pionierhafte Landwirt(innen) – absolut zu Recht. Denn man kann von ihnen lernen, was möglich ist. Und daraus Schlüsse ziehen für die Umsetzung unter den eigenen, individuellen Bedingungen.Wichtigste Käserei geschlossen: Tessiner Milch muss über die Alpen gekarrt werden
Seit der Schliessung der relevantesten Käserei Lati SA steht den Tessiner Milchviehbetrieben das Wasser bis zum Hals. Auch für die anderen Betriebe werden die Herausforderungen nicht weniger.Kritische Diskussion zur Milchproduktion: Bedeutung für Landwirtschaft und Ernährungssouveränität
Anlässlich der 4. Agroplattform Schwyz betonten Experten die Bedeutung der Milchproduktion für die Schweizer Landwirtschaft. Urs Riedener von Emmi und Christian Hofer vom Bundesamt für Landwirtschaft sprachen sich für politische Unterstützung für die Branche aus, um Milchbetriebe und deren Wertschöpfung zu sichern.Mit freiwilligen Landumlegungen die Bewirtschaftung verbessern
Am Fokustag des BBZN Hohenrain wurden die aktuellen Vorgaben und Handlungsspielräume für Wildtierkorridore erläutert.Mindestlohn der Stadt Luzern betrifft auch Landwirtschaftsbetriebe
Im Littauerboden steht der Gemüsebaubetrieb vor Umwälzungen: Ab Januar 2026 gilt ein neuer Mindestlohn von 22,75 Franken pro Stunde. Aufregung unter den Landwirten entsteht durch die geplante Vorschrift des Luzerner Stadtparlaments, die die Wettbewerbsfähigkeit gefährden könnte.2024 brachte schlechte Erträge – aber die Lebensqualität scheint gestiegen
Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) liefert im Rahmen des neuen Agrarberichts Zahlen zum Jahr 2024 und informiert gleichzeitig über politische Reaktionen. Die Ergebnisse der 4-jährlichen Umfrage zur Lebensqualität sind erfreulich.Geldsegen aus Genf – auch für die Landwirtschaft
Dank Mehreinnahmen aus der Gewinnbesteuerung im Kanton Genf sind plötzlich 290 Millionen Franken mehr auf dem Tisch, die es zu verteilen gilt. Auch der Agrarsektor soll davon profitieren.LesenWölfe werden proaktiv geschossen – und trotzdem gibt es immer mehr in der Schweiz
Auch in diesem Winter haben die Kantone zahlreiche Abschussbewilligungen erhalten. Die Wirkung der präventiven Regulierung ist aber nach wie vor unklar. Die Risszahlen scheinen sich jedoch bei leicht wachsendem Wolfsbestand zu stabilisieren.Tiefere US-Zusatzzölle: «Eine Entspannung ist es sicherlich»
Die Milchbranche könne nach der Absichtserklärung mit den USA ein bisschen aufatmen, sagt Stefan Kohler von der Branchenorganisation Milch. Trotzdem wurden weitere Massnahmen zur Entlastung des Milchmarkts beschlossen. Der A-Richtpreis bleibt vorerst unverändert.LesenMeistgelesen
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