Thema: Zuckerrüben

  • Die Schilf-Glasflügelzikade gilt als Hauptüberträgerin der zuckerreduzierenden SBR-Krankheit

    Ausbreitung der zuckerreduzierenden Rübenkrankheit nach Osten schreitet voran

    Die Ergebnisse des SBR-Monitorings zeigen: Die Insekten, die mit Rübenkrankheiten beladen sind, setzen ihren Zug in die östlichen Landesteile auch heuer fort.
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  • Da keine zugelassenen Bekämpfungsmassnahmen bestehen, appelliert der SFZ an die Produzenten, aktuell keine Eingriffe vorzunehmen.

    Die Rübensaison 2026 beginnt jetzt

    Die Wachstumsbedingungen sind dieser Tage kritisch, es zeigen sich erste Stresssymptome. Die Wasserversorgung der kommenden Wochen entscheidet über die Entwicklung mit.
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  • Zwei Rüben der Sorte Smart Rossada aus Mulchsaat zeigen den Einfluss der Trocken-heit auf den Ertrag: Rübe oben aus Kiesboden, unten aus tiefgründigerem Teil.

    Die Trockenheit schlägt auf den Zuckerrübenertrag

    Die Zuckerrüben im Sortenvergleich in Münsingen haben sich weitgehend von der Trockenheit erholt. Doch die Auswirkungen auf den Ertrag sind sichtbar. Zudem fressen sich die Larven des Rübenrüsslers genüsslich durch die Rüben.
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  • Trotz der aktuell tieferen Temperaturen steht der Cercospora-Befall in den Rüben nicht gänzlich still.

    Neue Insektizidbeizung ab 2026 – Schosser raus, Cercospora im Blick

    Neben der Wirkung gegen Bodenschädlinge erzielt die neue Beizung auch eine Teilwirkung gegen Rübenerdflöhe.
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  • Durch die Blattstiele der Rübenblätter fressen sich die Rübenrüssler-Larven bis zum Rübenkopf.

    Der Rübenrüssler macht sich bemerkbar

    Fressen sich Schädlingslarven in den Rübenkopf, kann es zu Fäulnis kommen. Das muss aber nicht immer der Fall sein.
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  • Auf dem Rübenroder: Trotz der aktuellen Flaute auf dem Weltmarkt lohnt sich der Anbau laut Schweizer Zucker AG nach wie vor.

    «Die Preise für Zuckerrüben sind weiterhin sehr gut»

    Der Anbau von Zuckerrüben bleibe trotz Preissenkungen attraktiv, erklärt Raphael Wild, Sprecher der Schweizer Zucker AG, im Interview.
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  • Abwechslungsweise zwei Reihen Mais, vier Reihen Zuckerrüben. Die Pflanzenreste auf dem Boden lenken Schädlinge wie Erdflöhe von der Kulturpflanze ab.

    Die beiden Staffelkulturen gedeihen gut

    Die Pflanzen der beiden Staffelkultur-Kombinationen Weizen-Soja und Zuckerrüben-Körnermais entwickeln sich gut. Zwischenzeitlich standen noch einige Pflanzenschutz-Massnahmen auf dem Programm.
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  • Die Sorten Smart Edytka (heller Streifen links) und Smart Beppina (ganz links) hatten Mitte Juni noch nicht Reihenschluss. Die Sorten Smart Manja (rechts), Smart Rossada und BTS 4825 hingegen bereits Anfang Juni – bei beiden Bodenbearbeitungsverfahren.

    Bei den Zuckerrübensorten zeigen sich erste Unterschiede

    Beim Zuckerrüben-Sortenvergleich in Münsingen hat sich seit Anfang Mai einiges getan. Nach Düngergaben und ersten Pflanzenschutzmassnahmen zeigen sich auf dem Feld bereits sichtbare Sortenunterschiede.
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  • Ein starker Cercospora-Befall kann Zuckerertragsverluste von bis zu 50 Prozent verursachen, aufgrund vom «zuckerfressenden» Wiederaustrieb der Blätter.

    Blattkrankheit Cercospora: Felder frühzeitig auf die Pilzkrankheit kontrollieren

    Wer Zuckerrüben anbaut, sollte seine Felder in den nächsten Wochen intensiv auf Krankheiten kontrollieren und rechtzeitig behandeln, rät die Fachstelle für Zuckerrübenbau. Da 2024 der Befall mit dem Cercospora-Pilz hoch war, ist auch dieses Jahr mit kranken Rüben zu rechnen.
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  • Bei optimalen Bedingungen kann sich die Cercospora-Pilzkrankheit in kurzer Zeit massiv ausbreiten.

    Vorsicht vor Cercospora-Blattflecken

    Ein früher Cercospora-Befall kann grosse Schäden verursachen, umso wichtiger ist aktuell die regelmässige Feldkontrolle.
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