Thema: Zuckerrüben

  • Das Pektin wird aus der Zuckerrübe extrahiert und bietet so eine Alternative zu tierischen Emulgatoren. (Bild Pixabay)

    Schweizer Zucker AG stellt pflanzlichen Emulgator aus Zuckerrüben vor

    Die Schweizer Zucker AG stellt neu einen pflanzlichen Emulgator, das sogenannte Pektin, aus Zuckerrüben her. Das Swiss Beta Pectin verspricht neben tiefen Kosten Schweizer Qualität und Herkunft, so die Schweizer Zucker AG.
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  • Neben Zucker, Rübenschnitzeln und Gartenerde wird die Schweizer Zucker AG in Zusammenarbeit mit Alcosuisse in Zukunft auch Ethanol herstellen. (Bild Pixabay)

    Die Schweizer Zucker AG diversifiziert ihr Angebot: Neu gibt es Ethanol aus Rüben

    Ab Herbst 2021 kann dank einem neu entwickelten Verfahren besonders reines Ethanol aus Schweizer Zuckerrüben hergestellt werden. «CH1+» soll zur Versorgungssicherheit beitragen und ausserdem besonders nachhaltig sein.
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  • Wegen drohender Überschüsse am Frites-Kartoffelmarkt erwägt die Branche eine Kürzung der Anbauflächen. (Bild sb)

    Anbauplanung 2021: Gibt es einen Pommes-Frites-Graben?

    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machen Anbau-Kürzungen nötig. Entgegen den Befürchtungen einzelner Produzenten sollen diese aber alle Produzenten im Land gleichermassen betreffen. Wo die Kartoffel gekürzt wird, könnten heuer Zuckerrüben gesät werden.
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  • Neben Zucker, Rübenschnitzeln und Gartenerde wird die Schweizer Zucker AG in Zusammenarbeit mit Alcosuisse in Zukunft auch Ethanol herstellen. (Bild Pixabay)

    Neues Anreizsystem für Rübenpflanzer

    Die Branche will einen Rückgang der Anbaufläche von Zuckerrüben verhindern. Sie setzt deshalb einmalig ein Anreizsystem für die Produzenten um.
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  • Die aus dem Notfallfonds finanzierte Prämie soll dafür sorgen, dass auch in Zukunft viele Zuckerrübenhaufen im Kanton Freiburg bereitliegen. (Bild ulleo/Pixabay)

    Freiburger Rübenpflanzer stimmen solidarischem Notfallfonds zur Rettung der Zuckerproduktion zu

    Mit dem Fonds sollen Ernteausfälle finanziell teilweise kompensiert werden. Dazu zahlen Kanton und Rübenbauern jeweils vier Franken pro Tonne Zuckerrüben ein.
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  • Der Einzelkulturbeitrag soll noch unter die Marke von 2018 sinken, meint die Mehrheit der WAK-N. (Bilder lid/ji)

    Zuckerbranche fürchtet Kürzung der Beiträge

    Ein Entscheid sorgt in der Zuckerbranche für Kopfschütteln: Die Wirtschaftskommission des Nationalrates will den Einzelkulturbeitrag nach Produktionsweise splitten. Für konventionelle Rüben würde dies einen Rückgang von 600 Franken pro Hektare bedeuten. Bio-Bauern erhielten 100 Franken mehr als bisher.
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  • Der SVZ hält den Nationalrat dazu an, beim Einzelkulturbeitrag den Minderheitsantrag zu unterstützen. (Bild Pixabay)

    SVZ: «Die Kürzung des Einzelkulturbeitrages gefährdet die Schweizer Zuckerproduktion»

    Der Schweizerische Verband der Zuckerrübenpflanzer begrüsst zwar den Beschluss der WAK-N, einen Mindestgrenzschutz von 70 Franken pro Tonne Zucker festzulegen, ist aber mit der Kürzung des Einzelkulturbeitrags nicht einverstanden. Diese gefährde den Zuckerrübenanbau in der Schweiz.
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  • Die Schweizer Zucker AG ist sich sicher, dass das Schweizer Volk auch in Zukunft Zucker aus dem Inland haben will. (Bild AktivierungsCoach-Geier/Pixabay)

    Mögliche Kürzung der Einzelkulturbeiträge sei ein fatales Zeichen für die ganze Zuckerbranche

    Nur mit einem Einzelkulturbeitrag für Zuckerrüben in angemessener Höhe könne die Produktion in der Schweiz aufrecht erhalten werden, so die Schweizer Zucker AG. Die WAK-N habe sich gegen den Schweizer Zucker ausgesprochen, so ihr Fazit.
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  • Im vergangenen Jahr führte die Viröse Vergilbung, die durch Blattläuse übertragen wird, zu Ernteeinbussen bis zu 50 Prozent. (Bild ke)

    Zuckerrübenpflanzer erhalten Finanzhilfe im Kanton Freiburg

    Aufgrund der schlechten Ernten im vergangenen Jahr hat der Freiburger Staatsrat einer dringenden Finanzhilfe für die Zuckerrübenpflanzer während drei Jahren zugestimmt. Der Freiburger Zuckerrübenanbau sei gefährdet durch die Krankheiten «Syndrome des Basses Richesses» und der Virösen Vergilbung, die zu erheblichen Einbussen geführt haben.
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  • Nach der Vertrauensabstimmung des Rübenrings ist klar: Der Vorstand wird nicht geschlossen zurücktreten, wie dies die Klimagruppe gefordert hatte. (Bild BauernZeitung/sjh)

    Resultat Vertrauensabstimmung: So schnell gibt der Rübenring nicht auf

    Nach der Auszählung der Abstimmungstalons steht fest: Angeblich vertraut die Mehrheit der Genossenschafter(innen) der Verwaltung des Rübenrings. Der Vorstand fordert nun die oppositionelle Klimagruppe auf, ihre Forderung zurückzuziehen.
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