Thema: Zucker

  • Der Mindestgrenzschutz für Zucker bleibt bis Ende Jahr bestehen

    Der Mindestgrenzschutz für Zucker bleibt bis Ende Jahr bestehen

    Auf ersuchen der Ständeratskommission verlängert der Bundesrat die geltenden Regeln für den Grenzschutz von Zucker bis Ende 2021. Dies wurde nötig, da es in der Verhandlung im Parlament zu Verzögerungen kam.
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  • Die Motion der WAK-N, die den ökologischen Anbau von Zuckerrüben mit Direktzahlungen fördern wollte, ist vom Tisch. Das Verlangte werde bereits umgesetzt, so der Bundesrat. (Bild Ehrecke / Pixabay)

    Ständerat will über gesetzlichen Grenzschutz für Zucker reden

    Der Ständerat will über einen im Gesetz verankerten Schutz für die einheimische Zuckerproduktion beraten. Auf eine Vorlage, die Beiträge an Rübenkulturen und Zölle festschreibt, ist er am Donnerstag eingetreten.
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  • Die Debatte dreht sich unter anderem darum, ob die Regelungen ins Landwirtschaftsgesetz sollen, oder in die Verordnung. (Bild Darkmoon_Art / Pixabay)

    Ständeratskommission gegen gesetzlichen Grenzschutz für Zucker

    Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) ist dagegen, die Stützung des Zuckerrübenanbaus gesetzlich zu verankern. Sie hat sich knapp gegen entsprechende Pläne des Nationalrats ausgesprochen.
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  • Die Wirtschaftskommission des Nationalrats debattierte in der Sondersession über die Motion Munz und die Parlamentarische Initiative «Stopp dem ruinösen Preisdumping (...)», welche vorsehen, den Einzelkulturbeitrag für Zuckerrüben bei 2100 Franken pro Hektare und Jahr zu belassen. Diese Motion wurde nun im Nationalrat angenommen. (Bild Screenshot)

    Nationalrat will die Schweizer Zuckerproduktion weiterhin stützen

    Der Nationalrat will die Zuckerproduktion in der Schweiz weiterhin stützen. Gegen den Willen des Bundesrates sowie von Grünen, FDP und GLP hat er dazu Änderungen im Landwirtschaftsgesetz beschlossen. Als nächstes befindet der Ständerat darüber.
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  • Die Schweizer Zucker AG betont, nur eine Zuckerfabrik zu betreiben, wäre weder wirtschaftlich noch ökologisch sinnvoll. (Bild BauZ)

    Studie: Zucker bringt hohe Wertschöpfung in Frauenfeld und Aarberg

    Die Zuckerproduktion der Schweiz deckt rund 70 Prozent des einheimischen Verbrauchs. Sie bringt eine Wertschöpfung von 180 Millionen Franken. Zwei Drittel davon fallen in Aarberg (Bern) und Frauenfeld (Thurgau) an.
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  • In der Westschweiz führt die Viröse Vergilbung 2020 zu Ernteausfällen bis 50 Prozent. Auch weitere Krankheiten führen dazu, dass die Anbaubereitschaft wegen finanzieller Risiken rückläufig ist. (Bild BauZ)

    Forschungsnetzwerk zur Rettung des schweizerischen Rübenanbaus befasst sich mir der Vergilbung – aber nicht nur

    Das Ziel des Forschungsnetzwerks ist namensgebend. Um es zu erreichen, wird neben der Bekämpfung der Virösen Vergilbung auch nach Lösungen für weitere Herausforderungen im Rübenbau gesucht.
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  • Die Pflanzkosten für Zuckerrüben sind hoch, die Investitionen scheinen sich aber zu lohnen. (Bild Thomas Alföldi / FiBL)

    Gute erste Erfahrungen mit dem Setzen statt Säen von Bio-Zuckerrüben

    In diesem Jahr erreichen die Flächen mit gesetzten statt gesäten Zuckerrüben erstmals einen marktrelevanten Umfang. Die Erträge sind höher und der Arbeitsaufwand kleiner, zeigen erste Erfahrungen.
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  • Verschiedene Entwicklungen haben dazu geführt. dass Zuckerrüben keine so attraktive Kultur mehr sind, wie es einst der Fall war. (Bild aixklusiv / Pixabay)

    Der Bundesrat will den Mindestgrenzschutz für Zucker nicht weiterführen, aber Einzelkulturbeiträge hoch halten

    In einer Stellungnahme begründet der Bundesrat seine Ablehnung gegenüber dem Mindestgrenzschutz vor allem mit einer Schwächung der verarbeitenden Zuckerindustrie in der Schweiz. Die Einzelkulturbeiträge auf Verordnungsebene festzulegen, sei der richtige Weg.
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  • Im vergangenen Jahr drückte der tiefe Weltmarktpreis das Ergebnis der SZU und die Rübenpflanzer hatten mit der Virösen Vergilbung und dem Syndorme Basse Richesse zu kämpfen. (Bild lid)

    Die Schweizer Zucker AG schreibt einen Verlust und appelliert: «Jetzt braucht es alle»

    Wegen grosser Investitionen macht die Schweizer Zucker AG 2020 einen Verlust von 0,1 Millionen Franken. Die Branche brauche nun stabile wirtschaftliche Bedingungen, um sich auf den Anbau mit weniger Pflanzenschutzmitteln konzentrieren zu können.
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  • So grün sahen die Zuckerrübenfelder im letzten Jahr infolge der weit verbreiteten Virösen Vergilbung leider vielerorts nicht aus. (Bild Pexels / Pixabay)

    Ein Zähldienst für Blattläuse soll in diesem Jahr die Viröse Vergilbung unter Kontrolle halten

    An seiner schriftlichen DV erläutert der Schweizerische Verband der Zuckerrübenpflanzer, wie künftig ohne Gaucho die Viröse Vergilbung bekämpft werden soll. Im Zentrum steht die Blattlaus.
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