Thema: Wolf

  • Das tote Tier wird nun in Bern untersucht, um es zu identifizieren. (Symbolbild Pixabay)

    Graubünden: Zug überfährt eine Wölfin

    Nördlich von Bonaduz im Bündnerland ist in der Silvesternacht eine Wölfin von einem Zug erfasst und getötet worden. Noch ist unklar, zu welchem Rudel das Tier gehört hat.
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  • Wölfe zeigten sich vermehrt in der Nähe von Obersaxen (GR) (Symbolbild Pixabay)

    Wolf tummelt sich in Skischule: Anwohner sind beunruhigt

    In der Nähe des Dorfes Obersaxen (Graubünden) gehen zurzeit mehrere Wölfe um. Kürzlich zeigte sich einer gar bei einer Skischule. Die Anwohner sind besorgt.
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  • Die verunfallten Wölfe waren noch jung, gehörten aber nicht demselben Rudel an. (Symbolbild Pixabay)

    Wieder zwei Wölfe in Graubünden überfahren

    Im Kanton Graubünden sind wieder zwei Wölfe bei Verkehrsunfällen totgefahren worden. Beide Tiere kamen in der selben Nacht im Bündner Oberland (Surselva) ums Leben. Insgesamt sechs Wölfe starben dieses Jahr im Gebirgskanton bei Unfällen.
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  • Einzeltiere sind etwa im Berner Oberland und in der Zentralschweiz unterwegs. (Symbolbild, Pixabay)

    Mindestens sieben Rudel: Schweizer Wolfspopulation wächst rasant

    Die Wolfspopulation in der Schweiz ist innerhalb eines Jahres rasant gewachsen. Laut der neusten Auswertung der Gruppe Wolf Schweiz leben im laufenden biologischen Jahr mindestens sieben bestätigte Rudel. Vor einem Jahr waren es noch vier Rudel gewesen.
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  • Eine Abschuss-Bewilligung dürfte in Zukunft leichter erteilt werden, um auch Hobbyschäfer vor Schäden zu schützen. (Bild Pixabay)

    Deutschland: Wolfsschutz gelockert

    Dank Gesetzesänderungen dürfen Wölfe in Deutschland solange geschossen werden, bis es keine Attacken mehr auf Weidetiere gibt.
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  • Ein Schafhalter fand zwei seiner Schafe tot vor. (Bild zVg)

    Wolf reisst zwei Schafe in Sigriswil (Bern)

    In der Nähe des Dorfes Sigriswil (Bern) entdeckte Schafhalter Bruno Saurer diese Woche zwei gerissene Schafe und ein verletztes Lamm. Eine Vereinigung fordert nun den Abschuss des Wolfes.
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  • Abschüsse seien erst eine Option, wenn Herdenschutzmassnahmen alleine Schäden nicht verhindern könnten, sagte Reinhard Schnidrig, Chef der Sektion Wildtiere im Bafu. (Symbolbild Pixabay)

    Kanton Bern will nicht gegen Wolf M76 vorgehen

    Die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren vor Grossraubtieren im Kanton Bern zeigt sich enttäuscht über den Entscheid.
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  • Patrick und Ruedi Krähenbühl mit ihren Eseln Maggia, Flo und Mochito, welche im Sommer die Schafe auf der Alp gegen Grossraubtiere verteidigen. Wichtig ist, dass Herdenschutzesel mit Schafen aufwachsen. (Bild Daniela Joder)

    Herdenschutz: Esel halten die Raubtiere fern

    Ruedi und Patrick Krähenbühl schützen ihre Schafe mit Eseln vor Wolfsangriffen. Bisher mit Erfolg.
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  • In Brandenburg steigt die Anzahl Wölfe laut Bauernverband jährlich um 30%. (Bild Bernard Landgraf)

    Wolf in Graubünden im Rückreise-Verkehr getötet

    Der Rückreise-Verkehr aus den Skigebieten ist einem Wolf am frühen Sonntagabend in Graubünden zum Verhängnis geworden. Das noch unbekannte Tier wurde in Tamins auf der Hauptstrasse von einem Auto erfasst und getötet.
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  • Symbolbild Pixabay

    Weniger Risse als im 2018: Im Wallis haben 18 Wölfe rund 200 Nutztiere gerissen

    Im Kanton Wallis hat sich die Zahl der identifizierten Wölfe innert Jahresfrist von neun auf 18 verdoppelt. Trotzdem wurden weniger Nutztiere gerissen. Der Grund könnte ein verbesserter Herdenschutz sein.
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