Thema: Wolf

Graubünden: Zug überfährt eine Wölfin
Nördlich von Bonaduz im Bündnerland ist in der Silvesternacht eine Wölfin von einem Zug erfasst und getötet worden. Noch ist unklar, zu welchem Rudel das Tier gehört hat.
Wolf tummelt sich in Skischule: Anwohner sind beunruhigt
In der Nähe des Dorfes Obersaxen (Graubünden) gehen zurzeit mehrere Wölfe um. Kürzlich zeigte sich einer gar bei einer Skischule. Die Anwohner sind besorgt.
Wieder zwei Wölfe in Graubünden überfahren
Im Kanton Graubünden sind wieder zwei Wölfe bei Verkehrsunfällen totgefahren worden. Beide Tiere kamen in der selben Nacht im Bündner Oberland (Surselva) ums Leben. Insgesamt sechs Wölfe starben dieses Jahr im Gebirgskanton bei Unfällen.
Mindestens sieben Rudel: Schweizer Wolfspopulation wächst rasant
Die Wolfspopulation in der Schweiz ist innerhalb eines Jahres rasant gewachsen. Laut der neusten Auswertung der Gruppe Wolf Schweiz leben im laufenden biologischen Jahr mindestens sieben bestätigte Rudel. Vor einem Jahr waren es noch vier Rudel gewesen.
Deutschland: Wolfsschutz gelockert
Dank Gesetzesänderungen dürfen Wölfe in Deutschland solange geschossen werden, bis es keine Attacken mehr auf Weidetiere gibt.
Wolf reisst zwei Schafe in Sigriswil (Bern)
In der Nähe des Dorfes Sigriswil (Bern) entdeckte Schafhalter Bruno Saurer diese Woche zwei gerissene Schafe und ein verletztes Lamm. Eine Vereinigung fordert nun den Abschuss des Wolfes.
Kanton Bern will nicht gegen Wolf M76 vorgehen
Die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren vor Grossraubtieren im Kanton Bern zeigt sich enttäuscht über den Entscheid.
Herdenschutz: Esel halten die Raubtiere fern
Ruedi und Patrick Krähenbühl schützen ihre Schafe mit Eseln vor Wolfsangriffen. Bisher mit Erfolg.
Wolf in Graubünden im Rückreise-Verkehr getötet
Der Rückreise-Verkehr aus den Skigebieten ist einem Wolf am frühen Sonntagabend in Graubünden zum Verhängnis geworden. Das noch unbekannte Tier wurde in Tamins auf der Hauptstrasse von einem Auto erfasst und getötet.
Weniger Risse als im 2018: Im Wallis haben 18 Wölfe rund 200 Nutztiere gerissen
Im Kanton Wallis hat sich die Zahl der identifizierten Wölfe innert Jahresfrist von neun auf 18 verdoppelt. Trotzdem wurden weniger Nutztiere gerissen. Der Grund könnte ein verbesserter Herdenschutz sein.