Thema: Wolf

  • Die Ausbreitung des Wolfes wird auch in Deutschland zum Problem. (Bild pixabay)

    Deutlich mehr Wolfsrudel in Deutschland

    Die Zahl der in Deutschland lebenden Wolfsrudel ist erneut deutlich gestiegen. Im Untersuchungszeitraum zwischen 2019 und 2020 hätten die deutschen Bundesländer fast 130 Rudel gezählt, hiess es in einem Bericht der «Neuen Osnabrücker Zeitung» vom Montag.
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  • «Wölfe, die normalerweise ausreichende Schutzmassnahmen zu umgehen lernen, sollten möglichst rasch entfernt werden»

    «Wölfe, die normalerweise ausreichende Schutzmassnahmen zu umgehen lernen, sollten möglichst rasch entfernt werden»

    Daniel Mettler von der Fachstelle Herdenschutz bei Agridea erklärt im Interview unter anderem, inwiefern Hirten und Hunde Wölfe abschrecken können, wie viele Wölfe es in der Schweiz dereinst geben könnte und warum diese Raubtiere überhaupt Nutztiere angreifen.
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  • Pro Jahr gibt es laut Agridea in der Schweiz rund 400 Wolfsrisse, meist sind Schafe oder Ziegen die Opfer. (Bild Pixabay)

    Übersicht: Diese Herdenschutzmassnahmen gibt es

    Um Schafe, Ziegen oder Rinder vor Wölfen zu schützen, gilt es einerseits, Lerneffekte auszunutzen und andererseits, eine Gewöhnung an den Herdenschutz zu vermeiden.
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  • Die kantonale Vorlage sieht unter anderem ein Verbot der Förderung des Grossraubtierbestandes vor. (Bild Pixabay)

    Der Kanton Wallis will immer noch wolfsfrei werden

    Im Wallis bleibt die kantonale Initiative «Für einen Kanton Wallis ohne grosse Raubtiere» trotz des eidgenössischen Neins zum revidierten Jagdgesetz auf dem Tisch. Der Grosse Rat hat am Montag beschlossen, in die Debatte über den Gesetzestext einzutreten.
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  • Im Gebiet zwischen Bern und Thun riss ein Wolf mehrere Schafe. (Bild Fritz Streit)

    Mutmasslicher Wolfsriss in Toffen (Kanton Bern)

    Im Breitlohn in Toffen wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag vier Schafe gerissen. Das Rissbild lässt auf einen Wolf oder Hund schliessen.
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  • Die Umweltverbände wollen die neue Revision rasch voran treiben. (Bild Pixabay)

    Umweltverbände wollen im Oktober eine neue Revision des Jagdgesetzes vorlegen

    Die neue Revision solle eine massvolle Regulierung des Wolfes ermöglichen. Dabei wollen die Umweltverbände sowohl die regionalen Wolfs-Bestände sichern, als auch die Anliegen der Bevölkerung aufnehmen.
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  • Nach der Abstimmung vom 27. September 2020 ist klar: Der Wolf bleibt in der Schweiz vorerst umfassend geschützt. (Bild Pixabay)

    Analyse: Das Kapitel «Wolf» wird noch lange nicht geschlossen

    Nachdem die Revisionspläne zum Jagdgesetz an der Urne gescheiter sind, macht sich Redaktionspraktikant Livio Janett Gedanken zum Ausgang der Abstimmung und zur Zukunft des Wolfs in der Schweiz.
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  • Die Abstimmungsresultate zeigen deutliche Unterchiede zwischen dem Mittelland und den Bergkantonen, wo die Revision des Jagdgesetzes begrüsst worden wäre (grün). Im Kanton Thurgau ergab sich ein glattes Unentschieden. (Bild BauZ)

    Abstimmung zum Jagdgesetz: Das Nein ist nicht das Ende

    Die Revision des Jagdgesetzes ist abgelehnt. Umweltverbände feiern das Abstimmungsergebnis als Etappensieg, wollen aber – wie auch der Bauernverband – weiter an einem angemessenen Umgang mit Schweizer Wölfen arbeiten.
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  • Für die bäuerlichen Vertreter ging es beim Jagdgesetz vor allem um den Wolf, das Nein-Komitee argumentierte schwerpunktmässig mit dem Artenschutz. (Bild Pixabay)

    Infografik: Nicht nur städtische Kantone sagten Nein zum Jagdgesetzes

    In 15 Kantonen wurde die Vorlage zum Jagdgesetz angenommen, in 11 abgelehnt. Insgesamt resultierte schweizweit 48,07 Prozent Ja und 51,93 Prozent Nein.
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  • SP-Bundesrätin Sommaruga erinnerte daran, dass die Jagdgesetz-Vorlage auch in ländlichen Gebieten abgelehnt worden sei. (Symbolbild PIxabay)

    Sommaruga zum abgelehnten Jagdgesetz: «Die Bergbevölkerung darf nicht vergessen werden»

    Bundespräsidentin und Umweltministerin Simonetta Sommaruga hat sich nach dem Nein zur Revision des Jagdgesetzes vor allem an die Bergbevölkerung gewandt. Das Nein richte sich nicht gegen die Berggebiete, sondern gegen die Vorlage von Parlament und Bundesrat.
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