Thema: Wolf

  • Roman Marugg unterwegs mit seinen Schafen. Ob er auch nächstes Jahr auf die Alp Ferga-Cunn geht, ist im Moment ungewiss. (Bilder Ursina Conrad)

    Wölfe in Graubünden: Ein Alpleben in Unsicherheit

    Roman Marugg ist mit seinen Schafen trotz eines Wolfsübergriffs zurück auf die Alp gekehrt, obwohl Aufwand und Kosten in keinem Verhältnis stehen. Wie die nächste Alpsaison aussehen wird, ist völlig ungewiss.
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  • Man sollte zuerst Erfahrungen sammeln mit der neuen Jagdverordnung, bevor erneut am Wolfsschutz geschraubt wird, findet die Gruppe Wolf Schweiz. (Bild Pixabay)

    «Forderungen nach weiterer Lockerung des Wolfsschutzes sind befremdlich»

    Die Gruppe Wolf Schweiz weist darauf hin, dass die Forderungen nach mehr Abschüssen und Regulierungen teilweise weit über das abgelehnte Jagdgesetz hinaus gehen würden.
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  • Daniel Fässler, Ständerat Appenzell Innerrhoden und Präsident von WaldSchweiz (Bild Daniel Fässler)

    Gastbeitrag: Wollen wir die Alpwirtschaft wirklich gefährden?

    Unser Autor ist der Meinung, dass man die Bedrohung der Berglandwirtschaft durch den Wolf ernst nehmen und etwas dagegen unternehmen sollte.
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  • Die Älpler auf der Alp Scheenenbüehlen seien nach den Vorkommnissen nicht bereit, noch mehr Tiere zu verlieren. (Bild zVg / VSWN)

    Schafe müssen die Alp Scheenenbüehlen nach Wolfsangriffen verlassen, «viele Meldungen von Luchsrissen»

    Die Vereinigung zum Schutz von Wild- und Nutztieren vor Grossraubtieren im Kanton Bern berichtet von rund 40 Schafen, die vorzeitig abgealpt werden. Neben Wolfs- gebe es auch viele Luchsrisse – auch den Luchsbestand gelte es daher dringend zu regulieren.
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  • Neben Rindern, Ziegen und Schafen sind auch Wanderer gefährdet, gibt der SBV zu bedenken. Nicht direkt durch den Wolf, aber wegen Herdenschutzhunden und ängstlichen Mutterkühen. (Symbolbild Pixabay)

    «Wolfsangriffe nehmen dieses Jahr eine neue Dimension an»

    Man erwarte, dass Abschussgesuche nun unbürokratisch und rasch bewilligt werden, schreibt der Schweizer Bauernverband. Aber es brauche auch neue Lösungen.
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  • Die Biss- oder Kratzspuren sind deutlich sichtbar. (Bild Screenshot / Marcel Züger)

    Video: verletztes Rind und verletzter Esel nach Wolfsangriff auf Bündner Alp

    Marcel Züger aus Salouf (Kanton Graubünden) zeigt die Folgen eines Wolfsangriffs auf ein Rind und eine Eseldame. Beide Tiere haben schwere Verletzungen davongetragen.
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  • Im Murgtal lebt nachweislich ein Wolfsrudel, Stand Herbst 2020 gab es im Weisstannental ein Paar. (Bild Pixabay)

    Trächtiges Rind auf St. Galler Alp von Wölfen verletzt

    Das angegriffene Rind ist der letzte Fall einer ganzen Reihe von Angriffen bzw, Rissen. Ein Hirt hatte zuvor mehrfach ein Wolfsrudel beobachtet.
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  • Bislang am meisten Wolfsrisse wurden letztes Jahr registriert. Die Daten werden von der Stiftung Kora erfasst.  (Grafik ng/Daten Kora)

    Landwirtschaft in Zahlen: Der Wolf in der Schweiz breitet sich aus

    Der erste Wolf kam in den Neunziger Jahren wieder in die Schweiz. Seither ist die Population immer weiter gestiegen. Letztes Jahr gab es hierzulande elf Wolfsrudel.
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  • Das Rind wurde im Streifgebiet des Beverinrudels verletzt. (Bild Pixabay)

    Vermuteter Wolfsangriff auf Rind im Bündner Safiental

    In der Nacht auf den 5. August wurde ein 1,5-jähriges Rind schwer verletzt. Eine DNA-Analyse soll den Verdacht prüfen, dass es ein Wolfsangriff war.
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  • In der Region Brienz / Axalp gab es zwei Wolfsangriffe auf Schafe. Nun reagiert der Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen und fordert ebenfalls zum Handeln auf. (Bild Unsplash)

    Eine Wolfs-Situation wie in Graubünden müsse im Kanton Bern verhindert werden

    Der Verband Bernischer Schafzuchtorganisationen schliesst sich dem Aufruf zum Handeln in Sachen Wolf an. Dieser Sommer zeige die Folgen aufgegebener Alpen schonungslos auf.
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