Thema: Wildtiere

  • Die Kompetenzverschiebung zu den Kantonen verkürze die Entscheidungswege und erhöhe die Wirksamkeit der Regulierungsmöglichkeiten von schadenstiftenden Tieren, heisst es in einer Mitteilung des Vereins Lebensraum Schweiz ohne Grossraubtiere. (Bild Pixelio)

    "Bessere Voraussetzung für Wildtier-Regulierung"

    Die Delegierten der Verbände zum Schutz der Weidetiere vor Grossraubtieren befürworten an der Jahresversammlung die Entscheide des Nationalrates im Rahmen der Revision des Jagdgesetztes.
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  • Stacheldrahtzäune: Die Praxis in Glarus und Graubünden

    Der Rückbau von Stacheldrahtzäunen ist auch in anderen Kantonen eine Herausforderung. Im Kanton Glarus fällt dieser Rückbau in die Kompetenz der Kantone. Im Kanton Graubünden haben viele Gemeinden ein Verbot für Stacheldrahtzäune erlassen.
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  • Die Zivilschutzorganisation Toggenburg entfernt auf der «Stämisegg» bei Wattwil 2,5 bis 3 Kilometer Stacheldraht.(Bild Alexandra Stückelberger)

    Alte Zäune müssen weg

    Stacheldrahtzäune sind für Wildtiere eine Gefahr. Weil der Rückbau aufwendig ist, bleiben sie oft stehen, auch wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Im Toggenburg werden Landwirte beim Rückbau der Zäune unterstützt.
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  • Die Rehkitze sollen bei der Rettung vor dem Mähwerk auf keinen Fall mit blossen Händen berührt werden, so der Schweizer Tierschutz. (Bild: flickr/STS Schweizer Tierschutz)

    Aufgepasst beim Mähen

    Wildtiere sind in der Mähsaison besonders gefährdet. Der Schweizer Tierschutz (STS) appelliert an das Verantwortungsbewusstsein von Landwirten.
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  • Ansitzjagd und Pirsch ohne Hunde sind während Juli und August 2019 gestattet. (Bild Jagd Schweiz)

    Der Kanton Freiburg lässt die Jäger raus

    Mit einer Verordnung ermöglicht der Kanton Freiburg die Jagd auf Wildschweine in den Monaten Juli und August 2019.
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  • Die Polizei hob die beiden Tiere auf und legte sie oberhalb der Böschung hin. (Bilder Kantonspolizei St.Gallen)

    Nach Geburt Böschung hinuntergepurzelt

    Gestern Nachmittag fand eine Passantin aus St. Gallen ein Rehkitze auf dem Waldweg liegen. Dieses ist eine Böschung hinuntergefallen. Ein Fall für die Polizei.
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  • Das Konzept umfasst Ziele, Akteure und die allgemeine Organisationsstruktur im Wolfsmangement. (Bild Pixabay)

    Ein SMS warnt vor dem Wolf

    Um die Tiere besser vor dem Wolf zu schützen, nutzen viele Bauern SMS-Warnsysteme. Je nach Gebiet gibt es verschiedene Angebote.
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  • Ein Bild, an das man sich zunehmend gewöhnt: Am Herdenschutztag vom 28. April waren auch  Herdenschutzhunde zu begutachten. (Bilder Christian Weber)

    Glarner Älpler informieren sich über den Wolf

    Vor der Alpsaison liessen sich die Glarner Schafhalter umfasssend über die Möglichkeiten des Herdenschutzes informieren.
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  • Der Wolf war in der Schweiz im 18. und 19. Jahrhunderts ausgerottet worden. Im 20. Jahrhundert wurden auch in den Nachbarländern nur noch einzelne Wölfe beobachtet. Nachdem der Wolf geschützt worden war, breitete er sich im Alpenraum wieder aus. 1995 wanderten die ersten Wölfe in die Schweiz ein; heute gibt es vier Rudel und etwa 50 Wölfe. (Bild Pixabay)

    Morgen wird das Schicksal der Wölfe besiegelt

    Der Nationalrat entscheidet morgen über das Schicksal der Wölfe in der Schweiz. Seine vorberatende Kommission will den Wolfsschutz stärker lockern als der Bundesrat.
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  • Missbildungen kommen bei Reptilien häufig vor.  (Bild Facebook/Northern Territory Parks and Wildlife)

    Dreiäugige Schlange im Norden Australiens entdeckt

    Eine kleine Schlange mit drei funktionierenden Augen ist auf einer Strasse im australischen Norden von Wildhütern gefunden worden.
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