Thema: Wildtiere

Neuseelands Vogelwelt bräuchte Millionen Jahre zur Erholung
Grüne, flugunfähige Papageien wie Kakapos zählen zu den gefährdeten Vogelarten Neuseelands. Viele weitere sind seit Ankunft des Menschen vor rund 700 Jahren ausgestorben. Forscher haben berechnet, wie lange die Natur zur Wiederherstellung der einstigen Vielfalt bräuchte.
Hund ohne Leine reisst Rehkitz
Ein Rehkitz wurde am letzten Samstag in Sirnach TG Opfer einer Hundeattacke. Corina Marti war just in diesem Moment in der Nähe des Unfalles und empörte sich über die Fahrlässigkeit des Hundehalters.
Grossrat Thomas Knutti will Wolfs-Hybride eliminieren: Wolfsmonitoring sieht dazu keinen Grund
Der Berner Grossrat Thomas Knutti setzt sich für die Eliminierung von Wolfs-Hybriden ein. Bei der Wolf-Monitoringstelle (Kora) heisst es, solche Hybride gibt es nicht.
Drei junge Wölfe im Bündner Oberland bei Ilanz beobachtet
Die Bündner Jagdbehörden haben am Mittwoch die Beobachtung von drei Jungwölfen auf dem Gebiet der Gemeinde Ilanz in der unteren Surselva gemeldet.
Konzept Wolf Liechtenstein orientiert sich am Schweizer Konzept
Kürzlich hat die Regierung in Liechtenstein ihr Konzept Wolf abgesegnet. Darin ist das Wolfsmanagement festgehalten. Das Konzept lehnt sich stark an jenes der Schweiz an.
Der Fuchs holt sich die Freiland-Ferkel während der Geburt
Einer der grossen Freiland-Schweinehalter des Landes, die JVA Witzwil hat Probleme mit dem Fuchs. Trotz guter Abzäunung holt er sich regelmässig frisch geborene Ferkel, manchmal sogar ganze Würfe.
Biodiversität zum Znüni: Massnahmen in einer Kunstwiese
Diese 5 Tipps helfen, die Biodiversität auf der Kunstwiese zu schützen. Sie zielen darauf ab, die Verletzung von Insekten, Reptilien und Amphibien durch die Ernte zu verhindern oder zumindest zu vermindern.
In Elgg werden Hunde für die Jagd auf Wildschweine geschult
Im zürcherischen Elgg ist ein Schwarzwildgewöhnungsgatter in Betrieb genommen worden. Es dient der Ausbildung von Jagdhunden. Eines der Ziele der Ausbildung besteht darin, dass sich Jagdhunde und Wildschweine bei der Jagd nicht gegenseitig verletzten.
Bei der Biodiversität hat die Landwirtschaft eine spezielle Verantwortung
Was tut die Landwirtschaft für die Biodiversität? Und was kann die Gesellschaft dafür tun? Um diese Fragen ging es vergangenen Samstag in Münchenbuchsee. Die Bevölkerung war eingeladen, Massnahmen zur Biodiversitätsförderung kennenzulernen. Zuvor traten Bauernverband, Apisuisse und Umweltverbände vor die Medien.
Blumen, Hecken und Haufen: Vernetzte Naturelemente bringen der Biodiversität mehr
Steinhaufen, Hecken, blühende Wiesen: Naturelemente bieten Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Diese Lebensräume zu erhalten, fördert die Biodiversität. Sie zu vernetzen, noch mehr. Damit ein möglichst grosses Netz für Tiere und Pflanzen entsteht, spannt die Landwirtschaft mit verschiedenen Akteuren zusammen.