Thema: Wildtiere

  • In dichter Vegetation ist der Kakapo gut getarnt, trotzdem ist er sehr bedroht. (Bild Mnolf/Wikimedia)

    Neuseelands Vogelwelt bräuchte Millionen Jahre zur Erholung

    Grüne, flugunfähige Papageien wie Kakapos zählen zu den gefährdeten Vogelarten Neuseelands. Viele weitere sind seit Ankunft des Menschen vor rund 700 Jahren ausgestorben. Forscher haben berechnet, wie lange die Natur zur Wiederherstellung der einstigen Vielfalt bräuchte.
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  • In Wäldern sollen sich Hundehalter an die Leinenpflicht halten, findet Corina Marti. So liessen sich Unfälle zwischen Hunden und Rehkitzen verhindern. (Symbolbild Pixabay)

    Hund ohne Leine reisst Rehkitz

    Ein Rehkitz wurde am letzten Samstag in Sirnach TG Opfer einer Hundeattacke. Corina Marti war just in diesem Moment in der Nähe des Unfalles und empörte sich über die Fahrlässigkeit des Hundehalters.
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  • Wolf oder Hund? Mischlinge aus beidem, werden laut Jagdgesetz eliminiert, um den Artenschutz willen. (Symbolbid Pixabay)

    Grossrat Thomas Knutti will Wolfs-Hybride eliminieren: Wolfsmonitoring sieht dazu keinen Grund

    Der Berner Grossrat Thomas Knutti setzt sich für die Eliminierung von Wolfs-Hybriden ein. Bei der Wolf-Monitoringstelle (Kora) heisst es, solche Hybride gibt es nicht.
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  • Die jungen Wölfe könnten aus dem Rudel, das im Gebiet Ringelspitz/Crap Sogn Gion/Panixerpass lebt stammen. (Symbolbild Pixabay)

    Drei junge Wölfe im Bündner Oberland bei Ilanz beobachtet

    Die Bündner Jagdbehörden haben am Mittwoch die Beobachtung von drei Jungwölfen auf dem Gebiet der Gemeinde Ilanz in der unteren Surselva gemeldet.
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  • Das Konzept umfasst Ziele, Akteure und die allgemeine Organisationsstruktur im Wolfsmangement. (Bild Pixabay)

    Konzept Wolf Liechtenstein orientiert sich am Schweizer Konzept

    Kürzlich hat die Regierung in Liechtenstein ihr Konzept Wolf abgesegnet. Darin ist das Wolfsmanagement festgehalten. Das Konzept lehnt sich stark an jenes der Schweiz an.
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  • So idyllisch sieht es im Freiland-Gehege in Witzwil nicht immer aus. Die Mutterschweine haben dieses Jahr schon 30 bis 50 Ferkel an Füchse verloren. Letztes Jahr waren es noch mehr. (Bild zVg)

    Der Fuchs holt sich die Freiland-Ferkel während der Geburt

    Einer der grossen Freiland-Schweinehalter des Landes, die JVA Witzwil hat Probleme mit dem Fuchs. Trotz guter Abzäunung holt er sich regelmässig frisch geborene Ferkel, manchmal sogar ganze Würfe.
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  • Beim Mähen werden kleine Tiere verletzt oder getötet. Mit einfachen Massnahmen kann man den Schaden aber minimieren. (Bild BauZ)

    Biodiversität zum Znüni: Massnahmen in einer Kunstwiese

    Diese 5 Tipps helfen, die Biodiversität auf der Kunstwiese zu schützen. Sie zielen darauf ab, die Verletzung von Insekten, Reptilien und Amphibien durch die Ernte zu verhindern oder zumindest zu vermindern.
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    ABO
  • In einer ersten Phase nimmt der Jagdhund am Gatter Witterung mit dem Schwarzwild auf und zeigt dabei typische Jagdeigenschaften. (Bilder Roland Müller)

    In Elgg werden Hunde für die Jagd auf Wildschweine geschult

    Im zürcherischen Elgg ist ein Schwarzwildgewöhnungsgatter in Betrieb genommen worden. Es dient der Ausbildung von Jagdhunden. Eines der Ziele der Ausbildung besteht darin, dass sich Jagdhunde und Wildschweine bei der Jagd nicht gegenseitig verletzten.
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  • SBV-Präsident Markus Ritter beim bewässern der frisch gepflanzten .

    Bei der Biodiversität hat die Landwirtschaft eine spezielle Verantwortung

    Was tut die Landwirtschaft für die Biodiversität? Und was kann die Gesellschaft dafür tun? Um diese Fragen ging es vergangenen Samstag in Münchenbuchsee. Die Bevölkerung war eingeladen, Massnahmen zur Biodiversitätsförderung kennenzulernen. Zuvor traten Bauernverband, Apisuisse und Umweltverbände vor die Medien.
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  • Für den Zürcher Landwirt Hans Nef ist es selbstverständlich, dass er sich für die Erhaltung der Biodiversität engagiert. (Bilder lid/cr)

    Blumen, Hecken und Haufen: Vernetzte Naturelemente bringen der Biodiversität mehr

    Steinhaufen, Hecken, blühende Wiesen: Naturelemente bieten Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Diese Lebensräume zu erhalten, fördert die Biodiversität. Sie zu vernetzen, noch mehr. Damit ein möglichst grosses Netz für Tiere und Pflanzen entsteht, spannt die Landwirtschaft mit verschiedenen Akteuren zusammen.
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