Thema: Tierhaltung

  • Nicht ganz einfach, das kleine Stierkälbchen Lars in Position zu bringen, doch Sandra Henzer nimmt’s gelassen. (Bilder lid/as)

    Dahomey: Mutterkühe in Kleinformat in Kaltacker daheim

    Sandra Henzer aus Kaltacker BE züchtet die kleinste Rinderrasse der Welt. Sie tut viel dafür, um die aus Westafrika stammenden Dahomeys in der Schweiz bekannter zu machen. Denn die Kühe im Mini-Format haben viele Vorteile und können durchaus wirtschaftlich sein.
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  • Konkret soll der Bund Kriterien festlegen für eine tierfreundliche Unterbringung und Pflege, den Zugang ins Freie, die Schlachtung und die maximale Gruppengrösse pro Stall. (Bild Flickr Krystian Olszanski)

    Massentierhaltungsinitiative formell zustande gekommen

    Die am 17. September eingereichte eidgenössische Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz" (Massentierhaltungsinitiative) ist formell zustande gekommen. Dies teilte die Bundeskanzlei am Donnerstag.
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  • Für die Moderhinke typisch sind Lahmheit und auf Knien fressende Schafe. (Bild Beratungs- und Kleindwiederkäuerdienst)

    Moderhinke bei Schafen: Der Kampf gegen die Seuche soll verschärft werden

    Zum wirksamen Kampf gegen die schmerzhafte Klauenkrankheit Moderhinke bei Schafen will der Bund sie als "zu bekämpfende Seuche" in die Tierseuchenverordnung aufnehmen. Jedes sechste Schweizer Schaf leidet unter der Krankheit.
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  • Auf den richtigen Einsatz von Antibiotika («Nur wenn nötig») sollte diese «Werbe-Pillenpackung» im Rahmen der Antibiotika-Bewusstseins-Woche 2017 hinweisen. (Bild Jasmine Baumann)

    Analyse zu Antibiotika: Warum viel nicht immer viel hilft

    Wegen einer neuen Datenbank über den Antibiotika-Einsatz kommen Kosten auf die Landwirte zu. Diese Datenerfassung kann aber im Kampf gegen Resistenzen helfen und das ist durchaus wünschenswert.
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  • Gruppe mit tragenden Sauen: Sie brauchen täglich 10 bis 15 Liter Wasser in bester Qualität.(Bild Suisag)

    Schweine: Viel saufen ist gut für die Gesundheit

    Wasser ist das günstigste und wichtigste Lebensmittel. Diesbezüglich gäbe es durchaus noch Potenzial in den Ställen.
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  • Tierärzte müssen neu jede einzelne Antibiotika-Gabe – etwa bei einer Milchkuh – an die nationale Antibiotika-Datenbank melden. (Bild Keystone)

    Antibiotika-Datenbank: Tierärzte wollen Mehrkosten nicht alleine tragen

    Seit dem 1. Oktober müssen Tierärzte und Tierärztinnen neu Antibiotika-Behandlungen einzelner Tiere und Abgaben auf Vorrat elektronisch erfassen. Das verursacht ihnen deutlich mehr Arbeit. Einen Teil des Aufwands werden die Kunden - also auch die Bauern - bezahlen müssen.
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  • Die Identitas AG soll helfen Tierseuchen in der Schweiz zu bekämpfen. Ihre Aufgabe soll nun im Gesetz verankert werden. (Symbolbild Pixabay)

    Tierseuchengesetz soll modernisiert und präzisiert werden

    Die Beteiligung des Bundes an der Tierverkehrsdatenbank Identitas soll im Gesetz verankert werden. Die zuständige Kommission des Nationalrats ist mit der vom Bundesrat vorgeschlagenen Gesetzesänderung einverstanden.
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  • Das sieht man selten: Milchkühe und ihre Kälber auf der gleichen Weide. Bild: Gian Vaitl

    Kälber und Milchkühe auf der gleichen Weide

    Die Familie Rusch aus Urnäsch AR betreibt Milchwirtschaft und muttergebundene Kälberaufzucht. Die Kälber gehen tagsüber mit den Milchkühen auf die Weide und trinken bei den Muttertieren. Für die Betriebsleiter überwiegen die Vorteile dieses Systems.
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  • Patrick Blum und Tobias Wey haben dank dem Roboter mehr Flexibilität. (Bild jba)

    Alter Melkroboter gegen neuen eingetauscht

    Die BG Blum-Wey hat einen neuen V300 Melkroboter. An den Blue Farming Days berichteten sie über ihre Erfahrungen.
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  • Mit dem BVD-Ausrottungsprogramm startete man 2008, bis heute werden immer wieder neue BVD-Fälle registriert. (Bild pf)

    BVD-Seuche: Immer wieder neue Betriebe sind betroffen

    Gesamtschweizerisch sind immer noch 33 Betriebe wegen der BVD-Seuche gesperrt. Im Kanton Waadt ist die Problematik aktuell am höchsten.
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